
Der gemeinsame Militärschlag der USA und Israels gegen das iranische Regime markiert einen historischen Wendepunkt. Nach fast fünf Jahrzehnten islamistischer Expansion, Terrorfinanzierung und atomarer Aufrüstung ist erstmals realistisch geworden, was lange unmöglich schien: das Ende der Herrschaft der Mullahs.
Die offizielle Reaktion aus Teilen der Schweizer Politik zeigt jedoch vor allem eines: komplette Ahnungslosigkeit und Naivität. Während sich im Iran möglicherweise die Befreiung eines ganzen Volkes von einer totalitären, islamistischen Diktatur abzeichnet, klammern sich Vertreter der SP, der Grünen, des politisch unterwanderten EDA sowie von SRF, das den Krieg wie bereits die Crans-Montana-Katastrophe verschlafen hat, an abstrakte Formeln über «Völkerrecht». SP-Nationalrat Fabian Molina erklärte, die Angriffe seien «völkerrechtswidrig und müssen sofort aufhören». Die Präsidentin der Grünen Schweiz dozierte in den sozialen Medien ihrer jugendlichen Gefolgschaft, Bomben aus den USA und Israel brächten weder Freiheit noch Rechtsstaatlichkeit und sprach von einem «imperialistischen Angriff».
Würde man diese Logik konsequent anwenden, hätte man die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus ebenfalls als völkerrechtswidrige Aggression verurteilen müssen. Ohne militärische Gewalt wären Hitler und das NS-Regime nicht gestürzt worden. Europa wäre «judenrein». Freiheit entsteht nicht immer durch Resolutionen, manchmal entsteht sie durch den gewaltsamen Sturz von Tyrannen. Genau das steht heute im Iran auf dem Spiel.
Seit der Revolution von 1979 versteht sich das iranische Regime als ideologischer Akteur in einem religiösen Krieg gegen den Westen und Israel. Die Parolen «Tod Amerika» und «Tod Israel» sind keine symbolische Rhetorik und auch keine Falschübersetzung, wie der grüne Nationalrat Geri Müller 2009 in einer SRF-Arena erklärte. Sie sind vielmehr Ausdruck des politischen Programms der Mullahs in Teheran. Das iranische Regime ist seit Jahrzehnten der wichtigste staatliche Förderer des internationalen Terrorismus. Es finanzierte und bewaffnete die Hamas, die Hisbollah, die Huthi-Milizen und weitere Terrororganisationen. Gleichzeitig trieb es sein militärisches Atomprogramm voran.

Die militärische Operation der USA und Israels richtete sich nicht gegen die leidende Zivilbevölkerung, sondern gegen ein islamistisches Regime, das über Jahrzehnte hinweg Krieg gegen den Westen geführt hat. Durch die Eliminierung von Ajatollah Ali Khamenei und weiterer Führungsfiguren wurde nun das Machtgefüge des Regimes erschüttert, wodurch sich erstmals die Möglichkeit eines tatsächlichen Machtwechsels ergibt. Diese Situation birgt natürlich Risiken, etwa die Möglichkeit eines Machtkampfs oder einer Militärdiktatur durch die Revolutionsgarden. Doch was wäre die Alternative der Herren und Damen Wermuth, Molina oder Mazzone? Weitere Verhandlungen, Sanktionen, Besuche oder missratene Deals, wie zum Beispiel der von SP-Bundesrätin Calmy-Rey im Jahr 2008 eingefädelte «Gas-Deal», der 2016 erfolglos still und heimlich beerdigt wurde? In der Zwischenzeit wurden wieder Tausende Iraner, darunter auch viele Frauen, misshandelt, ermordet und drangsaliert!
Das iranische Volk ist das erste Opfer des Regimes. Tausende Demonstranten und Oppositionelle wurden in den letzten Monaten erschossen oder hingerichtet. Die Revolutionsgarden kontrollieren grosse Teile der Wirtschaft und unterdrücken jede Opposition systematisch. Viele Iraner begrüssten daher die Angriffe offen, weil sie darin eine Chance sehen, die islamistische Herrschaft zu beenden. Wer sich heute reflexartig wie das EDA «besorgt» zeigt, stellt sich objektiv auf die Seite der Unterdrücker. Denn ein Abbruch der militärischen Operation würde dem Regime genau das geben, was es am dringendsten braucht: Zeit zur Reorganisation.
Purim und die Lektion aus Persien
Die Ereignisse fallen ausgerechnet in die Zeit von Purim, jenem jüdischen Fest, das an die Rettung der Juden vor der Vernichtung im alten Persien erinnert. Die Purim-Geschichte berichtet von Haman, der den Zeitpunkt der Vernichtung der Juden durch ein Los – ein «Pur» – bestimmte. Durch das Eingreifen von Esther und Mordechai wurde der Plan jedoch vereitelt und das jüdische Volk gerettet.
Die Parallelen sind unübersehbar. Wieder ist es Persien. Wieder steht ein Regime im Zentrum, dessen Ideologie die Vernichtung der Juden propagiert. Wieder hängt das Schicksal von Millionen davon ab, ob der Aggressor gestoppt wird. Purim erinnert uns daran, dass Geschichte nicht durch Zufall entschieden wird. Das Los, das Haman warf, sollte die Juden vernichten, wurde aber letztlich Teil ihrer Rettung.
Auch heute wissen wir nicht, wie die Ereignisse ausgehen werden. Aber eines ist klar: Wer sich weigert, eine mörderische Ideologie zu bekämpfen, macht sich mitschuldig an ihren Folgen. Zum ersten Mal seit 1979 besteht eine reale Chance, dass das iranische Volk seine Freiheit zurückgewinnt. Diese Chance verdient deshalb Unterstützung und keine moralische Besserwisserei aus der Schweiz.























Das weitere Vorgehen der Antisemiten in Deutschland, nach diesem Schlag gegen die schrecklichste Holocaustindustrie 2.0, nach 1945 wird so aussehn: 1. Schritt: „Zivile Opfer“ im Iran bis zum Vergasen zeigen u. beklagen wie z. B. in heute-journal oder tagesthemen, 2. Schritt: propagandistisches Kesseltreiben gegen Israel u. o. Netanjahu/Trump mit „Friedens“-Aktivisten als nützliche Idioten weiter anheizen 3. Schritt: „Ermittlung wg. Verstoß gegen Gesetz Schlagmichtot / Paragraf 0815 des „Völkerrechts“ 4. Schritt: Vorladung vor das Volksgerichtshof in Den Haag
Irgendwie lustig-blöd: lm lran sitzen die Islamisten im Bunker, in Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Belgien etc. im Parlament.
Der unsägliche realitätsfremde Molina schon wieder und er erklärte, die Angriffe seien «völkerrechtswidrig und müssen sofort aufhören».
Der Schlächter von Teheran ist laut seiner sichtweise sicher ein Menschenfreund. Er kann mit seinen gelierten Schmalzhaaren gerne in den Iran einwandern.
Aber so ist es mit den Linken sie leiden unter Kognitiver Dissonanz und wer wählt diese Bauchtanzgruppe noch?
Alles Handlanger des Islam und sie werden wieder auf die Strasse gehen.
Israel, USA erledigt euren Job ich stehe hinter euch!
Juchhu, Chamenei ist tot! Der Verbrecher, der Frauen vergewaltigen und ermorden ließ, weil das Kopftuch nicht richtig saß, hat endlich bekommen, was er verdient hat. Der Krieg ist nicht vorüber, noch sitzen die revolutionsgarden an der Macht und es wird noch ein harter Kampf.
Aber mit Hilfe von Israel und den Kurden können die Iraner gewinnen. Und dann…viel wird davon abhängen, ob die mujaheddin abgehängt bleiben. Ob die Kurden Autonomie erhalten. Ob auch Aleppo zurückkehren kann, ob die Moslembruderschaften in der Türkei still halten…nun Netanjahu ist ein hochrangiger Diplomat und ich hoffe, dass er auch Russland mit an den Tisch bringen kann und wird. Noch ist leider nichts ausgestanden.