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SRF-Bericht zur Flotilla gegen Israel: Wie Fakten über Bord geworfen werden

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Männer in Gaza halten eine "Mahnwache" für die „Global Sumud Flotilla“, 18. Mai 2026. Foto IMAGO / TheNews2
Männer in Gaza halten eine "Mahnwache" für die „Global Sumud Flotilla“, 18. Mai 2026. Foto IMAGO / TheNews2
Lesezeit: 9 Minuten

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) berichtete am 20. Mai 2026 über die Abfangaktion der israelischen Marine gegen die sogenannte Global Sumud Flotilla. Auslandredaktorin Susanne Brunner «ordnete» das Geschehen auf SRF 4 News und in einer «Analyse» auf srf.ch ein. Was dabei herauskam: Eine Anklage gegen Israel, verpackt als Berichterstattung. Fakten, die nicht in das Bild passen, wurden konsequent über Bord geworfen.

Gleichzeitig veröffentlichte SRF auf seinen Social-Media-Kanälen auch ein Kurzvideo zur Flotilla. Dort fällt jede Zurückhaltung komplett weg. Im Reel heisst es «das Ziel der Global Sumud Flotilla ist, einen humanitären Korridor einzurichten und Israels illegale Blockade von Gazastreifen zu durchbrechen.» Die Türkei darf unwidersprochen von «Piraterie» sprechen. Israels Position wird ganz am Schluss in einem einzigen Satz abgehandelt, eingeleitet mit «Israel sagt hingegen», als sei das bloss eine unwichtige Meinung.

«Israel ist den Beweis schuldig geblieben»

Brunners Behauptung: Israel werfe einigen Aktivisten Verbindungen zur Hamas vor, sei aber «den Beweis schuldig geblieben» ist falsch.

Einen Tag vor ihrer «Einordnung», setzte das US-Finanzministerium (OFAC) einen der zentralen Flotilla-Anführer, Saif Abu Keshek, auf die Sanktionsliste. Grund: Abu Keshek ist Mitglied des Generalsekretariats der Popular Conference for Palestinians Abroad (PCPA) – einer Organisation, die OFAC bereits im Januar 2026 als Hamas-Frontorganisation eingestuft hatte. PCPA wurde laut dem US-Finanzministerium «mit Geldern des Hamas-Büros für internationale Beziehungen gegründet», und «Hamas steuert ihre Aktivitäten durch die Platzierung von Hamas-Funktionären in der gesamten Organisation, einschliesslich ihres Exekutivorgans, des Generalsekretariats» – also genau jenem Gremium, in dem Abu Keshek sitzt. Abu Keshek ist gleichzeitig CEO der spanischen Scheinfirma Cyber Neptune, die Dutzende der Flotilla-Schiffe besitzt.

Zusammen mit Abu Keshek sanktionierte das US-Finanzministerium drei weitere Personen: Hisham Abu Mahfuz (PCPA-Präsident), Mohammed Khatib (Samidoun-Koordinator Europa) und Jaldia Abubakra (Samidoun Madrid).

Samidoun, eine Frontorganisation der PFLP, ist in Deutschland verboten und wird in den USA sowie in Kanada als Terrororganisation eingestuft. Khatib, gegen den seit Juni 2024 ein Einreiseverbot in die Schweiz besteht, bezeichnete das Hamas-Massaker vom 7. Oktober als «glorreichen Tag». Er trat mehrfach in der Schweiz auf, unter anderem in Basel und Brüssel, wo er zur Zerstörung der USA, EU und Israel aufrief. Audiatur-Online berichtete darüber im März 2024 ausführlich: «PFLP-Mann, der Hamas-Massaker rechtfertigt, tourt unbehelligt durch die Schweiz» und «Schweiz-Besucher mit Terror-Bezug».

Darüber hinaus veröffentlichte Israel ein Dokument mit der Unterschrift des ehemaligen Hamas-Politbürochefs Ismail Haniyeh, das die PCPA ausdrücklich unterstützt und Abu Keshek namentlich nennt. Das Dokument belegt laut dem Middle East Forum, dass Hamas sowohl die Flotilla vom Oktober 2025 als auch jene vom April 2026 «gesteuert» hat.

Israel ist die Beweise also keineswegs «schuldig geblieben». Susanne Brunner hat sie bloss nicht erwähnt.

Davon abgesehen: Israel ist weder Frau Brunner noch SRF noch der Schweiz irgendetwas «schuldig». Israel ist ein souveräner Staat, der eine anerkannte Seeblockade durchsetzt. Er muss seine Geheimdiensterkenntnisse nicht vor einer Auslandredaktorin in Zürich ausbreiten, um deren Zustimmung einzuholen.

Die Seeblockade: legal – aber bei SRF ein Willkürakt

Brunner stellt die Abfangaktion als unverhältnismässigen Militäreinsatz gegen harmlose Segelboote dar: «Gegen einen PR-Stunt muss man keine Armee einsetzen.» Und: «Auf die unerträgliche Lage der Bevölkerung im Gaza-Streifen aufmerksam zu machen, ist für die israelische Regierung fast schon ein Terrorakt.»

Was Brunner verschweigt: Die israelische Seeblockade über Gaza ist völkerrechtlich legitimiert – und zwar nicht nur nach israelischer Rechtsauffassung, sondern nach internationaler Prüfung.

Der Palmer-Bericht der Vereinten Nationen von 2011 – erstellt von einem Untersuchungspanel unter dem Vorsitz des neuseeländischen Premierministers Geoffrey Palmer – kam zum Schluss, dass die Seeblockade «als legitime Sicherheitsmassnahme verhängt wurde, um den Waffenschmuggel nach Gaza über den Seeweg zu verhindern» und ihre Umsetzung «den Anforderungen des Völkerrechts entsprach».

Die Turkel-Kommission (2011) – eine israelische Untersuchungskommission mit zwei internationalen Beobachtern, dem nordirischen Friedensnobelpreisträger Lord David Trimble und dem kanadischen Militärjuristen Brigadegeneral Ken Watkin – bestätigte diese Einschätzung unabhängig. Beide internationalen Beobachter stimmten dem Befund zu, dass die Blockade völkerrechtskonform ist.

Das San-Remo-Handbuch zum internationalen Seerecht in bewaffneten Konflikten (1994) legt in den Paragraphen 93 bis 104 die Bedingungen fest, unter denen eine Seeblockade zulässig ist – einschliesslich der Pflicht zur Verhältnismässigkeit und zur Zulassung humanitärer Hilfe. Paragraph 67(a) erlaubt ausdrücklich das Aufbringen von Schiffen, die eine rechtmässige Blockade brechen.

Das Abfangen der Gaza-Flottille wird also von mehreren juristischen Untersuchungen nicht als willkürlicher Akt, sondern als Durchsetzung einer als rechtmässig bewerteten Seeblockade eingeordnet.

Im September 2025 unterstützten linke Politiker und etliche Gewerkschaften noch die Flotilla. In diesem Jahr waren es fast keine mehr. Einige Schweizer Unterstützer: Carlo Sommaruga Ständerat SP, Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne Schweiz, Rémy Pagani, Ex-Stadtpräsident von Genf Linke Alternative. Fotos Instagram Screenshot
Im September 2025 unterstützten noch etliche linke Politiker und einige Gewerkschaften die Flotilla. In diesem Jahr waren es bedeutend weniger. Einige der Schweizer Unterstützer 2025: Carlo Sommaruga Ständerat SP, Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne Schweiz, Rémy Pagani, Ex-Stadtpräsident von Genf Linke Alternative. Fotos Instagram Screenshot

Gleichzeitig gelangen täglich humanitäre Hilfslieferungen über israelisch kontrollierte Übergänge nach Gaza. Gemäss Statistiken des Koordinierungsbüro für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) werden regelmässig hunderte Lastwagen mit Lebensmitteln, Medikamenten und weiteren Hilfsgütern abgefertigt. Laut Berichten aus Gaza werden grosse Teile dieser Hilfslieferungen von der Terrororganisation Hamas systematisch umgeleitet, konfisziert oder auf lokalen Märkten weiterverkauft. Brunner erwähnt dies alles mit keinem Wort.

Mavi Marmara – die Geschichte, die SRF vergessen hat

Brunner bezeichnet die Flotilla-Teilnehmer durchgehend als «Aktivistinnen und Aktivisten» und fragt rhetorisch, warum Israel «zu solch drastischen Mitteln» greife, wo diese Menschen doch «keine akute Bedrohung» seien.

Wer so fragt, muss die Mavi Marmara vergessen haben – oder will, dass die Zuhörer sie vergessen. Am 31. Mai 2010 stoppten israelische Marinesoldaten das türkische Schiff Mavi Marmara in internationalen Gewässern. An Bord griffen rund 40 solcher «Aktivisten» der türkischen Organisation IHH die Soldaten sofort mit Eisenstangen, Messern und Metallstäben an. Dabei gab es Tote und Verletzte. Die Mavi Marmara ist einer der Gründe, warum Israel solche Flotillas nicht einfach passieren lässt.

Hamas-Netzwerk statt «Hilfsflotte»

SRF präsentiert die Global Sumud Flotilla als spontane humanitäre Geste besorgter Bürger. Die Realität sieht anders aus.

Die Flotilla ist Teil eines dezentralen Netzwerks mit dokumentierten Verbindungen zur Hamas und zur Muslimbruderschaft. Eine Analyse des israelischen Diaspora-Ministeriums vom September 2025 identifizierte drei Achsen: eine zivilgesellschaftlich-öffentliche (BDS/March to Gaza), eine palästinensisch-internationale (Global March to Gaza) und eine religiöse (algerische Muslimbruderschaft). Die Steuerung erfolgt über zentrale Telegram-Kanäle.

Schlüsselfiguren des Netzwerks:

Saif Abu Keshek: Sprecher der Global Sumud Flotilla, CEO der Scheinfirma Cyber Neptune, die die Schiffe besitzt. Am 20. Mai 2026 von den USA als Hamas-Verbindungsmann sanktioniert.

Yahia Sarri: Vorsitzender der algerischen Initiative zur Unterstützung Palästinas, fotografiert neben Hamas-Funktionär Osama Hamdan (2022), Treffen mit Bassem Naim (Hamas, Leiter internationale Beziehungen, 2024). General Hatem Atif (ehemals ägyptische Armee) warnte: Der Konvoi werde von der internationalen Muslimbruderschaft gesteuert.

Khaled Safi: Gaza-Blogger mit 330’000 Followern, ehemaliger «Grafikdesigner» bei Shehab, der Hamas-Nachrichtenagentur.

Sotiris Lapieris: Griechischer Akademiker, BDS Griechenland. Am 7. Oktober 2023 lobte er den Hamas-Angriff auf Facebook und stellte sich hinter Hamas, PFLP und Hisbollah.

Nichts davon findet sich bei SRF. Stattdessen: «Aktivistinnen und Aktivisten».

Immer wieder Ben Gvir

Brunner berichtet über das Video von Sicherheitsminister Itamar Ben Gvir, der gefesselte und mit Augenbinden versehene Aktivisten demütigte. Die internationale Presse übersetzte seine Worte mit «Willkommen in Israel, wir sind die Herrscher» – als ob er sich als «Master» über Menschen inszeniert hätte. Was sagte Ben Gvir tatsächlich? Im hebräischen Original lautet der Satz: «ברוכים הבאים לישראל, אנחנו בעלי הבית»«Willkommen in Israel, wir sind die Hausherren». «Ba’alei ha-bayit» (בעלי הבית) ist ein geläufiger hebräischer Ausdruck, der nicht «Herrscher» über Menschen bedeutet, sondern «Eigentümer des Hauses», also kein Sklaverei-Vokabular. Ben Gvir sagte ausserdem: «נגמרה הקייטנה» – «Das Ferienlager ist vorbei» – und: «Wer gegen den Staat Israel handelt, wird auf einen entschlossenen Staat stossen.»

Das ändert nichts daran, dass die Szene – gefesselte, kniende, mit Augenbinden versehene Zivilisten, so nicht in Ordnung war. So weit, so richtig.

Was Brunner aber nur am Rande erwähnt und im Radio-Interview komplett unterschlägt, ist die scharfe israelische Kritik:

  • Premierminister Benjamin Netanyahu: «Die Art und Weise, wie Minister Ben Gvir mit den Flotilla-Aktivisten umgegangen ist, entspricht nicht den Werten und Normen Israels
  • Aussenminister Gideon Saar: «Sie haben unserem Staat mit diesem schändlichen Auftritt wissentlich Schaden zugefügt – und nicht zum ersten Mal. Sie haben die enormen, professionellen und erfolgreichen Anstrengungen so vieler Menschen zunichtegemacht – von IDF-Soldaten bis zu Mitarbeitern des Aussenministeriums.»
  • Israels Botschafter in Washington, Yechiel Leiter: «Ben Gvirs rücksichtslose Selbstinszenierung entspricht nicht der Regierungspolitik.» Und weiter: «Ben Gvirs Eskapaden schlagen mit einem Vorschlaghammer auf unsere diplomatischen Bemühungen ein, während Israels Feinde sich genüsslich auf jeden solchen Unsinn stürzen, um uns zu diskreditieren.»

Premierminister, Aussenminister, Botschafter in Washington. Führende Israelis haben Ben Gvirs Verhalten öffentlich und unmissverständlich kritisiert oder verurteilt. Ben Gvir spricht nicht für Israel. Ben Gvir spricht für Ben Gvir. Aber für Brunners Erzählung von «diese Regierung scheint nur ein Narrativ anzuerkennen, ihr eigenes» – ist das ein störendes Detail. Also lässt sie es einfach weg.

«Eingesperrt»

Brunner schreibt: «Die Menschen in Gaza sind eingesperrt.» Sie beschreibt die humanitäre Lage in düsteren Farben: Ratten, Krankheiten, kein sauberes Wasser, zerstörte Infrastruktur. Der Schuldige ist klar: Israel.

Was fehlt: Die Hamas kontrolliert seit 2007 den Gazastreifen. Die Hamas verwendet zivile Infrastruktur – Spitäler, Schulen, Wohnhäuser – als militärische Stellungen. Die Hamas entscheidet, wer in Gaza Hilfsgüter erhält und wer nicht. Die Hamas hat wiederholt Hilfslieferungen beschlagnahmt und umgeleitet.

Brunner erwähnt die Hamas genau einmal – und zwar nur, um Israels Argument zu relativieren: Israel gebe «der Hamas die Schuld», aber das «greift zu kurz». Ein paar Wörter für die Terrororganisation, die den Krieg ausgelöst hat. Hunderte Worte für Israel als Bösewicht.

Kein Schiff nach Sudan

Und noch etwas: Niemand hat diese Menschen gezwungen, mit Schiffen auf ein Land zuzusteuern, das sich mitten in einem Krieg befindet – einem Krieg, den die Hamas am 7. Oktober 2023 mit dem schlimmsten Massaker an Juden seit dem Holocaust ausgelöst hat. Die Teilnehmer wussten, was sie taten. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hat die Organisatoren der Schweizer Delegation bereits im April zu einem Austausch eingeladen und sie «ausdrücklich auf die erheblichen Risiken und die Reisehinweise» hingewiesen. Weiter hat das EDA unmissverständlich erklärt: «Schweizer Staatsangehörige, die sich trotz dieser Warnungen für eine Teilnahme an der Flotilla entschieden haben, handeln fahrlässig und auf eigene Verantwortung. Die konsularische Hilfe kann in solchen Fällen gemäss Auslandschweizergesetz eingeschränkt oder verweigert werden.»

Und was macht Brunner aus dieser klaren EDA-Stellungnahme? Im Radio-Beitrag sagt sie lediglich, das EDA habe die Teilnehmer «vorher gewarnt» und «behält sich vor», konsularische Dienstleistungen «sogar zu verweigern». Das Wort «fahrlässig» fällt im Radiobeitrag nicht. Dass das EDA die Organisatoren persönlich eingeladen hat, um sie zu warnen, erwähnt Brunner nicht.

Bemerkenswert ist auch, was diese «Aktivistinnen und Aktivisten» nicht tun. Im Sudan tobt seit April 2023 ein Bürgerkrieg, der laut den Vereinten Nationen über zehn Millionen Menschen vertrieben und Hunderttausende getötet hat. In der Ukraine bombardiert Russland seit über vier Jahren systematisch zivile Infrastruktur. Im Jemen hungern Millionen. Wo sind die Flotillas nach Port Sudan? Wo sind die Segelboote nach Odessa? Wo ist die «Global Sumud» für den Jemen? Nirgends. Denn dort ist kein Israel, das man anklagen kann.

Das alles wusste Susanne Brunner – oder sollte es wissen. Stattdessen lieferte sie ihrem Publikum eine Geschichte von guten Aktivisten und bösem Israel. Keine Fakten, die stören. Keine Quellen, die widersprechen. Keine Fragen, die wehtun.

Betreutes Denken, finanziert mit unseren Serafe-Gebühren. Wer so berichtet, informiert nicht, sondern mobilisiert und ist selbst ein Aktivist.

14 Kommentare

  1. @ Leonhard Fritze
    Es wurden schon viele Klagen gegen die prätentiöse Berichterstattung von SRF eingereicht und vor der UBI gewonnen. SRF erwachsen daraus aber keinerlei Konsequenzen. Im Gegenteil, sie Doppeln nach. Währen die Klägerschaft seine Kosten selber tragen muss, finanziert der Serafe-Zahler auch die Verteidigung von SRF.

  2. Was mich an der ganzen Sache am meisten stört, ist diese verlogene und heuchlerische Moralkeule welche nicht nur SRF sondern so ziemlich die ganze europäische Presselandschaft gegen Israel schleudert. Man stellt sich nicht ein einziges Mal die Frage, weshalb die ganze Flotilla Aktion nicht Kurs auf Ägypten genommen hat, welches ebenso wie Israel eine Grenze zum Gazastreifen aufweist. Es wären sogar in gewisser Hinsicht Glaubensbrüder, jedenfalls mit der gleichen Religion und Kultur. Die politische Führung in Ägypten weiss genau wie gefährlich Hamas und Co für sie sein könnten. Die Muslembruderschaft von welcher die Hamas ein Ableger ist, wurde im Land am Nil äusserst brutal bekämpft und man weiss um die Gefahr, welche von der Hamas ausgeht nur zu gut. Das gleiche auch in Jordanien wo der König sich mit viel Überlebenskunst an der Macht halten kann. Es will sie niemand, die Palästinenser von Gaza, das ist Fakt aber von Israel wird alles unmögliche verlangt. Der Westen und insbesondere Europa ist nicht nur auf einem Auge blind und ich wage zu behaupten, dass über kurz oder lang der jüdische Staat bald mehr Freund im Nahen Osten haben wird als in Europa.
    Nachtrag: Heute wurde ein Video veröffentlicht welches zeigt, wie die spanische Polizei mit ihren eigenen Landsleuten umgeht, die von der Flotilla Aktion zurückgekommen sind. Da waren die Israeli dagegen geradezu nett mit diesen linken Aktivisten und Hamas Versteher !!!

  3. Die westliche Welt ist über Ben-Gvir wegen dieses Vorfalls, bei dem nicht einmal jemand verletzt wurde, empörter als über Hamas, Hisbollah, Iran, Katar, die Türkei und Ägypten, die das Massaker vom 7. Oktober an über 1.200 unschuldigen Juden ermöglicht und unterstützt haben. Allein das sollte die Menschen dazu bringen, innezuhalten und diese ganze Kontroverse richtig einzuordnen.

    Es handelte sich nicht um unschuldige Touristen auf einer Mittelmeerkreuzfahrt.

    Es waren Terrorunterstützer, die illegal in israelische Hoheitsgewässer eindrangen und sich offen mit einer feindlichen Gruppierung solidarisierten, die das Massaker vom 7. Oktober verübte und weiterhin offen zur Vernichtung des jüdischen Staates aufruft.
    Quelle:
    Israel unwired von Avi Abelow

  4. Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Ja, ich habe tatsächlich gelacht, als ich den Kommentar von Alisa Stadler gelesen habe. Ich habe nach der Dame gegoogelt. Immerhin weiss ich jetzt, dass einmal eine bekannte Schauspielerin, Übersetzerin und Journalistin mit diesem Namen existiert hat. Diese Alisa Stadler hat einige Jahre in Israel gelebt. Könnte es sein, dass „unsere“ Alisa Stadler sich deren Namen nur angeeignet hat, weil sie selber nicht zu dem Quatsch, den sie schreibt, stehen kann? Ich finde es auch niedlich, dass Alisa Stadler in ihrem Kommentar betont, dass ihr Papi Geschichte studiert hat! Das müssen wir ehrfürchtig zur Kenntnis nehmen.

  5. Erst mal
    SRF ist eindeutig Pro Palästina.
    Was SRF ISrael anlasten kann, wird munter gemacht.
    Dann die Beleidigungen von Frau Stadler , gegen Herrn Raffa, in ihrem unreflektierten Erguss (Kommentar) wären in anderen Medien schon gar nicht aufgeschaltet worden.
    Gut steht er hier, dann können wir wieder einmal lesen wie einige Leute denken.

  6. Was soll eigentlich das „Geraune“ von Frau Stadler“ Israel decke den 7. Oktober nicht auf ?Lesen sie doch den neu veröffentlichen Bericht von Frau Kelle im „Statement“. Grauen, mit Dash-Camaras von Hamas-Schergen gefilmt um sich damit zu brüsten. Waren das von Juden gesponsorte Auftragskiller in Ihren Augen? DAS sind die Leute die Sie verteidigen.

  7. Herr Raffa hat keine Ahnung von der israelischen Geschichte und von der palästinensischen Geschichte, oder er erzählt extra Dinge, um Israel gut darstellen zu wollen. Dabei nimmt er sich die Frechheit Frau Brunner zu beleidigen. Das machen viele Juden. Kritik nicht akzeptieren und dafür die Kritiker abzusuchen. Netanjahu ist bekannter Weise ein gefährlicher Selbstdarsteller, der viele Menschen auf dem Gewissen hat, Smotrich sagt selber, dass er ein Grossisrael anstrebt, dabei ist ihm kein Mittel zu schade. Leute vertreiben, töten, ihnen Land wegnehmen, ihre Existenz kaputt machen usw. Gvir wäre in demokratische Länder schon lange im Gefängnis. Wenn ein Minister, das was er mit den Aktivisten gemacht hat, gemacht hätte, wäre er aus der Regierung ausgeschlossen worden. Die Geschichte Israels ist nicht so einfach, wie es Herr Raffa darstellt. Der Anschlag vom 7.Oktober, den Israels Regierung nicht aufdecken wollen ist auch nicht so einfach, wie Herr Raffa sie hinstellen. Die Geschichte der Palästinenser benennt er auch nicht. So viel zu seiner falschen Darstellung zu der Lage im Nahen Osten.
    Dass Israel überall angreift und alles kaputt .Acht und mehr als 100 000 Menschen getötet hat, und jeden Tag weiter tötet und sich überall Land aneignet, darüber schweigt er wissentlich. Ich kenne besser die israelische Geschichte und zum Teil auch die palästinensischen Geschichte. Ich bin in Israel geboren, habe ein Teil meiner Kindheit dort verbracht. Mein Vater hat Geschichte studiert.

  8. Leider liebt das Gros unseres Volkes traditionell SRF, sonst wäre die 200 CHF Initiative nicht gescheitert. Und SRF missbraucht dieses Volksvertrauen, indem es Desinformation grössten Stiles betreibt und unser Volk willentlich desinformiert. Nachher erstaunt man sich, weshalb unser sogenannt christliches Volk zunehmend anti-jüdisch und anti-israelisch wird. Ich bezahle die höhere Gebühr gegen meinen Willen, nutze aber weder TV noch Radio von SRF, muss mich dann auch nicht über die chronische Desinformation aufregen. Beziehe meine Information direkt aus Jaffa (i24news) oder aus Paris (LCI), bei beiden erfährt man was Sache ist, da wird keine Desinformation betrieben.

  9. Möchte mal wissen, welche von diesen Schwätzern in den Schweizer Medien Nahost aus eigener Erfahrung und Nähe kennen und der Denkweise der Moslems einigermassen folgen können? Selbst nüchtern denkende Politiker bei uns, haben oft die Angewohnheit die eigene Meinung unter jene ihres Vereins zu stellen und blasen einfach ins selbe Horn (man will ja wieder gewählt werden) und dann gibts Berichte wie von der SRF, wo Gerede, Gehörtes und Gemeintes als „Bericht“ präsentiert werden! Nichts fundiertes! Diese „Hilfsschiffsreisen“ wo bezahlte, arbeitsscheue Elemente, auf dem Bauch gelandete Spätpubertierende und Islamolinke sich beklatschten sind widerlich. Die Mitläufer könnten Geld spenden, ein Teil ihres Lohnes ( falls jemand dabei ist, der einer geregelten Arbeit nach geht) so würde der israel. Marine jede Arbeit erspart bleiben. In Zukunft sollte ein Drogenhund von der Marine dabei sein, dann wären die Aufenthaltsorte aller Passagiere schnell klargestellt!

  10. Ich wünschte, Israel würde diese „Flotilla-Aktivisten“ zu einer Live-TV-Sendung einladen und ihre Dummheit schonungslos aufdecken.

    Fragt sie doch einfach, ob sie Terror gegen Israel verurteilen, testet ihr Geschichtswissen.

    Meiner Meinung nach betreibt SRF mit diesem Beitrag pure Anti-Israel-Propaganda mit antisemitischem Unterton. Ich habe den Sender deshalb abgeschaltet.

    Zum Glück gibt es X, wo noch unterschiedliche Meinungen möglich sind.

    Übrigens: Latma „We Con the World“ (Flotilla Choir):
    https://m.youtube.com/watch?v=FOGG_osOoVg

  11. DANKE FÜR DEN AUSGEZEICHNETEN BEITRAG – DAS IST ECHTER JOURNALISMUS FÜR LEUTE DIE DENKEN WOLLEN 1

    Ich werden nun folgendes tun und bitte auch das Lesepublikum hier etwas in diese Richtung zu tun :

    1 ) Ich werde diesen Artikel mit der FIrefox Funktion ( “ diese Seite übersetzten “ ) ins Englische übersetzen
    2 ) dann per screenshot diese neue englische Übersetzung “ Seite für Seite “ zu einem pdf machen
    3 ) dieses PDF auf INTERNET ARCHIVE stellen. So wird das ganze für immer und ewig auch für englischsprachige Leser verfügbar.

    ( Schon lange vermieße ich bei Audiatur die Möglichkeit ganze Artikel schnell in ein PDF umzuwandeln, ließe sich das einmal als Funktion einbauen. Es würde es leichter machen , AUDIATUR zu verbreiten )

  12. Ich habe soeben dieses Video von Faszination Israel – ICEJ Schweiz angeschaut:
    „Alon Gat – Wie er den 7. Oktober 2023 überlebte“
    Grauenhaft, wie teuflisch diese Hamas-Leute und ihre Getreuen sind. Darüber schweigen unsere links-braunen Medien. Es ist ein Skandal, dass Leute wie diese Susanne Brunner seit Jahren ihre Lügen und Einseitigkeiten auch über das zwangsfinanzierte SRF verbreiten dürfen. Leider ist ein grosser Teil unserer Politikerinnen und Politiker moralisch genauso verkommen. Für die Schweiz wird es schon bald ein bitteres Erwachen geben!
    Ein Trost bleibt: Wer Israel segnet, wird gesegnet. Wer Israel flucht, wird verflucht! 1. Mose 12,23

  13. Kann die Redaktion mal eine Umfrage unter der Leserschaft machen? Thema:
    – Wer würde prozessieren gegen SRF wegen „Zwangsgebühren für antisemitische und somit rassistische und aufwiegelnde Berichterstattung“?
    – Oder: Wer würde die Zahlung der Gebühr verweigern solange, bis SRF abgerückt ist von solcher Art Berichterstattung?
    Es würde mich wundern, ob man auf 5 Verweigerer kommt.
    Und: Hat noch nie ein Rechtsanwalt daran gedacht, so eine Angelegenheit vorzuspuren und zu veröffentlichen, damit sich Interessenten einen Musterbrief runterladen und einreichen können?

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