
Breaking
Zwei Tote in Ramat Gan — Iran setzt Clustersprengkopf gegen israelische Zivilbevölkerung ein
⚡ Meldung des Tages
Iranische Clusterrakete tötet Ehepaar in Ramat Gan — 2 Tote, 5 Verletzte, acht Einschlagstellen in der Stadt
Früh am Mittwochmorgen traf eine iranische Rakete mit Clustersprengkopf den Grossraum Ramat Gan. Ein Ehepaar in den Siebzigern starb an Splittern abgefangener Geschosse; fünf weitere Personen wurden verletzt. Mehr als acht Einschlagstellen wurden im Stadtgebiet gemeldet. Bürgermeister Carmel Shama Hacohen war persönlich am Haupteinschlagort und sprach von einer «tödlichen Mehrfach-Abschuss-Salve» und einem «schwierigen Bild». Der Einsatz von Streumunition gegen Zivilgebiete stellt eine neue Eskalationsstufe im iranischen Raketenbeschuss Israels dar. Irans Revolutionsgarden bezeichneten den Angriff als Vergeltung für die Tötung Ali Larijans, des als «faktischen Führers» des Regimes geltenden Khamenei-Stellvertreters.
Militär & Sicherheit
Raketenangriff · Streumunition
Iran setzt Clustersprengkopf ein — Aufnahmen bestätigen neue Waffentechnologie gegen Zentralisrael
Videoaufnahmen vom Mittwochmorgen belegen erstmals den Einsatz einer iranischen Ballistikrakete mit Clustersprengkopf auf Zentralisrael. Die Geschosse verteilten Submunition über mehrere Stadtteile, was die Anzahl der Einschlagstellen und das Ausmass der Sachschäden deutlich erhöhte. Experten werten den Einsatz dieser Waffe als erhebliche Eskalation, da Streumunition in Wohngebieten nach internationalem Recht grundsätzlich verboten ist.
Holon · Heimatfront
Holon: Streumunition setzt Fahrzeuge in Brand — Stromleitungen durch Clusterrakete zerstört
Israelische Feuerwehrkräfte rückten nach dem Raketenangriff zu zahlreichen Brandeinsätzen in Holon aus. Durch eine auf eine Stromleitung aufgetroffene Clusterrakete brannten mehrere Fahrzeuge nahe eines Wohngebäudes; laut dem leitenden Feuerwehroberst Oshri Bason wurden keine Anwohner verletzt. Der Vorfall verdeutlicht, dass auch abgefangene Clusterraketen durch herabfallende Submunition erhebliche Schäden und Brände auslösen können.
Tel Aviv · Infrastruktur
Bahnhof Tel Aviv Savidor Center beschädigt — Zugverkehr eingestellt, Shuttle-Dienste eingerichtet
Israel Railways meldete Splitterschäden an den Bahnsteigen des Bahnhofs Tel Aviv Savidor Center infolge des nächtlichen Raketenangriffs. Der Zugbetrieb zwischen Herzliya, Tel Aviv Savidor Center und dem Ben-Gurion-Flughafen wurde vorübergehend eingestellt und durch Shuttle-Busse ersetzt. An der Station waren keine Fahrgäste verletzt worden; die Infrastrukturschäden werden von Technikern behoben.
Heimatfrontkommando · Ramat Gan
Chef des Heimatfrontkommandos besucht Einschlagzone — «Ein sehr schwieriger Ort»
Der Kommandeur des israelischen Heimatfrontkommandos inspizierte am frühen Mittwochmorgen die Einschlagstellen in Ramat Gan und kondolierte den Familien der Getöteten. «Ich habe die Einschlagstelle besucht — es ist ein sehr schwieriger Ort», erklärte er gegenüber Medien. Einsatzkräfte durchsuchten alle betroffenen Gebiete und versorgten Zivilpersonen mit Soforthilfe.
Luftkampf · Teheran
IDF-F-35 schiesst iranischen Kampfjet über Teheran ab — historische Premiere für den Tarnkappen-Jäger
Ein israelischer F-35I «Adir» schoss über dem Grossraum Teheran eine russische Yak-130 der iranischen Luftwaffe ab — das erste Mal, dass ein F-35 einen gegnerischen Kampfjet in einem Luft-Luft-Gefecht abschoss, und der erste Abschuss durch die israelische Luftwaffe seit 1985. Der Vorfall zeigt, dass der Iran trotz anhaltender Angriffe auf sein Luftabwehrsystem noch über einsatzbereite Kampfflugzeuge verfügt.
International & Diplomatie
IDF · Strategie
IDF erhält Erlaubnis, Führungskräfte Irans und der Hisbollah ohne Vorabgenehmigung zu eliminieren
Berichten zufolge hat die israelische Militärführung grünes Licht erhalten, ranghohe iranische und Hisbollah-Offiziere ohne die bisher übliche vorherige Genehmigung der politischen Ebene auszuschalten. Die neue Regelung ermöglicht rascheres Handeln bei zeitkritischen Zielen. Israels Geheimdienst identifiziert täglich neue hochwertige Ziele in Iran und im Libanon.
Diplomatie · Iran
Netanyahu: «Es wird noch viele weitere Überraschungen geben» — nach Liquidation Larijans und des Basij-Chefs
Premierminister Benjamin Netanyahu kündigte nach der Bestätigung der Tötung Ali Larijans sowie des Basij-Kommandanten an, Israel werde das iranische Regime weiter destabilisieren. «Es gibt noch viele weitere Überraschungen», so Netanyahu. Irans Revolutionsgarden bezeichneten die Clusterrakete auf Ramat Gan als direkte Vergeltung — Israel kündigte weitere Gegenschläge an.
USA · Marine
US-Flugzeugträger Gerald R. Ford verlässt nach Bordbrand die Kampfzone — vorübergehend nach Kreta
Der US-Flugzeugträger Gerald R. Ford verlässt nach einem Bordbrand vorübergehend die Region und steuert den Marinehafen Souda Bay auf Kreta an. US-Quellen betonen, die Kampffähigkeit der Trägergruppe werde durch andere Verbände im Roten Meer aufrechterhalten. Die Ursache des Brandes ist noch Gegenstand militärischer Untersuchungen.
Heimatfront & Gesellschaft
Meinungsforschung · Gesellschaft
JPPI-Umfrage: 72% der Israelis befürworten Iran-Angriff — unter jüdischen Bürgern sogar 85%
Laut dem aktuellen JPPI-Gesellschaftsindex (März 2026) befürworten 72% der israelischen Bevölkerung die Entscheidung zum Angriff auf den Iran. Unter jüdischen Israelis liegt die Zustimmung bei 85%, arabische Israelis lehnen den Angriff mehrheitlich ab. 65% glauben, der Krieg werde die regionale Lage langfristig verbessern — ein Zeichen für breiten gesellschaftlichen Rückhalt trotz täglichen Raketenbeschusses.
Wirtschaft & Innovation
Rüstungs-Tech · Börse
XTEND plant Nasdaq-Börsengang: Israelischer KI-Drohnen-Hersteller mit 1,5-Milliarden-Dollar-Bewertung
Das israelische Startup XTEND plant den Gang an die Nasdaq über eine Fusion mit dem US-Unternehmen JFB im Wert von 1,5 Milliarden Dollar. XTEND entwickelt ein KI-Betriebssystem für Drohnen und Roboter, hält Verträge mit dem israelischen und dem US-Verteidigungsministerium und arbeitet mit Lockheed Martin zusammen. Die Transaktion unterstreicht das anhaltende Investoreninteresse an israelischer Verteidigungstechnologie trotz des laufenden Krieges.
Venture Capital · Innovation
Yozma 2.0: Israel kanalisiert 450 Millionen Dollar in heimische Wagniskapitalfonds — Deeptech im Fokus
Die israelische Innovationsbehörde hat rund 450 Millionen Dollar in elf israelische Wagniskapitalfonds investiert. Die Massnahme soll rund eine Milliarde Dollar in neuen Fonds mobilisieren, mit Schwerpunkt auf Deeptech in den Bereichen KI, Quantencomputing, Cybersicherheit und Halbleiter — ein klares Signal, dass Israels Startup-Ökosystem auch im Krieg auf langfristiges Wachstum setzt.
Israel News Flash · Mittwoch, 18. März 2026 · audiatur-online.ch





















