
Eine Frage und eine Behauptung beherrschen die Nachrichten über den andauernden Krieg im Nahen Osten, der am 19. März 20 Tage wütet: wie lange dauert er noch? Und die Behauptung: Trump hat keinen Plan.
Auf die Frage kann nur ein Prophet antworten, die Behauptung hat keine beweisbare Grundlage. Zusammen sind es Nebelkerzen, die den Woken, den Linken und den Gegnern/Feinden der Trump-Netanyahu-Liaison ein weites Feld für Unterstellungen bietet. Auf dem Weg zur Wahrheit befinden sich die Nebelkerzenwerfer jedenfalls nicht. Einen Nutzen davon hat nur einer: der Iran.
Würde ein Verteidiger in einem Allerwelts-Zivilprozess, bei dem es um 500 Euro geht, seine Prozesstaktik verraten? Natürlich nicht, die gegnerische Seite soll möglichst hinters Licht geführt und überrascht werden. Umso mehr gilt diese Taktik für Kriege. Pläne werden in geheimen Schubladen verborgen gehalten.
Wie lange der Krieg dauert? Darüber entscheidet zuerst das Militär, das Antworten auf die Fragen geben soll: wer hat die Lufthoheit, wer bringt mehr Raketen zum Angreifen in Position, wer verfügt über mehr Abwehrgeschosse? Die alles entscheidende Frage aber lautet: wer hält länger durch und bekommt mehr politischen und medialen Rückhalt, wessen Wertesystem setzt sich durch? Das der Barbaren oder das der liberalen, weltoffenen Demokraten.
An dieser Stelle muss daran erinnert werden, was oft und gerne vergessen oder unterdrückt wird: der Iran ist seit einem knappen halben Jahrhundert drauf und dran die Hegemonialmacht im Nahen und Mittleren Osten zu werden und hat dem freiheitsliebenden Westen den Krieg erklärt. Der wiederkehrende, jahrzehntelange Tanz in Teheran auf den brennenden Fahnen Israels und der USA ist der optische Beweis. Damit ist auch klar: der Krieg hat nicht am 28. Februar begonnen.
Unter der Kriegserklärung leiden auch über 90 Millionen Iraner. Die Ayatollahs, „die Pestbeulen im Iran“ (Marie Strack-Zimmermann, FDP; Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses) benutzen tausende von Ölmilliarden, die sie ihrem Volk entziehen. Damit unterdrücken, foltern und morden sie die Menschen im eigenen Staatsgebiet. Zuletzt an einem Wochenende im Januar: 30-40 000 Opfer.
Gleichzeitig haben sie ihre Schergen (Proxys) im Libanon, in Syrien, im Irak, in Jemen, in Gaza und in der Westbank mit Geld, mit Waffen, mit militärischen Schulungen, mit Tiefbau-Ingenieuren und weitreichender Propaganda etabliert. Ein barbarisches System wie seit dem 7. Oktober 2023 allseits bekannt ist, aber medial oft unterschlagen wird.
Noch bevor Israel mit geballter Kraft damals angefangen hat, sich zur Wehr zu setzen, lieferte UN-Generalsekretär António Guterres die Schuhlöffel-Formulierung für Israels Gegner, für seine Feinde, für Antisemiten, Anti-Zionisten und Israelhasser, die in der Politik, in den Medien, in NGOs, in Kirchen weltweit aktiv sind und von vermeintlichen oder selbsternannten Nahost-Experten und Muslimen unterstützt werden: „der Überfall auf Israel hat nicht im luftleeren Raum stattgefunden“.
Diese Formulierung, vor dem unmittelbaren Hintergrund verbrannter Dörfer im Süden Israels, kaltblütig ermordeter Festival-Besucher, vergewaltigter Frauen, hat weltweit dazu beigetragen, dass in der veröffentlichen Meinung Israel (und die USA) die Aggressoren sind, als Völkermörder und als Störenfriede des Völkerrechts denunziert werden. Oder kann sich jemand daran erinnern, dass Völkerrechtler den Iran angeklagt hätten, als sie mit Hilfe der Houthis in Jemen lange vor dem 28. Februar die Strasse von Hormuz bedrohten, Schiffe kaperten und damit internationale Seewege behinderten?
Die Woken und Linken haben im überbordenden Sozialstaat die Einsicht verloren, dass Frieden in Freiheit auch militärisch verteidigt werden muss. Es fehlt dramatisch an Ausbildungspersonal auf allen Bildungsebenen, die die Nachkriegsgeschichte seit 1945 überzeugend darstellen. Das Wirtschaftswunderland Deutschland und damit der Aufbau der EU war nur möglich, weil die USA seit 1949 den Schutzschirm über Deutschland und Europa aufgespannt gehalten haben. Die Aber-Milliarden, die spätestens seit Angela Merkel umverteilt wurden und noch immer werden (Sondervermögen), sind unter diesem Schutzschirm gewachsen.
Europa hat verlernt, was es bedeutet als Staat zu überleben und zu leben, im besten Sinn des Wortes. Politiker und die einschlägigen Medien gebrauchen fortlaufend Begriffe wie Demokratie, Völkerrecht, Asylrecht, Integration, verweisen auf UN- und EU-Charta und wollen Brücken bauen. Verdrängen aber, dass die „Pestbeulen“ keinen Platz für Säulen angeboten haben, die Brücken halt- und befahrbar machen könnten.
Ein Rückblick auf das Atom-Abkommen (JPCOA) vom Juli 2015, gestaltet von den USA unter Präsident Barak Obama, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und der EU, beweist inzwischen, dass der Iran die Folgejahre dazu genutzt hat, heimlich an eine A-Bombe zu gelangen. Schon kurz nach Vertragsunterschrift verweigerten die Ayatollahs der Atom-Kontrollbehörde (IAEA) in Wien den Zugang zu den Brennstäben, die weit verzweigt im Iran lagerten. Ihre Behauptung, dass in Irans Atomanlagen friedlich geforscht würde, ist längst widerlegt: die Forschung wird mehrere Stockwerke unter der Erdoberfläche und im gebirgigen Umfeld betrieben. Wer friedlich forscht, hat nichts zu verbergen und öffnet sich vertragsgemäss und dauerhaft gegenüber der IAEA.
Die politischen Entscheider in Europa und ihre medialen Unterstützer haben aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts wenig gelernt. Verträge mit Diktatoren sind Täuschungsmanöver, die bevorstehende Gewaltausbrüchige verschleiern sollen. Der Name Neville Chamberlain: „Ich glaube, es ist Friede für unsere Zeit“ vom September 1938 und der „Hitler-Stalin-Nichtangriffspakt“, vom August 1939, sind warnende Symbole für Generationen. Was danach geschah ist hinlänglich bekannt und durch 60 Millionen Gräber dokumentiert.
Wenn Diktatoren Verträgen mit freiheitsliebenden Demokratien zustimmen, sagt Professor Dan Schueftan von der Universität in Haifa, handelt es sich um schlechte Verträge. Oder anders ausgedrückt: noch nie haben Demokratien Diktaturen angegriffen. Das Gegenteil ist historisch belegt. Eine Frage kann Dan Schueftan ziemlich zuverlässig beantworten: wie lange werden die USA und Israel zusammenhalten? Solange in Teheran die Fahnen gemeinsam verbrannt werden.





















20 Tage Krieg in Nahost – Militärisch erfolgreich, medial ein Fiasko!
Das kann man so sagen aber gegen die dominierende Linke Mainstream Presse und dem latenten Judenhass der Linken ist kein Kraut gewachsen.
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Die irische Präsidentin sieht den Nationalfeiertag „St. Patrick’s Day“ ihres Landes als Zeichen des „Mutes von Migranten“.
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(Anmerkung: Ich kann dieses Wort „Vielfalt“ nicht mehr hören und diese „Vielfalt“ ist in Deutschland und Europa täglich tödlich.)
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Meine Liste wäre lang und länger aber ein Bomont von falscher Toleranz und falschem Kulturverständis möchte ich doch noch erwähnen.
Volkshochschule Dresden bot einen Kurs an wie man Burka trägt Im Angebot findet sich auch der Kurs „Kopftuch und Hijab in Dresden – Kleiderordnungen im Islam“
in dem die Teilnehmer auch eine Burka probetragen können.
Immer schön die Linken wählen dann ist Europa schneller als die angegeben 50 Jahre islamisiert (Demografie Studie)