Am 22. Mai 2025 wurden zwei Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington im dortigen Jüdischen Museum erschossen. Der Täter, Elias Rodriguez, rief während der Tat «Free, free Palestine!» Jetzt wurde dieser Anschlag, der nichts anderes als ein gezielter Mordanschlag auf Juden war, in der Schweiz öffentlich gerechtfertigt.
Am 15. Juni erschien auf der linksextremen Online-Plattform Renversé ein Beitrag des palästinensischen «Aktivisten» Khaled Barakat, in dem Rodriguez als «Fedayin» gefeiert wird – als angeblicher Held der palästinensischen «Widerstandsbewegung».
Der Text erschien ursprünglich auf der Website der linksextremen, terrornahen Gruppierung Masar Badil und wurde von Secours Rouge Genève ins Französische übersetzt und auf Renversé veröffentlicht.
Barakat stellt den Täter Elias Rodriguez in die Tradition der «Fedayin», ein Begriff der in den 1970er-Jahren für palästinensische Terroristen verwendet wurde, die unter anderem für Flugzeugentführungen, Geiselnahmen und Anschläge auf jüdische Zivilisten verantwortlich waren. Der Text verweist ausserdem positiv auf Ghassan Kanafani, einen Schriftsteller und ehemaligen Sprecher der PFLP, der den bewaffneten Widerstand ausserhalb Palästinas ideologisch begründete. Am 30. Mai 1972 verübten Terroristen der Japanischen Roten Armee einen Anschlag auf den israelischen Flughafen Lod, bei dem 26 Zivilisten getötet wurden. Die PFLP bekannte sich dazu. Kurz danach zirkulierte ein Foto von Kanafani mit Fusako Shigenobu einer führenden Figur der Japanischen Roten Armee.
Propagierung von Terror
Barakats Kernaussage auf dem Westschweizer Portal lautet: Der Mord sei ein Teil des «globalen revolutionären Kampfes» gegen Imperialismus, Zionismus und westliche Kompromisslösungen». Wer sich nur für Menschenrechte oder diplomatische Lösungsansätze einsetzt, wird als Verräter oder «Kapitulant» dargestellt. Terror wird damit offen propagiert.

Ohne es explizit zu sagen, legitimiert Barakat eine internationale Ausweitung solcher Taten. Die Tat von Washington wird als «Spiegel» bezeichnet, der zeige, wer «wirklich auf Seiten der Befreiung» stehe. Diese Einteilung in «wahre» und «verräterische» Unterstützer hat Tradition in extremistischen Kreisen, sei es links, islamistisch oder rechtsextrem.
Dass die Ermordung zweier Juden im Umfeld des jüdischen Museums in Washington öffentlich gerechtfertigt wird, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines radikalisierten, linksextremen, antisemitisch geprägten Netzwerks. Im Zentrum stehen dabei drei Akteure: die Plattform Renversé, die Organisation Secours Rouge Genève und die international aktive Gruppierung Masar Badil.
Secours Rouge Genève ist Teil des Netzwerks der Internationalen Roten Hilfe. Dieses versteht sich als «Struktur zur Unterstützung revolutionärer Gefangener». Die Organisation unterstützte und unterstützt Gruppierungen wie die Terrororganisation PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas), die französische Action Directe, die belgischen Cellules Communistes Combattantes (CCC), die deutsche Rote Armee Fraktion (RAF), die italienischen Roten Brigaden sowie weitere linksextreme Organisationen. Diese wurden unter anderem wegen Attentaten, Bombenanschlägen, Mord und weiteren schweren Delikten verurteilt oder verboten.
Anleitung zur Herstellung von Molotow-Cocktails
Die 2015 gegründete Westschweizer Plattform Renversé versteht sich als Sprachrohr der «radikalen Linken» in der Romandie. Sie veröffentlicht regelmässig auch anonyme Beiträge mit «antikapitalistischen», «antifaschistischen» und «antizionistischen» Inhalten, die häufig Verbindungen zur autonomen Szene aufweisen. Im Februar 2025 veröffentlichte die Seite im Zusammenhang mit einem Sabotageaufruf gegen Tesla-Filialen eine Anleitung zur Herstellung von Molotow-Cocktails. Vor kurzem wurde auf Renversé zu einer sogenannten Critical Mass (Velodemo) in Lausanne aufgerufen, die «solidarisch mit Palästina» sein soll. Laut dem Online-Portal Watson wurden bei der Critical Mass am 27. Juni in Lausanne tatsächlich antisemitische Parolen skandiert.
Der Ursprungstext zur Verherrlichung des Judenmörders Rodriguez erschien am 29. Mai 2025 auf der Website der Gruppierung Masar Badil («Der alternative Weg»), bevor er von Secours Rouge übersetzt und auf Renversé veröffentlicht wurde. Masar Badil ist eine 2021 gegründete linksextreme palästinensische Organisation, die sich explizit gegen die Palästinensische Autonomiebehörde, gegen die Zwei-Staaten-Lösung und gegen jede Anerkennung Israels richtet. Die Bewegung ruft offen zur «Befreiung Palästinas vom Fluss bis zum Meer» auf – ein Code für die Zerstörung Israels.
Wie Audiatur-Online bereits mehrfach berichtete, pflegt Masar Badil enge ideologische und personelle Verbindungen zur marxistisch-leninistischen Terrororganisation PFLP. Auch führende Mitglieder von Samidoun, darunter Barakat selbst, wirken bei Masar Badil mit und propagieren offen den bewaffneten Kampf – nicht nur im Nahen Osten, sondern weltweit. In Deutschland ist Samidoun seit 2021 verboten. In der Schweiz sind weder Samidoun noch Masar Badil verboten, doch ihre offene ideologische Nähe zu Gewalt, Terror und Antisemitismus sollte als ernsthafte Warnung verstanden werden.
Der Text auf Renversé ist kein politischer Kommentar, sondern ein verschleierter Aufruf zum Mord an Juden und Israelis. Es braucht keine Debatte darüber, ob so etwas zulässig ist, sondern Behörden, die handeln! Wer solche Texte veröffentlicht oder verbreitet, muss strafrechtlich verfolgt werden. Punkt.



























Einfach nur widerlich.
Der grossartige Philosoph Dieter Bohlen sagte: „Erkläre mal einem Idioten das er ein Idiot ist“ so verhält es sich mit diesen linken Idioten und muslimischen Terrorismus Unterstützer. Jetzt könnte man noch hinzufügen: „Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger selber“.
Die Polizei in Brüssel hat solche Randale schon längst nicht mehr im Griff. Die Infiltration der Islamo-Linken gehr zügig vorwärts und wir stehen ratlos da und meinen: Ist doch sicher nicht so schlimm….! Vermummte Krawallbrüder, die Strassen blockieren, Verkehr behindern, öffentl. Ordnung stören und neben der Arbeit sogar noch Zeit hat, sich auf der Strasse als Clown aufzuführen, sollten festgenommen und wegen öffentlichem Aufruhr bestraft werden werden !
„Es braucht keine Debatte darüber, ob so etwas zulässig ist, sondern Behörden, die handeln! Wer solche Texte veröffentlicht oder verbreitet, muss strafrechtlich verfolgt werden. Punkt.“
Aber, aber, Herr Raffa. Glauben Sie tatsächlich, dass unsere Behörden Zeit und Lust haben, die Verbreiter solcher Texte strafrechtlich zu verfolgen? Wichtig ist, dass sich diese Leute – mit dem Segen von Bundesrat Jans – mit einem harmlosen Spucker befassen. Völlig einseitige, z.Tl. total verlogene, hetzerische Berichte zum Nahost-Konflikt sind heute an der Tagesordnung. Gegen Israel/Juden darf gehetzt werden. Links-braune Journalisten und Politiker geifern ins gleiche Horn. Diese Leute sind die wahren Kindermörder! Leider wollen sie es nicht merken und all die dummen Zeitgenossen, die ihnen auf den Leim kriechen auch nicht! Nicht vergessen: Auch Hitler hat einmal klein und mit Lügen angefangen!