
Vom Massaker von Tiberias 1938 bis zu den Ereignissen des 7. Oktober – die zivilen Verteidigungseinheiten, die in Israel so viele Leben gerettet haben, sind keine neue Erfindung. Was geschah bei diesem Massaker vor knapp 90 Jahren, und wie prägte es die Art und Weise, wie die Juden des Landes Israel lernten, sich selbst zu verteidigen?
von Shlomi Chetrit
Ein Massaker im Oktober
Sie kamen im Schutz der Dunkelheit. Arabische Kämpfer rückten in einem sorgfältig koordinierten Angriff auf die jüdische Stadt vor. Strassensperren wurden errichtet, um das Eintreffen von Verstärkung zu verhindern. Kommunikationsleitungen wurden gekappt. Eine Desinformationskampagne wiegte die Sicherheitskräfte in falscher Sicherheit. Nahe stationierte Soldaten schliefen oder sahen sich einen Film an, während die wenigen Wachposten mit dem Schlafen kämpften.
Dann, plötzlich: Schüsse.
Die Schüsse fielen gleichzeitig aus mehreren Richtungen und überraschten die Verteidiger. Zwei wurden sofort getötet. Die Angreifer stürmten in den Stadtteil Kiryat Shmuel der nordisraelischen Stadt Tiberias. Nichts stand ihnen im Weg.
Stundenlang bewegten sie sich frei von Haus zu Haus und ermordeten jeden, den sie fanden – mit einer Brutalität, die kaum zu fassen ist. In einem Haus wurden eine Mutter und ihre fünf Kinder abgeschlachtet. In einem anderen eine ganze Familie. Der Synagogenverwalter wurde getötet, als er versuchte, die Torarollen zu retten. Bei Anbruch des Morgens waren 19 Juden ermordet worden, 11 davon Kinder. Dieses Massaker fand im Oktober statt – nicht am siebten, sondern am zweiten Tag des Monats, im Jahr 1938. Jene Nacht, die später als die «Nacht von Tiberias» bekannt wurde, hinterliess einen bleibenden Eindruck in der jüdischen Bevölkerung des Landes Israel. Eines war schmerzlich klar: Zivile Selbstverteidigung war keine Option. Sie war unerlässlich.
Eine eigene Lösung mit irischen Wurzeln
Zwischen April 1936 und Dezember 1939 war das Land Israel von dem betroffen, was als Arabischer Aufstand bekannt wurde. Ein Grossteil der arabischen Bevölkerung des Landes erhob sich gegen die britische Herrschaft und forderte ein Ende der britischen Unterstützung für das zionistische Projekt sowie die Übergabe der Kontrolle über das Land an arabische Hände. Bewaffnete Banden griffen britische Sicherheitskräfte, Regierungsgebäude, Araber, die dem Aufstand ablehnend gegenüberstanden, und jüdische Gemeinden im ganzen Land an.
Für die jüdische Bevölkerung wurde der Terror zur düsteren Alltagsrealität. Aufständische Araber brannten Felder nieder, rissen Obstgärten aus, setzten Läden in Brand, überfielen Reisende, legten Sprengstoff, warfen Bomben und beschossen jüdische Siedlungen. Die Bilanz war schwer: 476 Juden wurden während des Aufstands ermordet – proportional etwa 10’000 Opfern in Israel heute (2026) entsprechend.
Die britischen Sicherheitskräfte im Land reichten nicht aus, um die jüdische Bevölkerung zu schützen. Obwohl Armeeeinheiten gelegentlich in jüdischen Siedlungen stationiert waren, gab es nie genug Soldaten oder Polizisten, um jede Gemeinschaft zu schützen und gleichzeitig die Aufständischen zu bekämpfen.
Die Jewish Agency forderte, dass Juden bewaffnet werden sollten, um sich selbst verteidigen zu können. Das bestehende System, das gefährdeten Siedlungen erlaubte, eine kleine Anzahl Gewehre in versiegelten Kisten aufzubewahren, war nicht mehr ausreichend. Jene Gewehre waren zudem veraltete «Greener»-Modelle: im Wesentlichen Jagdwaffen, nur auf kurze Distanz wirksam und nach jedem Schuss nachzuladen.
Die grösste jüdische Untergrundorganisation, die Haganah, wartete nicht auf offizielle Genehmigung. Sie arbeitete daran, die jüdische Gemeinschaft mit den ihr zur Verfügung stehenden – oft illegalen – Mitteln zu schützen.
Die Lösung kam aus einem anderen Teil des Britischen Empires, das vor einem ähnlichen Konflikt stand: Irland. Zwischen 1919 und 1921 rebellierten irische Katholiken gegen die britische Herrschaft in einem Unabhängigkeitskampf, der in einen Bürgerkrieg eskalierte. Ihnen gegenüber stand die protestantische Minderheit in Ulster, die Grossbritannien treu blieb. Um seine Kräfte zu verstärken und die protestantische Bevölkerung zu schützen, richtete Grossbritannien die Ulster Special Constabulary ein – eine Freiwilligentruppe aus «Hilfskonstablern».
Diese Freiwilligen waren in drei Kategorien unterteilt:
Klasse A: Vollzeit-Hilfskräfte zur Unterstützung von Armee und Polizei, für mehrere Monate im Einsatz und bezahlt
Klasse B: Teilzeitkräfte, zuständig für die Verteidigung ihrer Ortschaften und Regierungsanlagen
Klasse C: Unbezahlte, kampferprobte Freiwillige, die nur im Notfall einberufen wurden – faktisch eine Reservetruppe
Dieses Modell wurde im Land Israel nahezu vollständig übernommen. Im Mai 1936 stimmten die britischen Behörden zu, Juden als «überzählige Polizisten» (supernumerary police) zum Schutz von Siedlungen und zur Unterstützung der Polizei zu rekrutieren. Wie in Irland wurden sie in Kategorien eingeteilt:
Klasse A diente Vollzeit bis zu sechs Monate, trug Polizeiuniform und war bewaffnet
Klassen B, C und D standen in Bereitschaft und wurden je nach Bedarf einberufen, mit Unterschieden in Bereitschaftsgrad und Reaktionszeit
Da «überzählige Polizisten» kein praktikabler Name war und der arabische Begriff Ghafir wenig Anklang fand, wurde der hebräische Begriff noter («Wächter») eingeführt. Reservemitglieder wurden auch mushba’im («Vereidigte») genannt – in Anlehnung an den Treueeid, den sie der Regierung leisteten. Ein anderer Spitzname, direkt aus Irland übernommen, lautete schlicht «die Specials».
Anders als in Irland, wo die britische Regierung alle Kosten übernahm, wurde die Last im Mandatsgebiet Palästina mit der Jewish Agency geteilt. Die Agency rekrutierte die Männer und stellte zusätzliche Ausrüstung bereit. Die meisten dieser Wächter waren deshalb auch Mitglieder der Haganah.
Ein Wächter in jedem Dorf und jeder Stadt
Wie funktionierte das in der Praxis? Jede jüdische Siedlung war berechtigt, eine festgelegte Anzahl Vollzeitwächter zu rekrutieren – in der Regel vier – und zusätzliche Reservisten auszubilden. Die Regierung lieferte Gewehre, Munition und Uniformen an die Vollzeitwächter.
Zu diesen Uniformen gehörte die markante Kolpak: eine Schaffelljacke aus Wolle, die später zu einem der bekanntesten Symbole dieser Einheiten im israelischen kollektiven Gedächtnis werden sollte.
Ab Ende 1936 hatte nahezu jede jüdische Siedlung ausgebildete und bewaffnete Männer, die nachts Wache standen und schnell auf Gefahren reagieren konnten. Im Laufe der Zeit und mit wachsender Erfahrung weitete sich ihre Rolle aus: Sie schützten landwirtschaftliche Gebiete ausserhalb der Siedlungen, patrouillierten auf Strassen und führten Hinterhalte gegen arabische Aufständische durch.
Bis 1938 verfeinerten die Haganah und die britische Polizei das System weiter. Benachbarte Siedlungen wurden zu «Blöcken» zusammengefasst, und der Grossteil der Vollzeitwächter wurde in mobile Einheiten organisiert, bekannt als die Mobile Guard (Mishmar Na). Diese Einheiten waren damit beauftragt, Strassen zu sichern und rasch auf Angriffe in ihrem Zuständigkeitsbereich zu reagieren. Ihre Fahrzeuge, kultige grüne Pick-ups, wurden Teil kultureller Tradition. Die unmittelbare Verteidigung von Siedlungen, die angegriffen wurden, blieb in der Verantwortung der «Specials», bis die Mobile Guard eintreffen konnte.

Am 28. Februar 1938 bewiesen die Notrim ihren Stellenwert. Arabische Aufständische, auf 40 bis 100 Mann geschätzt, griff den Kibbutz Tirat Zvi an, westlich des Jordans und südlich des Sees Genezareth. Das Ziel war sorgfältig gewählt: Die religiöse Siedlung lag isoliert, weit von anderen jüdischen Gemeinschaften und britischen Armeebasen entfernt.
Die Wächter von Tirat Zvi reagierten schnell und entschlossen und wehrten in einem heftigen Gefecht, das fast drei Stunden dauerte, mehrere Einbruchsversuche ab. Ihr Erfolg war umso bemerkenswerter, als sie zahlenmässig unterlegen waren und die Angreifer über zahlreiche Sprengkörper verfügten.
Bereits während des Aufstands wurden die Notrim zu einem nationalen Symbol und zum Gegenstand der Bewunderung. Bewaffnete jüdische Männer, die offen Waffen trugen, uniformiert und mit ihren unverwechselbaren Mützen – sie schienen das zionistische Ideal zu verkörpern. Die Gefahr des Dienstes – 98 Notrim fielen während des Aufstands im Einsatz – verstärkte nur ihre Aura des Heroismus. Sie wurden rasch zu Kulturikonen. 1939 enthielten Zigarettenpackungen des Unternehmens Dubek Sammelkarten mit Athleten, Piloten, Matrosen und Notrim in verschiedenen Rollen.
Von Wollmützen zu «australischen Hüten»
Ende 1939 formalisierte Grossbritannien die Verteidigung jüdischer Siedlungen unter einem neuen Rahmen: der Jewish Settlement Police. Diese Truppe fasste rund 1’300 Vollzeitnotrim in 12 Regionaleinheiten zusammen, die als «Bataillone» bezeichnet wurden – obwohl sie in Grösse und Struktur eher Kompanien glichen. Wie ihre Vorgänger patrouillierten diese Einheiten in mobilen Formationen und beaufsichtigten die in den Siedlungen stationierten Reservewächter.
Die Woll-Kolpak-Mütze, so eng mit den Notrim verbunden, erwies sich als ungeeignet für das lokale Klima. Major Gerald Brunskill, der britische Offizier, der das neue System mitentworfen hatte, suchte nach einer praktischeren Alternative – und fand sie in seinem eigenen Regiment, den Royal Ulster Rifles, deren Soldaten einen breitkrempigen Hut mit einer hochgeklappten Seite trugen. Als Mitglieder des Jischuw während des Zweiten Weltkriegs auf ANZAC-Truppen (australische und neuseeländische Soldaten) trafen, die denselben Huttyp trugen, bekam er einen neuen Namen: der «australische Hut». Seine irischen Wurzeln gerieten rasch in Vergessenheit.
Die Notrim operierten bis zum Ende des britischen Mandats, aber ihre historische Bedeutung reichte weit über die Verteidigung einzelner Siedlungen hinaus. In der Praxis wurden sie zum organisierten und legalen Arm des Sicherheitsapparats der jüdischen Gemeinschaft.

Ihr besonderer Status – als Mitglieder der Haganah, die gleichzeitig in offiziellen Sicherheitskräften dienten – erlaubte es ihnen, Waffen offen zu tragen und sich relativ frei zu bewegen, selbst wenn die britischen Behörden Beschränkungen für die jüdische Bewegungsfreiheit verhängten.
Sie bildeten unzählige junge Menschen und Haganah-Mitglieder in Waffengebrauch, Patrouille und Kampf aus. Viele der frühen Oberbefehlshaber der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) und der israelischen Polizei begannen ihre Laufbahn als Notrim oder wurden von ihnen ausgebildet. Darunter: Yigal Allon, späterer Palmach-Kommandant und stellvertretender Premierminister; Moshe Dayan, der vierte IDF-Generalstabschef und Verteidigungsminister; Mordechai Maklef, der dritte Generalstabschef; Avraham Joffe, Generalmajor; Pinhas Kopel, der dritte Polizeikommissar und Gründungskommandant der Grenzpolizei; sowie Shimon Avidan, Kommandant der Givati-Brigade 1948.
Als der israelische Unabhängigkeitskrieg ausbrach, bildeten die Notrim das Rückgrat des territorialen Verteidigungssystems. Dieses System ermöglichte es vielen Siedlungen, Angriffen standzuhalten, und verlangsamte den Vormarsch arabischer Armeen ins Landesinnere. Ihre Einheiten – samt Waffen und Fahrzeugen – wurden in sechs Brigaden der neu gegründeten IDF eingegliedert und leisteten einen entscheidenden Beitrag zum Kriegsgeschehen.
Von den Notrim zu den zivilen Verteidigungseinheiten
Nach dem Unabhängigkeitskrieg wurde das territoriale Verteidigungssystem Teil der IDF-Vorbereitungen auf einen möglichen erneuten arabischen Angriff. Die während der Mandatszeit entwickelte Grundstruktur wurde verfeinert: Siedlungen wurden zu «Gebieten» zusammengefasst, die in grössere regionale Rahmen unter dem jeweiligen Kommando eingegliedert waren. Die Bewohner erhielten im Rahmen des Reservedienstes vorab geplante Verteidigungsaufgaben in ihren Gemeinden, einschliesslich des Baus von Befestigungsanlagen.
Mit der Entwicklung der Sicherheitslage – und der IDF-Doktrin – veränderte sich der Ansatz zur Verteidigung von Siedlungen. In den frühen 1950er Jahren wurde die Infiltration zur Hauptbedrohung. Bewaffnete Eindringlinge, die nach Israel vordrangen, verübten zahlreiche kriminelle, Sabotage- und Terrorakte, besonders in Grenzgemeinden.
Wie in den Tagen des Arabischen Aufstands war der Feind oft mobil und in einem Guerillamuster tätig – schnell zuschlagend und sich rasch zurückziehend. Gleichzeitig betonte die IDF zunehmend offensive Fähigkeiten. Erhebliche Ressourcen wurden auf Panzer- und Luftstreitkräfte ausgerichtet, die den Feind jenseits Israels Grenzen schlagen sollten. Das stationäre territoriale Verteidigungssystem wurde schrittweise verdrängt.
1953 richtete die israelische Polizei die Grenzpolizei (Magav) als Sicherheitstruppe ein, die mit der Bekämpfung von Infiltrationen beauftragt war. Ihr erster Kommandant, Pinhas Kopel, brachte seine Erfahrungen als Noter in der Jewish Settlement Police mit. Die Grenzpolizei war in vielerlei Hinsicht nach jenem früheren System modelliert: Ihre Einheiten patrouillierten zu Fuss und mit Fahrzeugen. Wie die Notrim war sie auch für die Sicherheitsorganisation in Grenzdörfern zuständig. Jede solche Gemeinde ernannte einen Sicherheitskoordinator (Ravshatz), der für die lokale Verteidigung, die Koordination mit den Sicherheitskräften und die Verwaltung der Waffen zuständig war.

Ab 1954 belebte die Grenzpolizei einen weiteren Aspekt der Notrim-Tradition: die Rekrutierung temporärer Hilfspolizisten – lokale Zivilisten, die Teilzeit als Sicherheitskräfte in ihren eigenen Gemeinden dienten. Neben ihnen standen unbezahlte Freiwillige, die das altbewährte Modell der gemeinschaftsbasierten Verteidigung fortsetzten.
Mit dem Erstarken des palästinensischen Terrorismus ab den späten 1960er Jahren, besonders nach dem Jom-Kippur-Krieg, wurden die Verteidigungssysteme in israelischen Gemeinden angepasst, um kleine, tödliche Infiltrationseinheiten zu bekämpfen. 1974 kam mit der Gründung der Civil Guard eine weitere Schicht hinzu: Zivilisten, die als Freiwillige ausgebildet wurden, ihre Gemeinden vor Terroranschlägen zu schützen.
Im Laufe der Zeit institutionalisierten sowohl IDF als auch Grenzpolizei zivile Bereitschaftseinheiten – Kitat Konenut – in den Gebieten, die sie jeweils betreuten. Ihr Zweck war klar: als erste Reaktionskraft auf Angriffe zu dienen und die Lage zu halten, bis reguläre Streitkräfte eintreffen und die Bedrohung beseitigen konnten.
Ein weiteres Massaker im Oktober
Fünfundachtzig Jahre und fünf Tage nach der Nacht von Tiberias stürmten Tausende Terroristen aus dem Gazastreifen in Gemeinden im westlichen Negev Israels.
Erneut war der Angriff akribisch geplant: Strassen wurden gesperrt, Kommunikationssysteme gestört, und eine Desinformationskampagne wiegte die Sicherheitskräfte in falscher Sicherheit. Und wieder waren es gewöhnliche Menschen – Männer und Frauen, die aus ihren Häusern traten –, die in die Bresche sprangen und den Angreifern weitgehend allein gegenüberstanden.
Diesmal waren sie in Kitat Konenut – Bereitschaftseinheiten – organisiert. Doch sie waren nicht auf die Realität vorbereitet, der sie gegenüberstanden. Statt kleiner Gruppen, die auf ein einzelnes Haus zielten, sahen sie sich Dutzenden, manchmal Hunderten Militanten gegenüber, die versuchten, ganze Gemeinden zu überrennen. Wenige gegen viele. Pistolen gegen Maschinengewehre. 42 von ihnen wurden getötet.
Gegen das Vergessen
In der Folge des 7. Oktober richteten die israelische Polizei gemeinsam mit dem Ministerium für nationale Sicherheit mehr als 900 neue Bereitschaftseinheiten ein. Die Nachfolger der Notrim sind nun in Gemeinden in ganz Israel zu finden – ausgebildet und ausgerüstet, um ihre Häuser zu verteidigen.
Yigal Allon, der während des Arabischen Aufstands als Noter diente und später an der Verfolgung einiger der Täter des Tiberias-Massakers teilnahm, schrieb einmal:
«Ein Volk, das seine Vergangenheit nicht kennt, hat eine arme Gegenwart und eine ungewisse Zukunft.»
Es ist möglich, dass das Vergessen des Oktober 1938 es zuliess, dass sich ein Nebel vor unsere Augen legte – vor dem Oktober 2023.
Chief Superintendent Dr. Shlomi Chetrit ist Leiter der Abteilung für Geschichte und Kulturerbe der israelischen Polizei. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Geschichte der Strafverfolgungs- und inneren Sicherheitsbehörden im Land Israel. Auf Englisch zuerst erschienen bei National Library of Israel Blog. Übersetzung Audiatur-Online.





















