Kürzlich schrieb ich auf Insideparadeplatz über die Verfilzungen der SRG mit der Schweizer Musikindustrie. Während diese Auswüchse in jeder Hinsicht inakzeptabel sind, geht es dabei nicht um Leben und Tod. Ganz anders verhält es sich mit der konsequent antiisraelischen Nahostberichterstattung der SRG, die realen Schaden anrichtet.
Wenn die SRG mit ihren Milliarden an Zwangsgebühren Israel permanent als moralisch fragwürdigen Akteur diffamiert, den Terror- und Sicherheitskontext, mit dem der jüdische Staat zu kämpfen hat, sträflich verkürzt oder ganz ausblendet, antiisraelische Aktivisten als «neutrale Experten» feilbietet und die einzige pluralistische Demokratie im Nahen Osten mit Verleumdungen wie «Genozid», «Apartheid» oder «Hungerkatastrophe» eindeckt, dann produzieren die links-woken Leutschenbacher ein Klima, in dem aus Israel im Kopf vieler SRG-Konsumenten ganz automatisch «die Juden» werden – und befeuern damit genau den Kurzschluss, vor dem schon Theodor W. Adorno warnte: «Antisemitismus ist das Gerücht über die Juden».
War früher die Kirche für die Verbreitung und Festigung des Ressentiments gegen Juden verantwortlich, sind es heute die Medien, die ihrem Publikum mit Auslassungen, Verkürzungen, Vorverurteilungen, Opfer-Täterumkehr und eklatanten Falschmeldungen praktisch täglich ein Zerrbild von Juden präsentieren – vertreten durch Israel, dem Juden unter den Staaten.
Die Antisemitismusforscherin Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, die in ihrem Buch «Die Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert» über mehr als zehn Jahre die mediale Berichterstattung zu Israel analysiert, hält fest: «Kein Land wird so heftig kritisiert, so einseitig und realitätsverzerrt dargestellt wie Israel. Mit so einer Berichterstattung fördern Journalisten antisemitische Gedanken».
Führende Antisemitismusforscher warnen seit dem 7. Oktober 2023 ausdrücklich vor einer seit der Shoa nie dagewesenen Enthemmung: In einer TU-Berlin-Einordnung wird beschrieben, wie antisemitische Kommunikation nach dem 7. Oktober in eine offene Glorifizierung von Gewalt und Mord an Juden umschlug und sich danach wieder in die «üblichen Muster» der Dämonisierung Israels zurückzog.
Auch die Schweiz ist nicht immun: Am 2. März 2024 stach in Zürich ein antiisraelisch indoktrinierter muslimischer Jugendlicher einen 50-jährigen jüdisch-orthodoxen Mann nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Anfang Februar 2026 wurde in Zürich erneut ein orthodoxer Jude auf offener Strasse zusammengeschlagen. Laut verschiedenen Medien äusserte sich der Täter, ein mehrfach vorbestrafter, in der Schweiz ohne Aufenthaltsbewilligung lebender Kosovare muslimischen Glaubens, wiederholt antisemitisch, auch nach dem Eintreffen der Polizei.
Weder der muslimische Jugendliche, noch der Kosovare waren je in Israel, vermutlich kennen auch beide keine Juden. Alles, was sie über Israel und Juden zu wissen glauben, und was letztlich ausschlaggebend für ihren gewalttätigen Judenhass war, haben sie in den Medien gesehen – oder vielleicht im Koran gelesen.
Die mediale Anti-Israel-Berichterstattung wirkt als Brandbeschleuniger eines Diskurses, der Judenhass normalisiert und zu Gewalt anstachelt.
Es entsteht – auch bei der SRG – ein verheerendes System: Israel wird mit scharfem Vokabular moralisch stigmatisiert, während das, was Israels Handeln erklärbar macht – Terrorstrukturen, Sicherheitsabwägungen, rechtliche Mechanismen – im toten Winkel der Berichterstattung verschwindet.
Ein Paradebeispiel für diesen fortwährenden medialen SRG-Feldzug gegen den jüdischen Staat und seine Bürger ist die SRF-Nahostkorrespondentin Susanne Brunner.
Brunners antiisraelische Hetze beginnt am 9. Oktober 2023, zwei Tage nach dem palästinensischen Blutbad an über 1000 israelischen Zivilisten, bereits um 7 Uhr morgens: In den SRF-Nachrichten behauptet Brunner, Israel habe «dutzende Geiseln genommen» – eine unverhohlene Lüge, die die Täter-Opfer-Achse mit einem Satz umdreht.
Diese Täter-Opfer-Umkehr ist bei der SRG beileibe kein Ausrutscher. Schon in den Radionachrichten vom 16. Juli 2022 muss Jan Grüebler, stellvertretender Redaktionsleiter Nachrichten und Teletext, zu Kreuze, pardon, Davidstern kriechen: «Um 12 Uhr 30 hiess es in einer Kurzmeldung: Die israelische Luftwaffe griff Ziele im palästinensischen Gaza-Streifen an. Am Morgen wurden dann mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Das Wort «dann» ist falsch. Die zeitliche Abfolge war umgekehrt. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler».
Am 11. Februar 2025 skandalisiert Brunner in der SRF-Radiosendung Rendez-vous eine Polizeiaktion gegen eine Ostjerusalemer Buchhandlung und verklärt die Inhaber zu unschuldigen Opfern. Dass in besagter Buchhandlung Titel verkauft wurden, die offen zu Gewalt gegen Juden aufrufen, antisemitische Ideologien verbreiten, Kinder und Jugendliche zu Hass gegen Israel und Juden indoktrinieren und Terror verherrlichen, erfährt die Hörerschaft nicht.
Besonders problematisch ist Brunners Quellen- und Gesprächspartnerwahl, die als «neutral» deklariert wird, obwohl es sich meist um politisch klar gegen Israel positionierte Akteure handelt. So wurde etwa die rabiate «Israelkritikerin» Diana Buttu auf SRF als «palästinensische Anwältin» präsentiert, obwohl sie als frühere PLO-Sprecherin und Beraterin des Palästinenserpräsidenten und Holocaustleugners Mahmoud Abbas – er zahlt Judenmördern lebenslange Renten – fungierte. Das SRF-Publikum wird damit mit einer vermeintlichen «Expertise» indoktriniert, die in Wahrheit pure antiisraelische Desinformation ist.
Und selbst bei Christen im Heiligen Land arbeitet Brunner mit diesem trügerischen Narrativ. In einem Radio-Beitrag über «Christen unter Druck» kommt der palästinensische Theologe Munther Isaac zu Wort – inklusive drastischer Genozid-Rhetorik, obwohl Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, wo die christliche Bevölkerung zunimmt. Die nötige juristische und politische Einordnung ist so dürftig, dass Issacs propalästinensischer Aktivismus für die Hörerschaft als «Befund» hängenbleibt.
Eines der Hauptprobleme der tendenziösen SRF-Berichterstattung à la Brunner sind die schwammigen Formulierungen im Bundesgesetz über Radio und Fernsehen (RTVG), das den SRG-Ombudsstellen als rechtlich verbindliche Entscheidungsgrundlage dient.
Insbesondere Artikel 4, zweiter Absatz, des RTVG lässt einigen Interpretationsspielraum: «Redaktionelle Sendungen mit Informationsgehalt müssen Tatsachen und Ereignisse sachgerecht darstellen, sodass sich das Publikum eine eigene Meinung bilden kann». Selbstverständlich kann sich das Publikum auch eine «eigene Meinung bilden», wenn «Tatsachen und Ereignisse» nicht «sachgerecht» dargestellt werden.
Denn Manipulation ist gemäss dem grossen Brockhaus «eine Steuerung fremden Verhaltens, derer sich die betroffenen Personen kaum oder gar nicht bewusst werden». Wie kann sich also eine Person «frei eine Meinung bilden», der nicht bewusst ist, dass sie mit unsachgerechten Inhalten manipuliert wird?
Generell ist die SRG-Ombudsstelle ein Hindernis in der kritischen Auseinandersetzung mit der Israel-Berichterstattung der SRG.
Es gibt wohl keine ungeeignetere Person für das Amt der SRG-Ombudsfrau als Esther Girsberger – insbesondere, wenn es um Israel und Juden geht.
Als selbstbekundete «Kulturprotestantin mit jüdischem Hintergrund» ist sie mit der Gutheissung proisraelischer Beanstandungen besonders vorsichtig, um sich nicht dem Vorwurf der Bevorzugung ihrer Glaubensgenossinnen auszusetzen. Gleichzeitig sind ihre Entscheidungen praktisch unangreifbar, da sie ja von einer Jüdin getroffen wurden.
Für Beanstander von antiisraelischen SRG-Sendungen eine No-Win-Situation.
Girsberger ist Mitglied bei Gescher, einer antizionistischen Organisation, die sich ausgerechnet im Namen des Judentums ständig vom jüdischen Staat distanziert. Eine Art theologischer Ablasshandel für linkssozialisierte Juden. Ebenso ist sie mit dem New Israel Fund (NIF) verbandelt – einer der politisch umstrittensten Geldgeber im antiisraelischen NGO-Konglomerat.
Auch Girsbergers früheres Businessmodell ist pikant: Als Inhaberin der Agentur «Speakers» verdiente sie mit der Vermittlung von SRG-Prominenz viel Geld – ein Interessenkonflikt erster Güte.
Anstatt die journalistische Arbeit der SRG zu prüfen, agiert Girsberger häufig als Anwältin der antiisraelischen Beschwerdeführer und übernimmt deren kontrafaktische Narrative.
Girsberger schreckt auch nicht davor zurück, in einem ihrer Beanstandungs-Schlussberichte die vermeintlich fehlende «Vielfalt jüdischer Stimmen in der Schweiz» zu monieren und diesbezüglich die linken Organisationen Gescher und New Israel Fund zu empfehlen.
Dass sie dort Mitglied ist, erwähnt Girsberger in ihrem Bericht allerdings mit keinem Wort.
Girsbergers propalästinensisch-woke Parteinahme gegen Israel geht weit über individuelle Fehlleistungen hinaus. Sie ist das Symptom einer ideologisch durchtränkten Medienlandschaft, die ihre Wächterfunktion längst durch eine Gesinnungs-Diktatur ersetzt hat.
Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und mit der moralischen Arroganz einer selbsternannten Deutungselite ist die vermeintlich «unabhängige Schiedsperson» Girsberger die Verlängerung der israelfeindlichen Berichterstattung der SRG.
Auf meine Anregung gegenüber Girsbergers Vorgänger, dem SRG-Ombudsmann Roger Blum, fand am 26. Oktober 2017 – also bereits vor knapp 10 Jahren – bei der SRG in Leutschenbach die sogenannte «Aussprache zur Israel-Berichterstattung» statt.
An der Aussprache nahm der damalige «Top Brass» der relevantesten Informations- und Nachrichtensendungen der SRG teil: Fredy Gsteiger (stellvertretender Chefredaktor von Radio SRF), Franz Lustenberger («Tagesschau»), Christian Dütschler (Redaktionsleiter «10 vor 10»), Mario Poletti (Redaktionsleiter «Rundschau»), Georg Häsler (Produzent «Rundschau»), Daniel Pünter (Bereichsleiter DOK und Reportage), Muriel Spitzer (Redaktorin TV-Fremdproduktionen), Fanny Ambühl (Rechtsdienst SRF), Samira Zingaro (Reporterin/Autorin «Rundschau»). Ausserdem waren Roger Blum (SRG-Ombudsmann) sowie Manfred Pfiffner (stellvertretender SRG-Ombudsmann und Protokollführer) anwesend.
Ihnen gegenüber standen ausser mir selbst weitere sechs regelmässige Beanstander der SRG-Berichterstattung über Israel, ein Nationalrat, eine Bloggerin sowie ein PR- und Medienexperte.
Einer der Beanstander, ein jüdischer Medienmacher, machte sich die erhebliche Mühe, über den Zeitraum von 2010 bis 2017 anhand von 68 Beispielen die Israel-Berichterstattung von SRF zu analysieren.
Das schiere Ausmass der Unausgewogenheit macht fassungslos: Die permanente Opfer-Täter-Umkehr mit Schlagzeilen wie «Gaza-Stadt: Tote Zivilisten nach Luftschlag» – obwohl der Raketenbeschuss israelischer Zivilisten durch die Hamas der Auslöser für den israelischen Gegenschlag war.
Die Perfidität und Hartnäckigkeit, mit der immer neue jüdische «Kronzeugen» gegen Israel in Position gebracht werden, sowie jegliche Abwesenheit von «Audiatur et altera pars», dem Anhören von Gegenstimmen, die der unkritisch dem palästinensischen Narrativ «schlechter Jude/guter Palästinenser» folgenden SRG-Berichterstattung faktenbasierte Argumente entgegensetzen würden.
Die «Aussprache zur Israel-Berichterstattung» erwies sich, entgegen der Hoffnung der Beanstander, als reine Alibiveranstaltung.
Im Protokoll zur Aussprache wurden die abwegigen Voten der SRG-Mitarbeiter praktisch wortgetreu wiedergegeben, vermutlich waren diese schriftlich eingereicht worden. Die ganz wenigen zuversichtlich stimmenden Statements, beispielsweise, dass Daniel Pünter, Bereichsleiter DOK und Reportage, sich mit dem Gedanken trage, Israel in einem SRF-DOK «von einer anderen Seite» zu zeigen, wurden im Protokoll nachträglich gestrichen.
Die Äusserungen der Beanstander wurden hingegen nur bruchteilhaft vermerkt, teilweise abgeändert oder gleich ganz weggelassen.
So hiess es bei mir im Protokoll: «Kein anderer Staat werde derart in seinem Existenzrecht in Frage gestellt. Anschliessend zählt D. Klein verschiedene Versäumnisse in der Berichterstattung von SRF auf».
Was ich tatsächlich sagte, war: «Das Existenzrecht keines anderen Staates wird in Frage gestellt», nicht «derart».
Denn «derart» impliziert, dass es noch andere Staaten gibt, deren Existenzrecht in Frage gestellt wird, was nicht der Fall ist. Auch wäre es zwingend gewesen, eben diese von mir aufgezählten «Versäumnisse» wiederzugeben, denn um diese zu analysieren, waren wir schliesslich zusammengekommen.
Wenn SRG-Journalisten genauso recherchieren, wie Protokollführer Pfiffner protokolliert, erstaunt einen die Einseitigkeit der Israel-Berichterstattung der SRG nicht.
Letztlich wurde das Protokoll erst nach mehrfachen Beschwerden der Beanstander und mit teils seitenlangen Ergänzungen freigegeben.
Die SRG ist sich jedoch keiner Schuld bewusst, obwohl die Israel-Berichterstattung der Medienmonopolistin seit Jahren kritisiert wird. Die antiisraelische Stossrichtung beim Schweizer Radio und Fernsehen ist beinahe schon legendär.
Bereits 1982 beschwert sich der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) bei der SRG-Generaldirektion über antiisraelische Sendungen. Die MedienmachergelobenBesserung. Doch nur wenige Monate später ulkt man in der Satiresendung «Faktenordner» vom damaligenRadio DRS, dass die israelischen Politiker Menachem Begin und Ariel Sharon ihr Handwerk «wohl von Hitler gelernt»haben.
Auch die einseitige und israelfeindliche Berichterstattung des damaligen SRF-Nahostkorrespondenten André Marty löste vor mehr als zehn Jahren eine Petition aus, die innerhalb von zwei Monaten 2600 Unterschriften fand.
Auf eine Kritik an einem SRF-«Club» antwortet die verantwortliche Produzentin Astrid von Stockar: «Zu Ihrem haltlosen Vorwurf, wir propagierten den Judenhass, kann ich Ihnen nur sagen, dass der israelische Botschafter und die beiden anderen jüdischen Teilnehmer der Diskussion sich beim Moderator der Sendung für eine faire Gesprächsführung bedankt haben».
Was von Stockar nicht auffällt: Dass sich jüdische Menschen in einer SRF-Sendung für eine «faire Gesprächsführung» bedanken (müssen), impliziert, dass man eine solche offenbar nicht gewohnt ist und auch nicht erwartet hat.
In meiner langjährigen Betätigung als Beanstander von SRG-Inhalten und meiner Arbeit als Journalist habe ich in der Auseinandersetzung mit SRG-Mitarbeitern wie Sandro Brotz (Moderator «Arena»), Regula Messerli (stellvertretende Redaktionsleiterin Tagesschau), Rajan Autze (Leitung Stabsstelle 3sat, Abteilung Kultur), Buno Meyer (SRF-Club), Rudolf Matter (Direktor SRF), Elisabeth Pestalozzi (stellvertretende Chefredaktorin Radio SRF), Mario Poletti (Redaktionsleiter «Rundschau»), Stefan Wyss (stellvertretender Leiter Media Relations), Norbert Bischofberger (Redaktionsleiter «Sternstunden»), Christian Wyss (Produzent Jugend/Familie/Unterhaltung|Show), Urs Augstburger (Verantwortlicher Pacte), Dagmar Elke (SRF-DOK), Nadine Gliesche (Mediensprecherin Kultur), Eveline Falk (SRF-DOK), Liz Horowitz (Produzentin «Eco») oder Judith Hardegger (Redaktionsleiterin «Sternstunden») keinerlei Bereitschaft zur Selbstkritik erlebt.
Stattdessen gab es seitenlange Rechtfertigungen, reflexartige Vornewegverteidigung und Belehrungen, die oft jegliche Faktentreue vermissen lassen, aber von der SRG-Ombudsstelle – sofern sie eine Beanstandung betreffen und trotz gegenteiliger Belege meinerseits – abgenickt und belobigt wurden.
Kein einziges Mal zeigten SRG-Mitarbeiter genug Selbstreflexion, einen Fehler einzugestehen.
Die SRG sieht sich gemäss ihrer Website «wie niemand sonst» als «Abbild der Schweiz», in der Gesellschaft «fest verankert».
Angesichts der heftigen Diskussionen über die SRG im Zuge der Halbierungsinitiative kann man diesbezüglich sicher geteilter Ansicht sein.
Was die SRG jedoch mit Sicherheit in der Schweizer Bevölkerung «verankert» hat, ist ein ausgeprägtes Ressentiment gegen Juden, indem der einzige jüdische Staat, Israel – stellvertretend für alle Juden – mit einseitiger, unverhältnismässiger und grösstenteils faktenwidriger Kritik unablässig an den Pranger gestellt wird.
Die anhaltende antiisraelische Desinformation durch das milliardenschwere und wirkmächtigste Schweizer Medium, die seit Jahrzehnten ebenso gerechtfertigt kritisiert, wie ergebnislos beanstandet wird, beweist: Die SRG ist nicht reformierbar.
Für derlei Agitation gegen Juden und Israel, die schlimmstenfalls in Gewalt mündet, sind sogar 200 Franken noch zu viel.






















Herr Klein ich bin Ihnen so dankbar für Ihre unermüdliche Arbeit, ich bin voll Ihrer Meinung. Ich möchte auch lieber gar kein Geld mehr zahlen müssen für die SRG. Es ist eine Schande. Ich habe der SRG schon mehrmals geschrieben oft deckten sich meine Worte mit ihren Berichten. Es ist tragisch dass wir soweit gekommen sind… jeder Rappen ist zuviel für die SRG! Alles Gute!
Danke für diesen fundierten Beitrag. Ich teile den Inhalt, aber nicht die Schlussfolgerung. Ich halte die Gefahr für gross, dass die kommerziell geführten Medien, die bei einer Annahme der Initiative den Platz der SRG einnehmen werden, noch einseitiger und wahrscheinlich nicht Israel-freundlicher berichten werden.
Leider wird sich das nicht ändern. Judenhass wird weltweit Normal. Nach Sacharja 14 wird einmal die ganze Welt gegen Israel ziehen. Aber Bibelleser wissen, dass Gott alle seine Zusagen einlöst. Deshalb hat Israel eine Zukunft (Römer 11,1–29). Das Endziel – das tausendjährige Friedensreich unter dem Messias – wird kommen. Gott hat das Volk Israel nie aus den Augen verloren
Bei SRF lese und höre ich immer zwischen den Zeilen.
Es ist eine perfide Taktik welche SRF seit Jahrzehnten anwendet, wenn es um Israel und den Nahen Osten geht. Ein wenig Wahrheit gepaart mit vielen Halbwahrheiten und vermutlich bewussten Lügen ergeben ein Bild, welches Israel immer als Agressor darstellt, der die armen Palästinenser fortwährend unterdrückt. So entsteht die Vorstellung des brutalen israelischen Besatzers von fremden Eigentum und des ewigen Kindermörders. Man ist sich dies vielleicht nicht bewusst, aber genau dieses Bild des gemeinen Juden, der den Weltfrieden stetig im Wege steht, geistert seit Jahrhunderten durch Europa. SRF ist ein Werkzeug dafür, dass diese alte Lüge in den Köpfen der Menschen bleibt. Ist doch auch unverschämt, dass sich Juden seit der Staatsgründung Israels nicht einfach so abschlachten lassen !!!
Sehr guter verfasster Bericht danke.
Hoffentlich nützt es und die 200.00 gewinnen. Alles Gute und viel Ausdauer
Brandstifter! Und dafür müssen wir auch noch bezahlen. Auch Fr. 200.– wären noch zu viel.
Danke für die informative und detaillierte Darstellung.