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Seit Jahrzehnten erzählen sich westliche Diplomaten, Journalisten und Experten eine beruhigende, fast schon tröstliche Geschichte über den israelisch-arabischen Konflikt. In dieser Erzählung handelt es sich im Kern um einen lösbaren Streit über Territorium und Sicherheit – chaotisch, emotional, tief in der Geschichte verwurzelt, aber letztlich zugänglich für die universelle Formel: Verhandlung, Kompromiss, gegenseitige Anerkennung. Wenn sich beide Seiten nur „an den Tisch setzen“ würden, könnte Frieden folgen.

Diese Sichtweise spiegelt das Grundmuster moderner westlicher Diplomatie wider: die Annahme, dass alle Konflikte transaktional – und damit verhandelbar – sind. Verstärkt wird sie durch die Nachkriegsbeispiele von Versöhnung: Frankreich und Deutschland, die USA und Japan. Wenn erbitterte Feinde anderswo Frieden finden konnten – warum nicht auch Juden und Araber?

Doch dieser Rahmen bricht zusammen, wenn er auf arabische Nationalisten wie die PLO oder auf jihadistische Bewegungen wie die Hamas angewandt wird. Für sie ist die „Land-gegen-Frieden“-Formel nicht nur unattraktiv – sie ist irrelevant. Ihr Krieg dreht sich nicht um die Gestalt der israelischen Grenzen, sondern um Israels blosse Existenz. Und um zu verstehen, warum sie bereit sind, endlos zu kämpfen, muss man das historische Gleichnis begreifen, dass sie mit quasi-religiöser Inbrunst umarmen: Israel als „neuer Kreuzritterstaat“.

In weiten Teilen der arabischen und islamistischen Vorstellungswelt ist die Kreuzfahrerzeit kein fernes mittelalterliches Kapitel, sondern ein lebendiges Drehbuch für die Gegenwart. Der Kern des Mythos lautet:

1099 stürmten europäische Ritter in den Levante-Raum, eroberten Jerusalem und errichteten eine Kette befestigter christlicher Staaten entlang der Küste. Manche hielten Jahrzehnte, andere fast ein Jahrhundert – am Ende aber wurden sie vertrieben, ihre Burgen zerstört, ihre Heere zerschlagen. Die Eindringlinge – fremd in Kultur, Sprache und Religion – konnten nicht überleben.

In der modernen islamistischen Rhetorik wird dies zum Bauplan für Israels Untergang. Hamas, Hisbollah und andere wiederholen den Vergleich: Israel sei wie die Kreuzfahrerstaaten – ein Fremdkörper, der nur dank westlicher Unterstützung überlebt. Der Zionismus wird fälschlich als Kolonialprojekt mit religiösem Anstrich dargestellt, wirtschaftlich ausbeuterisch und kulturell fremd – ein degenerierter westlicher Aussenposten, der zusammenbrechen wird, sobald sich das Kräfteverhältnis verschiebt. Ob der Fall in einem Jahr oder in zweihundert Jahren kommt, spielt keine Rolle. Der Sieg ist sicher – solange man Geduld hat und unablässig Druck ausübt.

Der Mythos hat hohen strategischen Wert: Er verspricht unvermeidlichen Triumph, stützt die Moral trotz Niederlagen und Härten, und er macht den Konflikt zu einem Nullsummenspiel – wenn Israel von Natur aus temporär ist, gibt es keinen Grund, über einen dauerhaften Frieden zu verhandeln.

Über Jahrhunderte waren die Kreuzzüge in der arabischen Geschichtsschreibung ein Randthema. Muslimische Chronisten des Mittelalters behandelten sie als ein Ereignis unter vielen fremden Invasionen. Erst im 20. Jahrhundert – im Zeitalter des Nationalismus, Antikolonialismus und Antiwestens – wurde der Kreuzzug zum dominanten Bild.

Die Gleichsetzung Israels mit den Kreuzfahrern ist ein modernes Konstrukt, das eher politischen Bedürfnissen als historischer Genauigkeit entspricht. Bereits 1948, zu Beginn des arabisch-israelischen Konflikts, veröffentlichte der Syrer Wadia Talhok Das neue Kreuzritter-Phänomen in Palästina, in dem er den „christlichen Kolonialismus“ mit dem „zionistischen Kolonialismus“ gleichsetzte und gelobte, „Palästina vom Davidstern zu befreien, so wie wir es von den Kreuzfahrern befreit haben“.

Gestalten wie Nur ad-Din Zengi, Saladin und Baibars – Kurden und Türken, keine Araber – wurden nachträglich zu rein „arabisch-islamischen“ Helden stilisiert, zu Symbolen nationaler Befreiung mit religiösem Eifer.

Die Ironie ist gross: 1099, als die Kreuzfahrer Jerusalem eroberten, massakrierten sie Muslime und Juden gleichermassen. Jüdische Bewohner wurden zusammen mit ihren muslimischen Nachbarn abgeschlachtet. Damals teilten Juden und Araber einen gemeinsamen Feind – ein Umstand, der in der modernen islamistischen Rhetorik getilgt wurde und einer Moralerzählung weicht, in der Israel nur der neueste, zum Untergang bestimmte Eindringling ist.

Ideologie statt Kompromiss

Die Hamas verbirgt ihre Treue zur Kreuzritter-Analogie nicht. Ihr Gründungsdokument von 1988 beschreibt den Zionismus offen als jüngste in einer langen Reihe fremder Invasionen: erst die Kreuzfahrer, jetzt die Juden.

Artikel 34 zieht einen direkten historischen Vergleich zwischen den mittelalterlichen Kriegen und dem heutigen Konflikt und folgert, dass Israel ebenso besiegt werde wie die Kreuzfahrer. Artikel 35 lehrt, dass dieselbe Geduld und Ausdauer, die die Kreuzritterburgen stürzte, auch den jüdischen Staat zerstören werde. Das Vorwort lässt keinen Zweifel: Israel soll „ausgelöscht“ werden, seine Existenz „durch den Islam vernichtet“.

Führende Hamas-Funktionäre wiederholen dieses Mantra ständig. Mahmoud al-Zahar sagte den Israelis: „Ihr werdet gehen wie die Kreuzfahrer.“ Ismail Haniyeh nannte Israel „temporär“. In ihrem Weltbild ist die Anerkennung von Israels Existenzrecht kein Kompromiss – sie ist Apostasie.

Am 7. Oktober 2023 setzte die Hamas ihre Lehre in die Tat um. An einem einzigen Tag wurden über 1.200 Israelis ermordet – Männer, Frauen, Kinder; Zivilisten in ihren Häusern, auf Strassen, bei einem Musikfestival. Die Angriffe waren kein spontaner Ausbruch, sondern die bewusste Umsetzung einer Ideologie, die das Töten von Juden als göttlichen Willen verherrlicht.

Die militärische Reaktion Israels – Luftangriffe, Bodenoperationen, Tunnelräumungen – verwüstete Gaza und forderte unvermeidlich zivile Opfer. Doch in der Logik der Hamas ist diese Zerstörung kein Scheitern, sondern ein Vorteil. Das Leid wird als Beweis für Widerstand umgedeutet. Fotos von Trümmern und Beerdigungen werden zu Propagandamitteln, um die eigene Bevölkerung zu mobilisieren und Israel international zu delegitimieren. Zivile Opfer sind nicht zu vermeidende Tragödien – sie sind strategische Ressourcen.

Seit der Machtübernahme 2007 hat die Hamas in Gaza keine funktionierende Zivilgesellschaft aufgebaut. Sie investierte in Raketen und Tunnel, nicht in Schulen, Krankenhäuser oder Wasserversorgung. Ihr Ziel ist kein funktionierender Staat, sondern ein endloser Krieg – eine Belagerung über Generationen, nach dem imaginären Vorbild des Kreuzritteruntergangs.

Für die Hamas erfüllt die Kreuzritter-Analogie mehrere strategische Zwecke. Erstens rahmt sie den Konflikt als einen mit vorbestimmtem Ausgang. Wenn die Kreuzfahrer vertrieben wurden, dann wird auch Israel verschwinden – egal, wie stark es jetzt wirkt. Sie lässt den bewaffneten Kampf historisch unvermeidlich und endlos erscheinen.

Zweitens verherrlicht sie Geduld und ewigen Krieg. Vorübergehende Niederlagen, Waffenruhen oder Feuerpausen gelten nicht als Rückschläge, sondern als Etappen in einem langen Spiel. Hamas-Führer verweisen offen auf den Vertrag von Hudaybiyya – einen zehnjährigen Waffenstillstand, den Mohammed 628 n. Chr. mit dem Stamm der Quraisch schloss, nur um ihn zwei Jahre später zu brechen, als die Umstände günstig waren. Ein Waffenstillstand ist in dieser Logik kein Frieden – er ist eine Atempause zum Neuformieren und erneuten Zuschlagen.

Drittens verwandelt sie das zivile Leid in ein Instrument statt in eine Tragödie. In der mythischen Erzählung ist jede Zerstörung und jeder palästinensische Tod kein Beweis des Scheiterns, sondern des Widerstands. Das Leid dient als Aufruf zur Mobilisierung im Inland und als Waffe zur Delegitimierung Israels im Ausland. Westliche Hilfsgelder, die das Elend lindern sollen, werden oft zweckentfremdet, um den Konflikt zu verlängern, statt ihn zu beenden.

Der westliche Verstand kann das kaum erfassen, weil er in einer anderen Zeitlogik denkt. Moderne Diplomatie schätzt Schnelligkeit – Konflikte sollen in Jahren gelöst werden, nicht in Jahrhunderten. Islamistische Bewegungen denken in Jahrhunderten. Die Kreuzfahrer wurden 130 Jahre nach ihrer Ankunft vertrieben. Israel, so gesehen, hat erst die Hälfte seiner „vorübergehenden“ Lebensspanne hinter sich.

Diese unterschiedliche Zeitsicht führt immer wieder zu diplomatischen Fehleinschätzungen. Westliche Unterhändler hören Hamas-Führer von „Ruhe“ oder „Waffenstillstand“ sprechen und deuten dies als Schritt zu einer Einigung. In Wirklichkeit sind diese Begriffe Teil eines langen Spiels, in dem Zugeständnisse nur Etappen auf dem Weg zu einem endgültigen, nicht verhandelbaren Ziel sind: dem Verschwinden Israels.

Israel ist kein Kreuzritterstaat

Selbst säkulare Führer haben den Kreuzritter-Vergleich bemüht. Nach der Ablehnung des grosszügigen Camp-David-Gipfel 2000 kehrte Jassir Arafat nach Hause zurück und erklärte: „Wir werden nach Jerusalem und zur Al-Aqsa-Moschee zurückkehren, die von Salah ad-Din al-Ayyubi betreten wurde.“ Der Verweis auf Saladin war bewusst: eine Erinnerung daran, dass Israel eine vorübergehende Fremdmacht sei, die entfernt werden müsse.

Der Mythos bricht unter historischer Betrachtung zusammen. Die Kreuzfahrerstaaten waren klein, demografisch schwach, dauerhaft auf Nachschub aus Europa angewiesen und kulturell isoliert. Als diese Nachschubwege versiegten, brachen die Königreiche zusammen.

Israel ist das Gegenteil. Es ist ein souveräner, selbsttragender Staat mit diverser Wirtschaft, Hightech-Sektor, starker Armee und tiefen kulturellen Wurzeln. Es entstand nicht aus dem Zusammenbruch einer Fremdherrschaft wie die Kreuzfahrerstaaten, sondern aus der historischen Rückkehr des jüdischen Volkes in seine Heimat – ein einzigartiges Phänomen der Weltgeschichte. Fast die Hälfte der israelischen Juden stammt von Familien ab, die über Jahrhunderte im Nahen Osten und in Nordafrika lebten, bevor sie im 20. Jahrhundert vertrieben wurden oder flohen. Israelis haben keine „andere Heimat“, in die sie zurückkehren könnten.

David Ben-Gurion wies die Kreuzritter-Analogie 1950 zurück: Die christlichen Abenteurer hätten keine echte Verbindung zum Land gehabt und untereinander uneins gewesen; ihre Herrschaft sei von Anfang an künstlich gewesen. Israel hingegen sei im Land verwurzelt und für das Überleben des jüdischen Volkes notwendig – ein Segen, kein Problem, für die Region. In seinem Buch David’s Sling von 1970 argumentierte Schimon Peres, dass arabische Rhetorik historische Analogien oft nutze, um zeitgenössische Schwächen zu rechtfertigen.

Doch ein hartnäckiger Doppelstandard verzerrt die Sicht auf den Nahen Osten. Es wirkt manchmal, als beginne die Geschichte der Region erst im 7. Jahrhundert mit den gewaltsamen muslimischen Eroberungen, die arabische und islamische Herrschaft brachten. Diese Eroberungen werden „Befreiungen“ genannt, während die Rückkehr der Juden in ihre Heimat und die Gründung Israels als „Kolonialismus“ bezeichnet werden. Diese selektive Sicht blendet Jahrtausende jüdischer Geschichte aus und lässt die Rückkehr nach Zion wie einen Eingriff erscheinen.

Das Unvermögen, einen ideologisch getriebenen Feind zu verstehen, ist nicht neu. Vor einem Jahrtausend prägte eine ähnliche Fehleinschätzung den Verlauf der Ereignisse. Als der Erste Kreuzzug nach Jerusalem zog, belagerten die Ritter von Oktober 1097 bis Juni 1098 Antiochia. Gesandte der ägyptischen Fatimiden boten Zusammenarbeit gegen die Seldschuken an und schlugen eine Teilung der eroberten Gebiete vor. Aus ihrer Erfahrung mit Söldnern und byzantinischer Politik schlossen die Fatimiden, die Kreuzfahrer seien blosse Abenteurer auf der Jagd nach Beute. Sie erkannten nicht den religiösen Eifer, der die Kreuzfahrer antrieb – eine messianische Mission, für die viele fast jeden Preis zu zahlen bereit waren.

Tausend Jahre später ist die Lage umgekehrt: Heute ist es der Westen, der zentrale Akteure in der Region falsch einschätzt, indem er materielle Logik auf Bewegungen projiziert, die von Religion getrieben sind. Auch Israel hat immer wieder gehofft, dass materielle Verbesserungen ideologische Gegner mässigen würden.

Gefährliche Fehleinschätzungen des Westens

Im August 2025 kündigten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer an, bei der UN-Generalversammlung einen palästinensischen Staat anerkennen zu wollen – ohne die ideologischen und politischen Realitäten vor Ort anzusprechen. Das birgt die Gefahr, ein Regime zu legitimieren (die Popularität der Hamas im Westjordanland ist enorm), das keinen Frieden, sondern Israels Auslöschung anstrebt. Es sendet das Signal, dass westliche Hauptstädte bereit sind, die harten Fragen zu umgehen, um symbolische Gesten zu setzen – und dass Diplomatie genutzt werden kann, um Terrororganisationen zu ermutigen, statt einzudämmen.

Der kuwaitische Historiker Abd al-Hadi al-Ajmi pries die Waffenruhe 2025 als „grosse Niederlage“ Israels und verglich den getöteten Hamas-Anführer Yahya Sinwar mit Nur ad-Din Zengi, der den Weg für Saladins Eroberung Jerusalems ebnete. Die Botschaft war unmissverständlich: Eine Waffenruhe ist nicht das Ende, sondern ein Meilenstein in einem Jahrhunderte währenden Krieg.

Das Ignorieren der Kreuzritter-Analogie bedeutet, jedes Signal falsch zu deuten. Zugeständnisse werden nicht als guten Willen, sondern als Schwäche interpretiert. Hilfsgelder fliessen in Tunnel und Raketen. „Ruhe“ ist nur die Ouvertüre zu neuen Angriffen.

Wenn echter Frieden jemals möglich sein soll, muss die Kreuzritter-Erzählung entzaubert werden. Das erfordert mehr, als nur auf ihre historischen Fehler hinzuweisen. Nötig ist eine neue Geschichte – eine, in der die Juden als indigenes Volk mit einer langen, verflochtenen Geschichte an der Seite der Araber verstanden werden.

Das Hervorheben gemeinsamer Momente des Widerstands gegen die Kreuzfahrer kann das Nullsummen-Denken untergraben, das den ewigen Krieg nährt. Ebenso muss die ideologische Indoktrination bekämpft werden, die den Mythos aufrechterhält – von Schulbüchern bis zu politischen Predigten.

Der Westen muss die Gewohnheit des „Mirror Imaging“ ablegen – also anzunehmen, die andere Seite denke wie wir. Hamas muss so erkannt werden, wie sie ist, nicht wie wir sie uns wünschen. Ohne diese Klarheit basieren Strategien auf Wunschdenken statt auf Realität. Hamas hat kein Interesse an einem ausgehandelten Kompromiss; sie ist der Zerstörung Israels verpflichtet. Ihre Weltsicht ist in sich schlüssig, wenn auch moralisch verwerflich, und ihr Zeithorizont misst sich in Generationen.

Für viele Palästinenser rät der Mythos zur Geduld und verspricht Unvermeidlichkeit: Wenn Israels Fall garantiert ist, warum sollte man Kompromisse schliessen?

Die einzige langfristige Hoffnung liegt darin, eine andere Perspektive anzubieten. Frieden erfordert die Abkehr vom Kult des Todes, die Aufgabe der Verlockung des ewigen Krieges und die Entscheidung für Würde, Koexistenz und Leben statt für Märtyrertum. Ohne diesen moralischen und kulturellen Wandel wird der sogenannte Friedensprozess bleiben, was er heute oft ist – eine höfliche Pause zwischen Kriegen.

4 Kommentare

  1. Die Frage die sich mir stellt ist, wenn das alles so zutrifft, warum dann die Regierung Netanjahu nicht früher entschiedener gehandelt hat. Warum konnte das Massaker geschehen?
    Wenn nur wir im Westen die Hamas angeblich nicht verstehen. Die Debatte und die anfängliche Kritik an Netanjahu ist ja durch den langen Krieg verstummt. War ihm nicht die Hamas recht, damit es auf keinen Fall Einigkeit unter den Palästinensern gibt. Er hat eher Abbas geschwächt. Nun ist ihm das Ganze auf die Füße gefallen. Das sollte auch mal thematisiert werden. Hat die Regierung Netanjahu wider besseren Wissen falsch gehandelt?
    Ich kann es nicht beurteilen aber die Frage wurde anfangs gestellt.

  2. Guten Tag Hr. Kapusnak,
    die Tötung von Juden ist Kernprogramm des islamischen Glaubens Im Koran steht u.a. Tötet sie, wo ihr sie findet. Gegen den Koran kommt westliche Diplomatie nicht an.
    Dr.-Ing. Rinnert Semssen
    Milsper Str 58
    58285 Gevelsberg

  3. Ein sehr wertvoller Beitrag zur Debatte. Die Kreuzritter-Analogie wird viel zu selten beachtet. Die Hinweise auf heutige islamistische Bezugnahmen sind beeindruckend und überzeugend dargestellt.

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