Er ist wieder da – Nein, es ist nicht Adolf Hitler, der wie in Timur Vermes’ gleichnamiger Satire wiederaufersteht. Mit dem Erdrutschsieg der Linken bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl feiert der linke Antisemitismus eine unheilige Renaissance.
Ein Kommentar von David Klein
Diesmal trägt er keine Springerstiefel. Er kommt vermummt, mit Keffiyeh um den Hals und Palästinaflagge in der geballten Faust. Judenhass ist «Antizionismus», die Delegitimierung des jüdischen Staates «Antikolonialismus», der (Selbst)Hass gegen den Westen «Antiimperialismus».
Am Sonntag wurde Die Linke mit 25,7 Prozent stärkste Partei Berlins. Wenige Wochen zuvor brüllte der Rapper Dahabflex auf einer Veranstaltung der Neuköllner Linken «Yalla, yalla Intifada», «Death to the IDF» und «Intifada wie die PFLP».
Intifada bedeutet mörderischer Terror gegen jüdische Zivilisten. Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als palästinensische Terrororganisation eingestuft. Sie steht auf der Terrorismusliste der USA und der Europäischen Union.
In der Landesarbeitsgemeinschaft «Palästinasolidarität» der Berliner Linken wurde das Hamas-Massaker vom 7. Oktober als «Akt des Widerstands» und «Selbstverteidigung» gerechtfertigt. Ein Antragsteller sagte laut einem der WELT vorliegenden Audiomitschnitt: «Der 7. Oktober war ein grausamer terroristischer Akt? Wir sollten da deutlich sagen: Nein, das war ein Akt des Widerstands.»
Im März beschloss der niedersächsische Landesparteitag mit 104 von 157 Stimmen: «Die Linke lehnt den heute real existierenden Zionismus ab.» Brandenburgs linker Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner trat daraufhin aus der Partei aus. Im Juni sprachen Funktionäre der Linksjugend von «israelischen Konzentrationslagern» und einem «israelischen Genozid im Namen des Judentums». Im internen Forum der Linksjugend postete ein Landessprecher eine brennende Israel-Flagge mit der Parole «Israel verrecke!»
Noch am Wahltag verbreitet Basem Said, Kandidat der Linken für die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln, einen Instagram-Post, in dem der palästinensische Aktivist Majed Abusalama zur «Wahlintifada» aufruft. Abusalama ist Mitbegründer von «Palästina spricht», einer Gruppe, die vom Verfassungsschutz als gesichert extremistisch eingestuft wird.
Neu ist das alles nicht. 2009 rief der Duisburger Linken-Politiker Hermann Dierkes zum Boykott israelischer Waren auf. 2011 erschien auf der Internetseite der Duisburger Linken ein Flugblatt mit ineinander verschlungenem Davidstern und Hakenkreuz, auf dem von der «moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust» zu lesen war. 2014 luden die Linken-Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth Aktivisten in den Bundestag ein, die israelische Soldaten als «Judäo-Nazis» bezeichneten.
Die Vorgeschichte reicht tiefer. Die historische Wurzel der heutigen Linken führt über die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), der Partei der Mauermörder. Die DDR unterstützte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO), empfing Jassir Arafat in Ost-Berlin, lieferte Waffen und bildete palästinensische Kader aus. Israel wurde in der DDR-Propaganda als Aggressor und Werkzeug des Imperialismus dargestellt.
Im Westen gingen die Linken noch weiter. Bereits 1969 wollten die linksradikalen Tupamaros West-Berlin das Jüdische Gemeindehaus am Jahrestag der Reichspogromnacht in die Luft sprengen. Der Zünder versagte. Drei Monate später starben bei einem Brandanschlag auf das jüdische Altenheim der Israelitischen Kultusgemeinde in München sieben Menschen, darunter Holocaust-Überlebende. Die Tat ist bis heute nicht vollends aufgeklärt. Der Historiker Wolfgang Kraushaar sieht starke Indizien für die Tupamaros München.
1976 entführten arabische PFLP-Terroristen gemeinsam mit den deutschen Linken Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann eine Air-France-Maschine nach Entebbe. Dort trennten die beiden Deutschen jüdische beziehungsweise für jüdisch gehaltene Passagiere von den übrigen Geiseln. Dreissig Jahre nach Auschwitz selektierten Deutsche wieder Juden – diesmal im Namen des Antiimperialismus.
Die Universitäten liefern mit dem sogenannten «Postkolonialismus» den ideologischen Schlachtruf dieses ahistorischen Weltbilds. Katar pumpte über Jahre Milliarden in amerikanische Hochschulen. Das Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy (ISGAP), das ausländische Finanzierung westlicher Universitäten, besonders Geldflüsse aus Katar und anderen autoritären Staaten untersucht, bestätigte den Zusammenhang zwischen Katars Finanzierung von «Students for Justice in Palestine» und dem radikal antisemitischen und gewalttätigen Klima an den renommiertesten Universitäten weltweit.
Da erstaunt es nicht, dass die Partei des sozialen Protests, die sich einst als Stimme der Arbeiter inszenierte, nicht in ihrem angestammten Milieu die meisten Stimmen holte, sondern beim woken Bildungsbürgertum: 30 Prozent dieser Wählergruppe stimmten in Berlin links.
In den selbsternannten Bastionen des akademischen Hochadels wird Israel zur europäischen Kolonialmacht umgedeutet, die einem indigenen arabischen Volk das Land geraubt habe. Historisch wird genau umgekehrt ein Schuh draus.
Die jahrtausende alte Geschichte des jüdischen Volkes beginnt in Jerusalem, Hebron, Schilo, Samaria und Judäa — Äonen bevor der erste christliche Mensch auch nur ein Schimmer im Auge seiner Mutter war, von der Geburt des Islams ganz zu schweigen. Einen Staat «Palästina» gab es nie. Juden in Judäa als Kolonialisten zu bezeichnen, ist ungefähr so schlüssig wie Indianer in Amerika oder Tibeter in Tibet zu kolonialen Eindringlingen zu erklären.
Zionismus ist das Streben des jüdischen Volkes nach nationaler Selbstbestimmung in seiner historischen Heimat, die gottgewollte politische Wiederkehr eines der ältesten Völker dieser Erde in seine angestammte Heimstätte. Wer dieses Recht bestreitet, betreibt nicht die notorische «Israelkritik», sondern stellt die Existenz des jüdischen Staates zur Disposition.
Auch das Umfeld des Wahlsiegs passt ins Bild. Arm in Arm mit den Linken-Politikern Vanessa Emde und Ferat Koçak gibt sich Palästina-Agitator Ibrahim Ibrahim ein Stelldichein. Der bekennende Israelhasser gilt als führender Unterstützer der PFLP in Deutschland.
Ibrahim tritt auch als Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK) auf. Unter dessen Dach kooperieren nach Angaben des Berliner Verfassungsschutzes Anhänger der Hamas und der PFLP. Bereits 2025 war Ibrahim bei Veranstaltungen der Linken Neukölln als Vertreter dieses Komitees präsent.
Damit nicht genug: Ibrahim lobte den ehemaligen Hamas-Chef und Architekten des Horrors vom 7. Oktober, Yahya Sinwar, als «standhaften Führer» und «Märtyrerhelden». Auf Facebook gratuliert Ibrahim der Linken und reklamiert den Sieg gleich auch für sich und seinen Palästina-Mob: VPNK sei «Teil dieses Erfolgs» gewesen.
Im «besten Deutschland, das es jemals gegeben hat» des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der am Grab des Juden-Massenmörders Jassir Arafat mit einer Kranzniederlegung den Kniefall vor dem blutigen palästinensischen Terror machte, garantiert heute blanker Judenhass den Wahlsieg.
Kein Wunder warb die Linke in Berlin gezielt auf Arabisch um Stimmen. Martha Kleedörfer und Philipp Dehne veröffentlichten arabischsprachige Wahlvideos, die türkischstämmige Spitzenkandidatin Elif Eralp liess ihre Wahlkampfflyer auch auf Arabisch verteilen. Der Neuköllner Bezirksverband stellte seine Wahlunterlagen ebenfalls auf Arabisch bereit.
Besonders dreist betreibt Ferat Koçak mit seiner Verharmlosung der Clankriminalität Wählerfang im arabischen Milieu. Hilfreich sind dabei seine mutmasslich mafiösen Verstrickungen mit dem libanesischen Remmo-Clan.
Im Bundestag verharmlost Koçak mehrfach die migrantische Clankriminalität als «politischen Kampfbegriff mit einer rassistischen Geschichte» und «hysterische Dauerdebatte». Ausgerechnet Ausschnitte dieser Rede schickt er später an Firas Remmo, den Sohn des Clanchefs Issa Remmo (wie Ibrahim Gast auf der Linken-Wahlparty), dem er «mit Respekt» seine Reverenz erwiesen hatte und bittet den Sohnemann: «Bruder, hilf mir mal, das hier zu verbreitern [sic]. Sagt allen euren Leuten, die sollen das teilen, bitte.»
Bei welcher Partei Remmos «Leute» nach diesem Clan-Persilschein mit Bundestags-Gütesiegel am Wahltag ihr Kreuzchen gemacht haben, bedarf keiner vertieften Analyse.
In der Türkei wird Eralps Wahlsieg wie ein Heimspiel gefeiert. «Historisches Ergebnis in Deutschland: In Berlin geht der Sieg an die Partei der türkeistämmigen Bürgermeister-Kandidatin Elif Eralp», jubelt Halk TV. Die Tageszeitung Sözcü setzt noch einen drauf: «Türkische Kandidatin sprengt die Urnen. Die Deutschen sagten ‹Elif›!»

Am Ende ihrer Siegesrede wechselt Eralp ins Türkische: «Wir haben Geschichte geschrieben, Freunde.» Wir? Die Berliner? Die Deutschen? Die Palästinenser? Die Türken? Erdoğan polterte einst: «Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.» Mit dem Sieg der radikal antiisraelischen Eralp scheint sein Traum der islamistischen Machtergreifung Wirklichkeit geworden zu sein.
Angela Merkels dystopischer Willkommenswahnsinn hat in wenigen Jahren das demografische Gefüge Deutschlands pulverisiert. In Berlin explodieren die Einbürgerungszahlen: von 9’041 im Jahr 2023 auf 21’811 im Jahr 2024 und 39’041 im Jahr 2025. Allein in zwei Jahren kamen damit mehr als 60’000 neue deutsche «Staatsbürger» hinzu. Die grösste Gruppe stellten 2025 Syrer, gefolgt von Türken.
Eralp selbst fordert seit Jahren, Einbürgerungen zu beschleunigen und Hürden abzubauen. 2026 sprach sie sich zudem für ein Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger aus. Wer heute noch keinen deutschen Pass hat, soll also entweder schneller einen bekommen – oder künftig gleich ohne ihn wählen dürfen.
Dabei werden Menschen als Wähler mobilisiert, die grösstenteils ausserhalb jedes westlich-demokratischen politischen Spektrums stehen – Menschen, die eigentlich am liebsten Erdoğan oder Hamas wählen würden und nur deshalb, weil es dafür in Deutschland keine entsprechende Partei gibt, ersatzweise die Linkspartei wählen.
Wer zugleich Einbürgerungen erleichtert und gezielt in diesen Milieus Wahlkampf betreibt, verschiebt damit langfristig auch die politischen Mehrheiten. Besonders auffällig ist, dass dabei nicht klassische sozialistische Themen mobilisieren, sondern Fragen wie Palästina, Israel, Clankriminalität und migrantische Identität ausschlaggebend sind.
Werden in den kommenden vier Jahren Hunderttausende Menschen aus genau diesen arabisch-muslimischen Parallelgesellschaften eingebürgert, kann ihr deutlich überproportionales Wahlverhalten zugunsten der Linkspartei – 51 Prozent der muslimischen Berliner Wähler stimmten heuer für sie – auch künftige Wahlen entscheidend beeinflussen.
Nun fallen sich in Berlin Linke und Islamisten freudetaumelnd in die Arme. Ihren gemeinsamen Nenner haben sie im Hass auf den Westen gefunden – und auf Israel, den wehrhaften Nationalstaat schlechthin.
Der Kulturkampf endet auch nicht an der Tanzfläche. Natürlich feiert Die Linke im Festsaal Kreuzberg nicht mit der Musik des verhassten amerikanischen Hegemons. Rock, House, Pop sind haram. Getanzt wird Dabke, der palästinensische Volkstanz, mit dem in Gaza und der sogenannten «Westbank» regelmässig die Morde an jüdischen Zivilisten gefeiert werden – von den Medien zum «Sirtaki» umetikettiert. Man bleibt sich treu: Antiimperialistisch-islamistisch bis in den pazifistisch-verklemmten Hüftschwung.
Grotesk: Eralps Eltern flohen als Sozialisten vor politischer Verfolgung aus der türkischen Militärdiktatur. Heute macht ihre Tochter ausgerechnet Karriere in der Nachfolgepartei der SED, unter deren Diktatur Menschen an der Berliner Mauer erschossen wurden und die mit ihren Eltern genau das gemacht hätte, wovor sie aus der Türkei flohen: Man hätte sie als politische Gegner bespitzelt, verfolgt und in Bautzen verschwinden lassen.
Wie nahe Die Linke den SED-Mauermördern steht, beweist die Strategiekonferenz der Linken in Kassel 2020. Dort sprach eine Teilnehmerin davon, nach der Revolution «ein Prozent der Reichen» zu «erschiessen». Parteichef Bernd Riexinger feixte: «Wir erschiessen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.»
Ob das jene «umarmende» Politik ist, von der Eralp in der RBB-Wahlarena schwärmte? «Die Liebe siegt über den Hass» und die Reichen dürfen immerhin weiterleben – im Gulag. Eralps Streicheleinheiten sind für wählerrelevante Islamisten reserviert.
Dass Eralp den New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani, mit dessen Team sie während ihres Wahlkampfs im Austausch stand, als Vorbild nennt, zeigt, wie weit radikaler Antizionismus in den politischen Mainstream vorgedrungen ist.
New York wählte trotz des islamistischen Massenmords von 9/11 mit Zohran Mamdani einen fundamentalistisch-antiisraelischen Moslem zum Bürgermeister. Mamdani lud den Streamer Hasan Piker, der überzeugt ist, Amerika habe 9/11 «verdient», orthodoxe Juden als «Inzucht» beschimpft und die Hamas-Mörder verteidigt, zu einem privaten Eid-Dinner ein. Mamdanis Wahl zeugt von einem gewaltigen Mass an kognitiver Dissonanz.
Doch dass in Berlin, wo 1942 auf der Wannsee-Konferenz der industrielle Massenmord an den europäischen Juden zur Bürokratie wurde, nach Auschwitz eine Partei, deren Geschichte und Gegenwart von der SED-PLO-Allianz über die Selektion jüdischer Geiseln durch deutsche Linksterroristen in Entebbe bis zu «Intifada wie die PFLP», «israelischen Konzentrationslagern», Boykottaufrufen gegen Israel, Holocaust-Verharmlosung, der Ablehnung des Zionismus und der Verherrlichung des 7. Oktobers als «Selbstverteidigung» reichen, trotzdem von jedem vierten Berliner gewählt wurde, hat eine historische Dimension, die man vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätte.





























Einfach abscheulich diese linke Brut und nun noch schlimmer mit den Terrorismus
Anhängern.
Brillianter Artikel. Interessant ist, dass vor allem die deutschen öffentlich-rechtlichen TV/Radio-Sender eifrig bemüht sind, die Causa herunterzuspielen, bzw. einen großen Teil der Vorfälle zu vertuschen.
Ich wähl die Linke nicht mehr, genau aus diesen Gründen, die im Artikel beschrieben werden. Antisemitismus ist aber nicht nur bei den Linken verbreitet. Ich wähl aber auch nicht die Rechten, aus noch mehr Gründen als den Antsemitismus.
Die Analyse ist nicht schlecht, greift aber zu kurz und bitte keine Ausfälle. Die DDR bot ihrer Bevölkerung den Antizionismus an, um die SS zu integrieren. In Westdeutschland hatte der Antikommunismus dieselbe Funktion. Die Eingliederung von SS und NSDAP. Der Nationalsozialismus war ein Projekt des Mittelstandes und der unteren mittelschichten. Die Moslembrüderschaften waren ein Teil seiner verbündeten uns alliierten. Die AKP sind Teil der Moslembrüderschaften und sind mit Hilfe der CHP an die Macht gelangt. Es ist der Mittelstand, die politische Mitte, die tiefbraun ist und war. Die Politik von CDU, FDP und Grünen und der SPD bedrohen deren wirtschaftliche Existenz daher werden sie nicht mehr gewählt. Es war aber genau die CDU und die Grünen, die die Grundlagen für den Aufstieg der Moslembrüderschaften in Deutschland gelegt haben, niemand anderes.
In der Mitte in der Sumpf in Deutschland und der ist braun.
Nur eine tatsächlich sozialdemokratische Partei, die der Bevölkerung dient, sich für sie einsetzt, wird daran etwas ändern. Doch die ist in den Wäldern erschossen worden oder in den KZ totgeschlagen worden. Und Frau Schwesig wird allein nichts ändern können. Nicht mit einer Cancel kiziltepe oder einer Saskia oder einem Michi und einer Franzi.
Linke Parteien und Muslime bilden eine Symbiose.
Für die Muslime sind diese Parteiem die Manifestation des Paradieses. Sie bekommen leistungslos reichlich Sozialhilfe, deswegen wählen sie solche Parteien. Und die Linken freuen sich über die neuen Wähler-Stimmen.
Wer im 21. Jahrhundert von „die gottgewollte politische Wiederkehr eines der ältesten Völker dieser Erde in seine angestammte Heimstätte“ schreibt, muss sich nicht wundern, wenn von aufgeklärter Seite, ob links oder rechts, Fragen gestellt werden.
Die Linken und deren Freunde „Wissen nicht was sie tun“
Und sie tun es ,in der irrigen Hoffnung dass sie dereinst verschont werden von den Leuten der „friedlichen“ Religion.
Genau so die quere Gruppe, die sich so vehement für die Palästinenser wehrt. Wissen sie etwa nicht, wie mit ihresgleichen bei den Palästinenser, und Islamisten umgegangen wird?
Es schreit zum Himmel. Der Antizionismus, der Antisemitismus, der Judenhass wird immer grosser und der Kampf mit Fakten dagegen immer schwerer,
An Alle, denen Israel und die jüdischen Menschen am Herzen liegen bitte nicht aufgeben.
Die deutschen Linken in Berlin werden ihren fanatischen Judenhass, den sie mit ihren muslimischen Freunden in Berlin so vehement feiern, eines Tages (wieder) bitter bereuen. Denn genau dann, wenn sie zu spüren bekommen, dass die Muslime, denen sie jetzt so sehr die Unterstützung geben, auch ihnen auf den Kopf spucken werden. Sie begreifen nicht, dass Jeder, der als Ungläubiger gilt, auch eines Tages als ein solcher verfolgt werden wird.
Der letzte Satz von David Kleins wichtiger Analyse lässt aufhorchen. Dasselbe frage ich mich seit längerem und ich sehe keinen Silberstreifen am Horizont, im Gegenteil. Während Länder wie Frankreich, England und die Niederlande Handelsverbote gegen jüdische Produkte aus Judäa und Samaria verhängen, rutscht Deutschland immer mehr in die Falle der Islamisten. Die Politik Deutschlands wird zunehmend von radikalen Muslimen geprägt und mitbestimmt. Die Regierung ist zu schwach um sich dagegen erfolgreich zu wehren und dies spüren die Islamisten. Schwäche wird von ihnen gnadenlos ausgenutzt und wenn man dann noch Rückenwind bekommt von einer Partei wie der Linken, dann sind bald alle Dämme gebrochen. Darum sehe ich keine Hoffnung mehr, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Mein dringender Appell an die Juden in Deutschland, Frankreich, England und anderen europäischen Staaten ist, den Kontinent baldmöglichst zu verlassen und nach Israel auszuwandern, denn es wird der einzige Ort sein wo Juden in Sicherheit und Freiheit leben können. Das ist heute schon eine traurige Realität geworden !