
Die israelische Sängerin Yuval Raphael hat am diesjährigen Eurovision Song Contest der Bibas Familie ein unerwartetes Denkmal gesetzt.
Ihr schwarzer Bühnendress mit den flügelartigen Ärmeln evozierte an einem Punkt ihrer Darbietung das Batman Logo und erinnerte damit an das ikonische Foto der Bibas Familie, allesamt in Batman-Pyjamas.
Vor allem der vierjährige Ariel Bibas bewunderte den Superhelden aus Gotham Citiy, den Beschützer der Unschuldigen.
Der Effekt sei zwar nicht geplant gewesen, sagt Modedesigner Victor Belaish, der Raphaels Kleid entworfen hatte, aber: «Der Effekt, der vor der Kamera entstand, übertraf alle meine Erwartungen, niemand hätte das vorhersagen können. In diesem Moment verband sich meine Intuition mit einer höheren Macht. Manchmal übernimmt das Universum das Styling.»
Ein Versprechen an das Leben
Shiri, Ariel und Kfir Bibas sind tot. Ermordet von Palästinensern, die ihnen alles nahmen, was sie hatten und alles, was sie jemals hätten haben können.
Die Bilder bleiben und sie zerreissen einem das Herz.
Ein Familienvideo, Baby Kfir strahlt in die Kamera, lacht glucksend, während Vater Yarden ihm prustende Küsschen auf den Rücken drückt, Ariel Bibas streichelt das Köpfchen seines jüngeren Bruders, zärtlich, fein, die Eltern in ihrer Liebe zu ihren Kindern und zu einander, ein blühendes Versprechen an ein Leben, das bereits vorbei ist.
Dann die anderen Bilder: Die Mutter, Shiri Bibas, die Gesichtszüge gelähmt vor Angst, hält ihre zwei Kinder, neun Monate und vier Jahre alt, auf dem Arm, weint, während sie von brüllenden palästinensischen Zivilisten, die T-Shirts beschmiert mit dem Blut jüdischer Opfer, in die Hölle von Gaza verschleppt wird, von wo nur ihre geschändeten Leichen zurückkehren werden.
Mit blossen Händen ermordet
Mit blossen Händen ermordet und verstümmelt von den palästinensischen Monstern, mit denen Israel gezwungen ist, zu verhandeln und deren menschenverachtenden Todeskult eine moralisch bankrotte «Weltgemeinschaft» seit mehr als 70 Jahren mit Milliarden an «Hilfsgeldern» am Leben erhält.
Menschenschlächter, die trotz ihrer religiös bedingten Vernichtungsdoktrin gegen die Juden und ihrer jahrzehntelangen mörderischen Gewalt an israelischen Zivilisten mit einem eigenen Staat belohnt werden sollen. Ein – im Gegensatz zu Israel – tatsächlicher Apartheid-Staat, in dem laut Palästinenserpräsident und Holocaustleugner Mahmoud Abbas «kein einziger Israeli – Zivilist oder Soldat» leben darf.
Judenrein
Bereits heute sind der Gazastreifen und die «palästinensischen Gebiete» in der sogenannten «Westbank» de facto judenrein.
Die verschlossenen Särge der Bibas-Familie übergibt die Hamas, versehen mit den falschen Kindernamen und ohne Schlüssel, an Israel. Statt Mutter Shiri liefern die Terroristen die sterblichen Überreste einer unbekannten Frau aus Gaza, als wäre es eine falsch adressierte Zalando-Retoure. Selbst im Tod treten die Palästinenser die Menschenwürde ihrer Opfer mit Füssen.
Perverse Terror-Party
An einer perversen Terror-Party werden die Leichen der jungen jüdischen Familie der tausendfach anwesenden Zivilbevölkerung in Gaza vorgeführt. Die Gazaner – wohlgenährt und adrett gekleidet, trotz der ständigen Beschwörung einer «humanitären Krise» – bringen ihre eigenen Kinder an dieses morbide Volksfest des Hasses, um mit Snacks und Shisha-Pfeifen frenetisch den Mord an einer jüdischen Mutter und ihren zwei Kindern zu bejubeln.

Man denkt an Israels Premierministerin Golda Meir: «Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen».
Beweise bitte
Ob die Harvard Studenten, die Bilder von Kfir und Ariel Bibas mit «der Kopf ist noch dran» und «Beweise bitte» beschmiert hatten, nun Asche auf ihre Häupter streuen?
Die Parolen, die weltweit an antiisraelischen Demonstrationen skandiert werden, deuten nicht auf Reue hin: «Hamas, we love you, we support your rockets too!» oder «We are Hamas!»
Wann genau hat die Welt den Verstand verloren? Seit wann identifiziert sich die sogenannte «internationale Gemeinschaft» mit Lord Voldemort, statt mit Harry Potter? Wann wurde «Dunkel war’s der Mond schien helle» Realität?
Wie wurde der Westen zu einer irrlichternden Gesellschaft, die bei «falsch» benutzen Pronomen aufheult, aber Akademikerinnen hervorbringt, die palästinensische Vergewaltiger, die israelischen Frauen die Brüste abschneiden und ihre Leichen schänden, als Freiheitskämpfer verteidigen?
Pathologische Entschuldungssehnsucht
Ein wichtiger Aspekt dieses globalen Moralkopfstands ist – zumindest, was den Westen anbelangt – die pathologische Entschuldungssehnsucht einer «Zivilisation», die die Juden in den Nazi-Vernichtungslagern verrecken liess und sich dadurch eine untilgbare Schuld aufgeladen hat.
Das schlechte Gewissen, das immer auch mit einer unverhältnismässigen und ungerechtfertigten Aggression gegen die Verursacher desselben einhergeht, entlädt sich in einem grotesken, als «Antizionismus» getarnten Judenhass.
Massenmörder mit Nobelpreis
Letztlich geht es jedoch einzig darum, die historische Schuld zu relativieren, indem man Juden als Täter gegen das 1967 von Jassir Arafat, dem einzigen Massenmörder mit Nobelpreis, erfundene Volk der Palästinenser diffamiert. Sei es durch den Vorwurf der Vertreibung, der Apartheid, der Kolonisation oder des Genozids. Nach dem Motto: Die Juden sind schlimmer als die Nazis, also können die Nazis nicht so schlimm gewesen sein.

Sein Opfer hassen
Der Philosoph und Rechtsgelehrte Thomas Hobbes entlarvt diesen in unterschiedlichen Spielarten praktizierten Reflex der Schuldumkehr bereits 1651, lange vor dem Holocaust, in seinem «Leviathan» und beschreibt das Problem in seiner Essenz, das die Welt mit den Juden hat: «Wer jemandem mehr Schaden zugefügt hat, als er wiedergutmachen kann oder will, wird sein Opfer hassen».
Was den muslimischen Judenhass anbelangt, ist dieser im Koran und den Hadithen begründet, wo die Juden als schlimmste Feinde der Muslime verschrien werden.
Deradikalisierung
Nun kommen einige Schlaumeier mit der Idee um die Ecke, die Palästinenser zu «deradikalisieren», schliesslich seien die Deutschen auch «entnazifiziert» worden.
Doch die Entnazifizierung der Deutschen – wenngleich nur ansatzweise erfolgreich – war nur möglich, indem bezüglich der vorbehaltlosen Verurteilung der Nazi-Gräuel ein weltweiter Konsens herrschte.
Waffen-SS, wir lieben euch
Kein Mensch wäre auf die Idee gekommen, anlässlich des nahenden Endes des Dritten Reichs mit Parolen wie «Wir sind alle NSDAP!» oder «Waffen-SS, wir lieben euch!» für die Nazis zu demonstrieren, eine «unverhältnismässige Reaktion» der Alliierten anzumahnen, «alle Parteien» zur «sofortigen Deeskalation» aufzufordern oder gar einen «Genozid» an den Deutschen heraufzubeschwören, weil auf Seiten der Waffen-SS, Wehrmacht und des deutschen Volkssturms mehr Opfer zu beklagen waren als bei den Alliierten.
Das Dritte Reich endete – anders als der Erste Weltkrieg – nicht mit einem Waffenstillstand, sondern mit der totalen Vernichtung der Ideologie der Nationalsozialisten und der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.
Frieden ohne Sieg
Dasselbe muss für den Todeskult der Palästinenser gelten, denn die Folge des Versagens von Versailles und der naiven Vision des damaligen amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson von «Frieden ohne Sieg» war die Schreckensherrschaft der Nazis.
Nach der kurzen Phase der vermeintlichen Entnazifizierung beginnt die «Re-Ideologisierung» der Deutschen, aber auch des Rests der westlichen Welt.
Schulterschluss mit Islamisten
Die renommiertesten Universitäten weltweit sind von linksextremen Dozenten unterwandert, die im Schulterschluss mit Islamisten – finanziert mit grosszügigen «Spenden» von Katar und Saudiarabien – ihre Studenten mit der ahistorischen Ideologie des Postkolonialismus indoktrinieren.
Eine marxistisch-leninistisch kontaminierte Irrlehre, welche die jüdischen Ureinwohner Israels – ihre Existenz in Judäa, Galiläa und Samaria, dem heutigen Israel, ist auf mehr als 3000 Jahre nachweisbar – zu Kolonialisten und «weissen Suprematisten» dekonstruiert und Zionismus – das jüdische Streben nach einer selbstbestimmten Existenz in einem eigenen Staat – mit Rassismus gleichsetzt.
Woke Umerziehung
Dass jüngere Generationen, die in moralisch zwingender Solidarität gegen die Repression iranischer Frauen gerade eben noch «Frauen, Leben, Freiheit» skandiert haben, im nächsten Moment die palästinensischen Morde, Vergewaltigungen und Entführungen israelischer Frauen und Kinder leugnen, ist durch die beispiellose Pervertierung der akademischen Landschaft begründet, in der antiisraelische Denkmuster und Fieberträume woker Umerziehung die Lehrpläne dominieren.
Kognitive Dissonanz
Dieser akademisch legitimierte Antisemitismus führt zu paradoxen Zurschaustellungen kognitiver Dissonanz seitens der deutschen Politik.
Beide palästinensischen politischen Fraktionen fordern in ihren Chartas die Vernichtung Israels (Palästinensische Autonomiebehörde/PLO/Fatah) und aller Juden (Hamas).
Trotzdem ist ausgerechnet Deutschland der grösste Geldgeber der Palästinenser. Allein in den letzten zwei Jahren zahlte die rot-grüne Ampelregierung 913 Millionen deutsche Steuereuros an die Palästinenser.
Milliarden an Judenmörder
Dazu kommen 348 Millionen Euro an die nachweislich von der Hamas infiltrierte UNRWA, ein weltweit scharf kritisiertes «Hilfswerk», das israelische Geiseln in seinen Einrichtungen gefangen hält, Mitarbeiter beschäftigt, die an der Blutorgie vom 7. Oktober 2023 teilnahmen und das mit seinen antisemitischen Schulbüchern Generationen von arabischen Kindern und Jugendlichen zum Hass gegen Juden aufhetzt.
Insgesamt zahlte Deutschland in 24 Monaten fast 1,5 Milliarden Euro an die Palästinenser.
Globale Vernichtungsdoktrin
Mit anderen Worten: Deutschland, das Land, das den rassenwahnsinnigen Genozid an den europäischen Juden erdacht und durchgeführt hat und dem die «Endlösung der Judenfrage» beinahe gelungen wäre, zahlt wenige Jahrzehnte nach dem Holocaust Milliarden Euro an eine Bevölkerungsgruppe, die mit ihrer verfassungsmässig festgehaltenen globalen Vernichtungsdoktrin gegen die Juden sogar Hitlers regionale «Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa» übertrifft.
Fundamental missverstanden
Wenn die Nachfahren der Nazimörder in dieser moralisch verwirrten Hofierung der vermeintlich von jüdischen Kolonisten unterdrückten Palästinenser – trotz des unverhohlenen Hasses auf Juden und Israel ihrer Schützlinge – die Lehre sehen, die Deutschland aus dem Holocaust zu ziehen hatte, haben sich die Deutschen fundamental missverstanden.
Oder, wie Astrid Lindgren bereits 1940 in ihr Tagebuch schrieb: «Die Menschheit hat den Verstand verloren».


























Vielen Dank David für Deine zutreffende Analyse. Die Blindheit hiesiger links-grüner Politiker, der meisten Kirchen, jedoch vor allem das israelbashing der Medien, welche eine sträfliche Kaltherzigkeit gegenüber Israels grossem Leid nach dem 07.10. Massaker an den Tag legen, schreit zum Himmel und ist kaum noch zu ertragen. Wie auch die Ermordung von Shiri, Ariel und Kvir Bibas. Dass immer noch Geiseln in unterirdischen Tunneln dahinsiechen, kümmert – die jüdische Seite ausgenommen – nur wenige. Es scheint, dass die Welt sich nur für einen kurzen Moment mit dem Leid Israels verbündete um sich dann sofort wieder mit den angeblich „unterdrückten“ muslimischen Palästinensern in Gaza sowie Judäa/Samaria (sog. „Westbank“) zu solidarisieren. Sie hat auch vergessen, dass die damalige israelische Regierung 2005 im Gazastreifen blühende jüdische Dörfer zwangsräumte… und den Palästinensern in Judäa/Samaria Autonomie gewährte. Gutmenschen dachten auch, dass der Gazastreifen endlich befriedet werde, sobald er judenrein sei. Das Gegenteil traf leider ein. Der 07.10.2023 wird sich einmal mehr unauslöschlich und schmerzhaft im jüdischen Gedächtnis festsetzen.
Lieber David, danke für diese schonungslose Schilderung der tatsächlichen Zustände. Die Hamas, die ihre eigenen Frauen und Kinder bei Luftangriffen auf die Hausdächer setzen, mit dem Ziel, Israel der Ermordung dieser Menschen zu beschuldigen; die Hamas, die sich nicht scheut, ihre Zentralen in Schul- und Krankenhäusern einzurichten, wohl wissend, dass Israelische Angriffe auf diese Gebäude verurteilt würden. Die linksradikalen Medien befeuern den Hass auf Israel, dem sie die Schuld an all diesen Schreckenstaten in die Schuhe schieben. Wie einfach ist es doch, dem „bösen Juden“ ein Genozid anzudichten, während dem die Araber (ich nenne sie nicht Palästinenser, denn diese Bezeichnung hat der eingewanderte ägyptische Yassir Arafat, Chef der Terrororganisation PLO und mehrfacher Millionär, erfunden!) unter dem Jubel ihrer Bevölkerung jüdische Frauen und Kinder bestialisch abschlachten. Unsere Antisemiten haben noch immer nicht gemerkt, dass sie im genau gleichen Fahrwasser schwimmen, wie Hitler und seine Nazi-Brut. Sie behaupten auch, die Rechtsbürgerlichen seien Nazis (Beispiel: Verfolgung der AfD als „Nazipartei“). Das Gegenteil ist der Fall: Hitlers NSDAP = National-SOZIALISTISCHE-Deutsche-ARBEITERPARTEI war – wie der Parteiname es deutlich sagt, SOZIALISTEN! Judenhasser sind LINKE, und sie kopieren die Nazis. Israel kämpft um seine Existenz! Solange die Hamas noch aktiv ist, wird es keinen Frieden geben in Nahost.
Danke für den Artikel. Es tut gut, das zu lesen und zu sehen, dass noch nicht alle den Verstand verloren haben. Ich finde es manchmal so frustrierend, weil man das Gefühl hat gegen Windmühlen anzukämpfen. Es ist erschreckend, wie das Böse zunehmend überhand nimmt. Der Hass gegen Israel und die Juden -und letztlich dann auch gegen die Christen – ist mit menschlicher Logik nicht zu erklären, er gründet in bösen Mächten ausserhalb unserer Dimension.