Dringlichkeitssitzung am 16. Juli 2020 über Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus. Foto Chaim Tzach/GPO
Dringlichkeitssitzung am 16. Juli 2020 über Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus. Foto Chaim Tzach/GPO
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Der neue Hilfsplan sieht vor rund 10,5 Milliarden Schekel (ca. 2,5 Mia Euro) bereitzustellen, um Unternehmen und Arbeitnehmern zu helfen, die durch den anhaltenden Lockdown betroffen sind.

Das israelische Kabinett stimmte am Montagabend einem von Premierminister Benjamin Netanjahu und Finanzminister Yisrael Katz vorgelegten Plan zur Erweiterung des wirtschaftlichen Auffangnetzes während der Coronavirus-Krise zu. Das Hilfspaket ermöglicht sofortige wirtschaftliche Hilfe für Unternehmen und Beschäftigte.

„Nach der Entscheidung, einen Lockdown zu verhängen, haben wir beschlossen, das Hilfspaket mit zusätzlichen Massnahmen zu verstärken und zu erweitern. Wir werden weiterhin aufmerksam auf die Schwierigkeiten achten und schnelle Lösungen finden, die den Arbeitnehmern und Selbständigen nach der Krise angemessene Antworten bieten.“ sagte Finanzminister Katz gegenüber israelischen Medien.

Das Kabinett ermächtigte den Finanzminister auch, den Entwurf einer Gesetzesvorlage auszuarbeiten, über die Senkung der Gehälter von Abgeordneten, Ministern, des Premierministers und die Einbeziehung weiterer Amtsinhaber, deren Gehälter die von Abgeordneten um 10% übersteigen.

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