Bei einem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD am 25. Juli 2026 raste ein 21-Jähriger mit einem Fahrzeug in die Menschenmenge. Eine Frau wurde getötet, zahlreiche Menschen verletzt. Ein Kommentar von David Klein.
Es ist derselbe legalistische Bürokratiewahn, der die Nazis einst über jedes industriell vernichtete jüdische Leben Buch führen liess, der heute durch eine sich ad Absurdum führende Asylpolitik und ein dysfunktionales Rechtssystem dem deutschen Staat die Aufgabe verunmöglicht, die einem Staat überhaupt erst seine moralische und normative Daseinsberechtigung gibt: Den Schutz seiner Bürgerinnen und Bürger.
Seit 2015 frisst sich der von der ehemaligen DDR-Funktionärin Angela Merkel initiierte Willkommenswahnsinn ungehindert in unsere Gesellschaften: Der 21-jährige Abdul Ballout, ein polizeibekannter libanesischer Moslem mit deutschem Pass, der wegen der Planung einer «schweren staatsgefährdenden Gewalttat» hätte inhaftiert sein sollen, wird stattdessen zu «Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung» des staatlich beauftragten, von der ehemaligen Antifa-Aktivistin Judy Korn geleiteten «Violence Prevention Network» (VPN) in Berlin beordert, wo man nach zwei Plauderstündchen immer noch rätselt, ob mit dem bekennenden IS-Fanatiker eine «Arbeitsgrundlage» gefunden werden kann. Vor dem dritten Kaffeekränzchen mit VPN ermordet Ballout bei einem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin eine Frau und verletzt 31 Menschen teils lebensgefährlich.
Brisant: VPN führte auch mit dem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Erschleichen von Leistungen verurteilten syrischen «Geflüchteten» Abdullah Al Haj Hasan, der aus Dankbarkeit gegenüber seinem Aufnahmeland 2020 in Dresden ein schwules Paar mit einem Messer niederstach und einen der beiden tötete, ähnlich wirksame «Beratungsgespräche» wie mit Ballout. Am Tag nach der Tat habe Al Haj Hasan sich «aus eigenem Antrieb bei unserem Kollegen gemeldet, dass die Beratungsarbeit mit uns jetzt beginnen kann. Er war vollkommen ruhig und gelassen», berichtete Thomas Mücke, Geschäftsführer des VPN damals – ein bemerkenswertes Beispiel rückwirkender Deradikalisierung.
Die vom defätistischen Rechtsstaat im Stich gelassene 61-jährige polnische Touristin, die mit ihrer Tochter den CSD besuchte und die 31 Verletzten des Anschlags, werden die Politik nicht zu einem Innehalten, einem Umdenken oder gar zu einer Kehrtwende bewegen.
Deutschland wird seit 2023 von einer Serie schwerer islamischer Anschläge heimgesucht: Nach den beiden Messerattacken in Duisburg mit einem Toten und vier Schwerverletzten folgten 2024 der tödliche Angriff in Mannheim mit einem Toten und fünf Verletzten, der Anschlag auf das Solinger Stadtfest mit drei Toten und acht Verletzten, der Messerangriff in Siegen mit sechs Verletzten, die Machetenattacke auf eine Polizeiwache in Linz am Rhein sowie der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten und rund 300 Verletzten. 2025 erschütterten Deutschland der Messerangriff in Aschaffenburg mit zwei Toten und drei Verletzten, der Fahrzeuganschlag in München mit zwei Toten und 44 Verletzten, der Messerangriff am Holocaust-Mahnmal in Berlin mit einem Schwerverletzten, die Messerattacke in Bielefeld mit fünf Verletzten, der Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof mit 17 Verletzten, der Messerangriff in Essen mit drei Verletzten sowie ein Messerangriff auf eine prokurdische Demonstration in Kiel mit einem Verletzten. 2026 folgten die tödliche Messerattacke auf den Studenten Marius Dick in Trier sowie der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day mit einer Toten und 31 Verletzten. Insgesamt forderten diese Anschläge 16 Todesopfer und mindestens 428 Verletzte.
Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz bezifferte das islamistische Personenpotenzial 2024 auf 28’280 Personen, 9’540 davon gewaltbereit. Gleichzeitig hat sich die Zahl islamistischer Straftaten mit «Terrorismusqualität» von 481 im Jahr 2022 auf 1’877 im Jahr 2024 nahezu vervierfacht, von 2023 auf 2024 allein stieg sie nochmals um fast 30 Prozent. Die Bundesregierung warnt, die hohe Gefahr «jihadistisch motivierter Gewalttaten» könne sich jederzeit in weiteren Anschlägen «konkretisieren».
Doch trotz dieser alarmierenden Zahlen wird die Mehrzahl europäischer Politiker in ihrer störrischen Haltung, einer Mischung aus Ignoranz, Unfähigkeit, Realitätsverweigerung und Relativismus verharren. Auch in der Schweiz.
Diversitätstrunkene, vorwiegend linke Staatsdienende werden sich weiter die Köpfe zermartern, woher Attentäter, die bei ihren Blutbädern «Allahu Akbar» brüllen, die unverrückbare Überzeugung und verheerende Kraft finden, unbeteiligte Männer, Frauen und Kinder abzuschlachten.
Schweizer Medien werden uns weiterhin «Experten» wie den muslimischen «Kriminologen» und «Terrorismusforscher» Ahmed Ajil, Forschungsmitarbeiter am Religionswissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern, feilbieten, welcher der Aufnahmegesellschaft den Schwarzen Peter der Integrations-Bringschuld zuschiebt. «Diskriminierung», «Ausgrenzung», «fehlende gesellschaftliche Teilhabe» oder «Erfahrungen mangelnder Anerkennung» sind die Worthülsen, mit der Ajil die Verbindung zwischen dem Islam und den Tausenden Menschen, die seit dem 22. Juli 1968 von Muslimen ermordet wurden, relativiert.
Seit jenem schicksalshaften Tag, an dem die der «Palestine Liberation Organisation» angegliederte «Volksfront zur Befreiung Palästinas» mit der Entführung eines Linienflugzeugs der israelischen El Al den Beginn der modernen Zeitrechnung in der Geschichte des muslimischen Terrors in Europa einläutete.
Ajil hatte sich – ausgerechnet auf dem radikal antiisraelischen Portal Babanews – gegen ein Hamas-Verbot in der Schweiz ausgesprochen, da ein Verbot den «bewaffneten Widerstand gegen das, was die palästinensische Zivilbevölkerung seit Jahrzehnten erleidet», verhindern würde. Babanews wurde aufgrund seiner antiisraelischen Positionierung und der Relativierung des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 die staatliche Finanzierung gestrichen. Kommentar von Babanews: «Wir bereuen nichts.»
Derlei «Experten» klären uns via 20 Minuten und SRF über den Nahostkonflikt und islamische Terroristen, die «primär» aufgrund einer «psychischen Störung» morden, auf.
Und selbstverständlich wird weiterhin das Mantra der «politischen Dimension» solcher Anschläge heruntergebetet, die ausgerechnet den sogenannten «rechten Kräften in die Hände» spielen sollen, die seit Jahren die Ursache dieser mörderischen Attacken anmahnen und dafür als Rassisten und Nazis verunglimpft wurden: Die unkontrollierte Massenmigration ungelernter junger Männer aus kulturfernen, vorwiegend muslimischen Gesellschaften, in denen der religiös motivierte Hass auf Ungläubige – vor allem Juden – Staatsräson ist.
Es ist eine unwürdige Farce.
Ganz anders positioniert sich Hocine Drouiche, ehemaliger Vizepräsident der Imame Frankreichs. Bereits nach dem islamischen Terroranschlag in Nizza vom 14. Juli 2016, bei dem am französischen Nationalfeiertag ein muslimischer Attentäter mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge raste, 86 Personen ermordete und mehr als 400 zum Teil schwer verletzte, teilte Drouiche der Öffentlichkeit mit, er lege alle seine Ämter in der «Conférence des imams de France» und im «Conseil français du culte musulman» mit sofortiger Wirkung nieder:
«Ich gebe meinen Rücktritt und meine Ablehnung dieser inkompetenten Institutionen bekannt, die nichts für den sozialen Frieden tun und ständig wiederholen, dass es keinen Extremismus gibt. Inzwischen ist es schwer, den Islam vom Islamismus zu unterscheiden. Wir müssen die Wahrheit sagen. Von den Muslimen ist kein wirklicher Einsatz gekommen, eine Lösung für das grosse Problem der Radikalisierung und des Hasses zu finden.»
Auch der in Saudi-Arabien geborene islamische Theologe Soheib Bencheikh, ehemaliger Grossmufti von Marseille, findet deutliche Worte:
«Die Angst vor dem Islam ist vollkommen berechtigt. Im Namen dieser Religion werden die schrecklichsten Verbrechen begangen. Im Namen dieser Religion geschieht derzeit eine ungeheure Barbarei. Wenn die Menschen Angst vor dem Islam haben, so ist das völlig normal. Auch wenn ich kein Muslim wäre, würde ich mich fragen, was das für eine Religion ist, auf die sich Verbrecher berufen.»
Auf ähnlich wahrhaftige und unzweideutige Aussagen wartet man seitens der Protagonisten, die sich als muslimische Meinungsführer in der Schweiz positioniert haben, vergebens.
Den links-grünen Tagträumereien bezüglich einer allfälligen «Deradikalisierung» muslimischer Männer und Jungen à la VPN, für die Deutschland via das Bundesprogramm «Demokratie leben» Abermillionen Steuergelder verpulvert, erteilt Wolfgang Büscher, Sprecher des christlichen Kinder- und Jugendwerks Arche in Berlin, in einem Interview mit der WELT eine dezidierte Absage. Für die Zukunft der ehemaligen blühenden Industrienation Deutschland sieht der seit Jahren unermüdliche Mahner Büscher tiefschwarz:
«Wir müssen einfach nur in die Jugendclubs der Städte gehen, in die Brennpunkte. Dort treffen wir auf unzählige junge Menschen, die radikalisiert sind, die ein anderes Deutschland wollen. Sie pushen sich gegenseitig hoch, sie gehen auf TikTok, sie hören jeden Tag radikale Prediger, (…) Viele dieser jungen Männer wollen unsere DNA zerstören, wollen unser Land zerstören. Sie wollen keine Demokratie. (…) Grosseltern oder Eltern radikalisieren häufig die Kinder. Es passieren ja auch noch andere Dinge wie Zwangsheiraten. Auch das erleben wir praktisch täglich. (…) Ich begreife bis heute nicht, dass die queere Community zum Beispiel Palästina-Fahnen auf ihren Veranstaltungen schwenkt und damit ihr eigenes Todesurteil unterschreibt. Wenn ich als Schwuler durch den Gazastreifen oder durch palästinensische Gebiete laufe, kann es passieren, dass ich totgeschlagen werde. Das ist dort ganz normaler Alltag. (…) Das alles hat die Politik noch nicht begriffen. Ich sage: Kommt zu uns, geht in die Jugendeinrichtungen in ganz Deutschland, in den Brennpunktgebieten. Dann hört ihr, was diese Menschen für eine Republik wollen. Ich kann nur warnen: Es sind nicht nur die Radikalen, die das Ganze in die Tat umsetzen. Aber die, die diese Radikalen unterstützen, das sind 80 bis 90 Prozent aller jungen Männer, die zu uns gekommen sind. (…) In den Vierteln heisst es: «Wir sind letztendlich alle radikal.» Alle wissen Bescheid, aber machen die Augen zu. (…) Wir haben viele von ihnen in unser Land gelassen, ohne einen Vertrag darüber abzuschliessen, wie es weitergeht. (…) Ich glaube persönlich nicht, dass wir diese Menschen innerhalb unserer Demokratie integrieren können. Das wird nicht funktionieren. Wir sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Das erlebe ich in Gesprächen mit Hunderten und Tausenden von Jugendlichen in den vergangenen Jahren. Und das stimmt mich enorm traurig.»
Dass die Islamisierung westlicher Gesellschaften nicht bloss ein Schreckgespenst ihrer Kritiker ist, sondern von entsprechend gesinnten Muslimen selbst als Ziel formuliert und mit konkreten Strategien verbunden wird, lässt sich inzwischen über Jahrzehnte hinweg dokumentieren.
Bereits 1991 beschrieb Mohamed Akram in einem internen Strategiepapier aus dem nordamerikanischen Muslimbruderschaftsmilieu die dortige Arbeit als «Civilization-Jihadist Process» und die Rolle des Muslimbruders als eine Art grossen Dschihad zur «Beseitigung und Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen». Das Dokument wurde später im amerikanischen Holy-Land-Foundation-Verfahren öffentlich.
Der einflussreiche Muslimbruderschaft-Ideologe Yusuf al-Qaradawi verkündete seinerseits die künftige «Eroberung» Europas nicht durch das Schwert, sondern durch Da’wa, also islamische Missionierung.
Noch unverblümter verband der Jerusalemer Prediger Muhammad Ayed während der Flüchtlingskrise 2015 Migration, Demografie und Eroberung: Die Europäer hätten «ihre Fruchtbarkeit verloren», Muslime würden ihnen diese zurückgeben und mit ihnen Kinder zeugen, «denn wir werden ihre Länder erobern».
Andere Aktivisten richten den Blick direkt auf die politischen Institutionen und propagieren die Beteiligung «engagierter Muslime» an demokratisch gewählten Institutionen «auf jeder Ebene der Regierung». In Michigan wurde die Beteiligung an einer Wahl 2026 in einer Moscheepredigt sogar mit der Verwirklichung eines «legitimen islamischen Ziels» begründet.
Dass solche Vorstellungen längst mit institutioneller Infiltration verbunden werden, zeigt Islam Net in Norwegen. Die von dem pakistanisch-stämmigen Moslem Fahad Qureshi gegründete Organisation überschreibt die Darstellung ihrer Strategie auf ihrer eigenen englischsprachigen Website unmissverständlich mit «GEHEIME ISLAMISCHE STRATEGIE, UM EINFLUSS ZU GEWINNEN!» und erklärt: «Die Errichtung eines Moschee-Waqf ist, so Allah will, der beste und strategischste Weg für Muslime, Einfluss zu gewinnen, die Gesellschaft zu erziehen, den Islam zu verbreiten und die notwendigen islamischen Institutionen aufzubauen, die das Rückgrat der muslimischen Zivilisation bilden.»
Die Organisation beschreibt auf ihrer eigenen Website weiter, wofür die Erträge ihres Moschee-Waqf eingesetzt werden sollen:
- Für eine Bürgerrechtsbewegung, die «unsere gesetzlichen Rechte schützt, den Islam zu praktizieren und gemäss unseren Werten und unserer Glaubenstradition zu leben»
- Für die «Errichtung und den Unterhalt mehrerer Moscheen und Da’wa-Zentren sowie islamischer Schulen und Institutionen – die die wesentlichen Grundlagen dafür bilden, dass der Islam im Westen überlebt»
- Für die «Verbreitung der Botschaft des Islam durch Da’wa, Bildung, Multimedia und Aktivismus – was eine absolute Notwendigkeit ist, um das Wachstum des Islam zu intensivieren».
Ein Teil der Einnahmen soll wiederum investiert werden, damit noch mehr Geld für diese drei Ziele zur Verfügung steht und damit, wie Islam Net selbst schreibt, «das zukünftige Wachstum und der Fortbestand unseres Glaubens und unserer Werte» gesichert werden. Spendern wird ein Platz im Paradies versprochen.
Mit dem Moschee- und Da’wa-Zentrum wolle man die Missionierung sowohl «vor Ort» in Norwegen als auch über soziale Medien ausweiten und weitere Millionen Menschen erreichen. Als gewünschte Resultate nennt die Organisation ausdrücklich Menschen, die zum Islam konvertieren, islamisch erzogene Kinder sowie Menschen, die Da’wa erlernen und ihrerseits andere zum Islam aufrufen.
Wie weit das dabei vertretene Gesellschaftsmodell von liberalen westlichen Normen entfernt ist, demonstrierte Qureshi bereits 2013 vor rund 4’000 Besuchern einer Islam-Net-Konferenz in Oslo, die als Video auf Youtube verfügbar ist: Auf seine Frage, wer die in Koran und Sunna vorgesehenen Strafen, «die von Allah und seinem Gesandten, dem Propheten Mohammed kommen» – ausdrücklich Tod und Steinigung bei Ehebruch – für die «besten Strafen der Menschheit» halte und ihre Anwendung «überall in der Welt» befürworte, hebt der gesamte Saal die Hand.
«Allahu Akbar! Seid ihr alles radikale Extremisten?», so Qureshi weiter. Das Publikum verneint. «Seid ihr Mitglieder einer radikalen islamischen Sekte?» Wieder ein Nein aus dem Publikum. «Geht ihr alle in die normalen sunnitischen Moscheen in Norwegen?» Das Publikum bejaht. «Allahu Akbar! Was sollen Politiker und Medien jetzt sagen? Dass wir alle radikale Muslime sind? Dass wir alle deportiert werden sollen?»
Gelächter im Publikum. Dann stimmt Qureshi den islamischen Kriegsruf «Takbir» an, erstmals verwendet von Prophet Mohammed in der Schlacht um Badr. Das Publikum antwortet enthusiastisch mit «Allahu Akbar».
Inzwischen reicht die Vernetzung weit über einzelne Moscheen hinaus: Beim «Muslim European Empowerment Programme» MEET treffen sich in Norwegen muslimische Akteure aus verschiedenen europäischen Staaten. Das Programm erklärt selbst, die «Kapazitäten und Fähigkeiten wichtiger Akteure» im Umgang mit den Herausforderungen von Muslimen in Europa stärken zu wollen.
Auch der deutsche Verfassungsschutz warnt ausdrücklich vor dem «legalistischen Islamismus»: Entsprechende Strömungen versuchten, «über politische und gesellschaftliche Einflussnahmen eine nach ihrer Interpretation islamkonforme Ordnungsvorstellung» durchzusetzen.
Andere staatlichen Stellen beschreiben Strukturen, die weit über gewöhnliche Religionsausübung hinausgehen: Ein 2025 im Auftrag der französischen Regierung erstellter Bericht zur Muslimbruderschaft warnt vor einer langfristigen, gewaltlosen Strategie der Einflussnahme über Moscheen, Schulen, Vereine und NGOs und vor einem wachsenden «kommunalen Islamismus».
Für Schweden verzeichnet der Bericht eine aktive Bruderschaftsszene mit guten Beziehungen zu politischen Parteien, «insbesondere zu den Sozialdemokraten».
Was in öffentlichen Debatten gern als paranoide «Unterwanderungstheorie» abgetan wird, findet damit für unzählige islamische Organisationen und Akteure eine konkrete Entsprechung in deren eigenen Strategiepapieren, Predigten und Selbstdarstellungen: Missionierung und Wachstum, Aufbau von Moscheen als Ausgangspunkt für Islamisierung, Schulen und Institutionen, gesellschaftlicher Aktivismus, politische Unterwanderung und langfristige Einflussnahme werden von den betreffenden Akteuren selbst als Mittel und Ziele benannt.
Der 2026 veröffentlichte MOTRA-Monitor 2024/25 der Universität Hamburg zeichnet ein dramatisches Bild: In der repräsentativen Erhebung von 2025 mit 4’458 Erwachsenen, ergänzt durch eine vergrösserte muslimische Teilstichprobe, stuften die Forscher 30 Prozent der befragten Muslime in Deutschland als latent und weitere 10 Prozent als manifest islamismusaffin ein – insgesamt also 40 Prozent.
Unter den Muslimen unter 40 Jahren waren es sogar 45,1 Prozent, davon 33,6 Prozent latent und 11,5 Prozent manifest islamismusaffin. Fast jeder Vierte, 23,8 Prozent, bezeichnete einen islamischen Gottesstaat als «beste Staatsform», 25,1 Prozent stellten die Regeln des Korans über die deutschen Gesetze, 9,8 Prozent verlangten eine stärkere Gestaltung Deutschlands nach islamischen Regeln und 8,5 Prozent gaben einem religiösen Führer den Vorzug vor dem demokratischen System. Zugleich erklärten 27,7 Prozent, die christlichen Religionen seien unfähig, die Moral zu sichern, 44,8 Prozent bezeichneten die Sexualmoral westlicher Gesellschaften als «völlig verkommen» und 44,3 Prozent meinten, nur der Islam könne die Probleme der Gegenwart lösen.
Besonders erschreckend ist der Antisemitismus: 28,6 Prozent stimmten der Aussage zu, Juden könne man nicht trauen – mehr als doppelt so viele wie 2021. Nach der zusammenfassenden Antisemitismus-Skala waren 2025 27,2 Prozent der muslimischen Befragten manifest antisemitisch eingestellt, gegenüber 12,5 Prozent im Jahr 2021. Unter den Muslimen unter 40 Jahren stieg der Anteil im selben Zeitraum von 11,3 auf 29,1 Prozent.
Noch beunruhigender fiel 2024 eine bundesweite Befragung von 252 angehenden islamischen Religionslehrern und Theologen aus: 47 Prozent bestritten Israels Existenzrecht, mehr als ein Drittel schrieb Juden zu viel Macht und Einfluss zu, 25 Prozent hielten Scharia-Gesetze mit harten Strafen etwa für Homosexualität für besser als deutsche Gesetze, 22 Prozent wollten den Islam als höchste politische Autorität, zehn Prozent legitimierten Gewalt zur Verteidigung von Muslimen und sechs Prozent bezeichneten den Kampf gegen «Ungläubige» und die weltweite Verbreitung des Islam als «muslimische Pflicht».
Klartext: Zwei von fünf befragten Muslimen in Deutschland gelten als islamismusaffin, unter den unter 40-Jährigen ist es beinahe jeder Zweite. Jeder Vierte stellt den Koran über deutsche Gesetze oder hält einen islamischen Gottesstaat für die beste Staatsform, mehr als jeder Vierte ist manifest antisemitisch eingestellt. Noch verstörender sind die Einstellungen künftiger muslimischer Religionslehrer, Theologen und islamischer Multiplikatoren: Fast jeder Zweite bestreitet Israels Existenzrecht, jeder Vierte bevorzugt die Scharia, und selbst religiös begründete Gewalt findet messbare Zustimmung.
Auch die Schweiz steht bezüglich des Islam vor gewaltigen demografischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Wenn die Eidgenossenschaft der unkontrollierten Migration, islamistischen Parallelstrukturen und der Ausbreitung des politischen Islam nicht entschieden entgegentritt, drohen ihr in wenigen Jahren dieselben Zustände wie heute in Deutschland.




















Ehrlich gesagt finde ich es schade, dass man sich hier gegenseitig zerfleischt, wenn es um ein ungemein wichtigen Thema geht. Ich kann Hr. Klein in vielem zustimmen, denn die Richtung die er mit seinem Artikel vorgibt stimmt. Wer jetzt welche Meinung dabei vertritt oder eine Verantwortung trägt ist meiner Meinung nach sekundär, denn Fakt ist, dass der radikale Islam inmitten unserer verletzlichen Gesellschaft Fuss gefasst hat. Länder wie Deutschland, Spanien, Frankreich, England und Belgien sind meiner Meinung nach bereits verloren bzw. nicht mehr zu korrigieren in ihrer politischen Ausrichtung. Die Regierungen all dieser Länder sind bereits so stark im Würgegriff der Islamisten, dass es kein Zurück mehr gibt. Ihre Politik ist entsprechend anti – israelisch bzw. anti – jüdisch geprägt. Wir haben es in Europa zugelassen, dass die Meinungs und Redefreiheit bereits sehr stark eingeschränkt worden ist und das man sich in Städten wie Berlin, Köln oder London nicht mehr sicher fühlen und frei bewegen kann. Frauen und Juden sind dabei ganz besonders gefährdet, durch einen muslimischen Mob – vorwiegend Jugendliche – drangsaliert, beschimpft oder geschlagen zu werden. Vergewaltigungen, auch in Gruppen haben in all diesen Ländern sprunghaft zugenommen. Ich sah kürzlich ein Video von einer jungen Dame welche in der Nacht durch Tel Aviv joggte und dies mit ihrem Handy filmte. Dabei fühlte sie sich sicher und meinte, dass dies in Städten wie Berlin oder Köln nicht mehr möglich sei, alleine als Frau in der Nacht dort joggen zu gehen. Wie recht sie doch damit hat.
Da ein Kommentar mit gleichem Nutzernamen (Ruth Singer), ganz ähnlichem Tenor (AfD ist gut; Linke sind Rechte) und identischer Schwurbelei (»Die NSDAP nannte sich selbst ’sozialistische Arbeiterpartei‘, also war sie es auch!«) seit über einem Jahr unter einem anderen Beitrag (übrigens des gleichen Autors) steht, also: nicht entfernt wurde, ist wohl auch an dieser Stelle mit keinen bodenpflegerischen Maßnahmen zu rechnen. Schade. Und servus.
Liebe Eleonore, Ihr Kommentar hat mich zutiefst erschüttert: Wie ist es möglich, dass ein erwachsener Mensch (Sie sind da natürlich bei weitem nicht allein!) sich so von den Linken manipulieren lassen kann? Sie sollten dringend das Parteiprogramm der AfD lesen!
Ist Ihnen nicht bekannt, dass viele AfD-Mitglieder, auch solche in der Parteispitze, früher CDU-Mitglieder waren? Die AfD ist eine rechtsbürgerliche Partei, die sehr viele gute Argumente vertritt, und die sich nach Kräften dafür einsetzt, dass die Kriminalität der Islamisten nachhaltig bekämpft wird, indem solche Verbrecher ausgewiesen werden. Die jetzige Regierung tut ja nichts dagegen! Im Gegenteil; diese Islamisten dürfen bleiben. Sie sind sogar schon dabei, in deutschen Grossstädten lauthals das Kalifat zu fordern, ohne dass von der Regierung dagegen eingeschritten wird!
Die AfD mit Hitler und den Nazis zu vergleichen, ist nun wirklich das Allerletzte! Sie glauben wohl auch, dass Hitler und seine Schergen Rechtspolitiker waren? Wissen Sie, was Hitlers Parteiname NSDAP ausgeschrieben heisst? „National-SOZIALISTISCHE-Deutsche-ARBEITER-Partei!“ Sozialistische Arbeiterpartei“ und das, glauben sie, war eine „rechts“-Partei?
Nicht die AfD ähnelt den Nazis, sondern die heutigen Linken – ganz besonders die SPD! Von dort kommen auch die schlimmsten Hetzereien gegen Israel, und sie sind es, zusammen mit den Grünen, die die Hamas, die schlimmste islamistische Terrororganisation, unterstützen. Die SPD, aber auch die Grünen und die heutige CDU kopieren viele Methoden der Nazis: Verbieten unliebsamer Parteien (Brandmauer gegen die AfD), Verfolgung von Andersdenkenden bis hin zu Verurteilungen durch linksextreme Richter. Und ganz wichtig: Die heutige Regierung fördert den Islamismus und den Antisemitismus! Jüdische Mitbürger leben in Deutschland wieder in Angst, wie zu Zeiten der Nazis!
Die AfD bekämpft den Islamismus mit aller Kraft; zudem sind viele Juden Mitglieder der AfD! Ich bitte Sie dringendst, selber zu denken, und nicht diese verlogenen Behauptungen von CDU-SPD-und Grünen zu glauben!
Anbei zwei Links, die Ihnen die Augen öffnen werden:
https://www.youtube.com/watch?v=6lL1xbivtcE
Ich rate Ihnen, diese Videos anzuhören!
Auch die Kommentare von Zuhörern dieser beiden Videos sind sehr aufschlussreich.
Ich hoffe sehr, dass danach auch bei Ihnen ein Umdenken stattfinden wird.
Mit freundlichen Grüssen
Ruth Singer
Wie breit muss die Blutspur des Islam noch werden bis der letzte merkt, welche Gefahr vom Islam ausgeht. Islam zu Islamismus verhält sich gleich wie Terror zu Terrorismus.
@Herr Marquardt,
wer einem Autor «erfundene Fakten» vorwirft, sollte seine eigenen Behauptungen besonders sorgfältig überprüfen. Genau daran scheitert Ihre Kritik bereits bei Ihrem wichtigsten Beispiel.
Sie schreiben, Ihnen hätten «auch nach einer kurzen Recherche» Hinweise auf die Beratungsgespräche Abdul Ballouts beim Violence Prevention Network (VPN) gefehlt. Diese Gespräche sind jedoch öffentlich dokumentiert. Ballout nahm zwei Termine beim VPN wahr, ein dritter war vorgesehen. VPN-Geschäftsführer Thomas Mücke erklärte selbst, Ballout sei «nicht fassbar» gewesen und man habe nach den Gesprächen erhebliche Zweifel gehabt, ob überhaupt eine tragfähige Arbeitsgrundlage für eine Deradikalisierung bestehe. Vor dem dritten Gespräch verübte Ballout den Anschlag.
Noch entscheidender ist, wen Sie hier beinahe zum gewöhnlichen Fall «inländischer Radikalisierung» verharmlosen: Ballout wollte sich dem Islamischen Staat anschliessen, reiste dafür über die Türkei in den Libanon, hatte dort Kontakt zu mutmasslichen IS-Mitgliedern und verbreitete IS-Propaganda. Im Mai 2026 wurde er wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft hielt die Strafe für zu milde und beantragte ausdrücklich die Aufrechterhaltung des Haftbefehls.
Dass Ballout 2005 in Berlin geboren wurde, ist richtig und hätte im Artikel präziser dargestellt werden können. Daraus folgt allerdings keineswegs, dass Migration, Herkunftsmilieu oder importierte islamistische Ideologien für seine Radikalisierung bedeutungslos wären.
Auch Ihre Behauptung «antimuslimischer Ressentiments» ersetzt keine Auseinandersetzung mit den im Artikel genannten Daten. Der MOTRA-Monitor weist für 2025 unter den befragten Muslimen in Deutschland 40 Prozent islamismusaffine Einstellungen aus; bei den unter 40-Jährigen waren es 45,1 Prozent. 23,8 Prozent bezeichneten einen islamischen Gottesstaat als beste Staatsform, 25,1 Prozent stellten die Regeln des Korans über deutsche Gesetze und 28,6 Prozent stimmten der Aussage zu, Juden könne man nicht trauen. Genau diese Zahlen werden im Artikel genannt. audiatur-online.ch-CSD-Anschlag in Berlin Islamismus oder Islam.pdf
Über Begriffe wie «Willkommenswahnsinn», «Plauderstündchen» oder «islamische Anschläge» kann man selbstverständlich streiten. Das ist Polemik. Polemik ist aber keine Falschinformation.
Besonders kurios wird Ihre Kritik deshalb am Ende: Sie erklären die restlichen rund 50 Absätze für «verzichtbar», nachdem Sie nach eigener Aussage gerade einmal den zweiten Absatz untersucht haben. Sie verurteilen also einen Text als mit «Falschinformationen» gespickt, dessen Argumentation und Quellen Sie zum überwiegenden Teil gar nicht geprüft haben.
Das ist keine Widerlegung des Artikels, sondern ein politisches Werturteil.
Und ausgerechnet bei Ihrem vermeintlich stärksten Beleg für «erfundene Fakten» – den zwei VPN-Gesprächen – liegen Sie nachweislich falsch.
Vielleicht wäre deshalb vor dem nächsten Vorwurf von «Falschinformationen» etwas mehr angebracht als die von Ihnen selbst eingeräumte «kurze Recherche».
Ein Kommentar? Nein, zu viele erfundene Fakten. —
Dann also eine Polemik? Na ja, aber von der niveaulosesten Sorte. —
Nehmen wir nur einmal den zweiten Absatz:
+ »Seit 2015 frisst sich der von der ehemaligen DDR-Funktionärin Angela Merkel initiierte Willkommenswahnsinn ungehindert in unsere Gesellschaften« — »Willkommenswahnsinn« ist eine BILD-Zeitungsgemäße Schmähvokabel. Die damit verunglimpfte Hilfsbereitschaft zehntausender ehrenamtlicher Helfer ist von der Not der syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge motiviert gewesen, nicht aber von der Kanzlerin »initiiert«. Diese hat zwar die Grenzen temporär geöffnet (die Alternative wäre der Schusswaffengebrauch gewesen), aber sofort eine restriktivere Ausländer- und Asylgesetzgebung »initiiert«. Merkels Lebenslauf ist so ziemlich vollständig offengelegt worden; der Vorwurf, sie sei eine »DDR-Funktionärin« gewesen, ist nachgerade lächerlich.
+ »: Der 21-jährige Abdul Ballout, ein polizeibekannter libanesischer Moslem mit deutschem Pass« — Eingeleitet mit Doppelpunkt ist offenbar der CSD-Attentäter Beispiel des 2015 eingeleiteten »Wahnsinns«. Das wäre ja auch zu schön! Pech, dass es sich bei dem 21-Jährigen jedoch um einen 2005 in Berlin geborenen Deutschen handelt, also eindeutig um einen Fall inländischer und nicht »importierter« Radikalisierung.
+ », der wegen der Planung einer ’schweren staatsgefährdenden Gewalttat‘ hätte inhaftiert sein sollen, wird stattdessen zu ‚Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung‘ des staatlich beauftragten, von der ehemaligen Antifa-Aktivistin Judy Korn geleiteten ‚Violence Prevention Network‘ (VPN) in Berlin beordert, wo man nach zwei Plauderstündchen immer noch rätselt, ob mit dem bekennenden IS-Fanatiker eine «Arbeitsgrundlage» gefunden werden kann. Vor dem dritten Kaffeekränzchen mit VPN ermordet Ballout bei einem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin eine Frau und verletzt 31 Menschen teils lebensgefährlich.« — Tja, das kommt in demokratischen Rechtsstaaten vor, dass unabhängige Gerichte zu anderen Einschätzungen kommen als die Strafverfolgungsbehörden. Auch nach einer kurzen Recherche fehlen mir noch Hinweise für die kolportierten Beratungsgespräche beim Berliner VPN. Die hier süffisant festgehaltene Erfolglosigkeit der Deradikalisierungsberatung (nach nur zwei! Sitzungen – das VPN rechnet mit im Durchschnitt ein bis zwei Jahren!) spricht doch aber nicht gegen den Sinn solcher Maßnahmen, die ganz bestimmt keine »Plauderstündchen« und »Kaffeekränzchen« sind. Was wäre denn die Alternative, wenn es noch nicht zu Straftaten gekommen ist? Und gegen die Institution, die seit über 20 Jahren mit evaluiertem Erfolg Präventivarbeit leistet, soll sprechen, dass ihre Leiterin (und hier lässt sich der Polemiker die Pointe entgehen: sogar ihre Mitgründerin) in Jugendjahren in der Antifa aktiv war (nachdem Freunde von ihr von Rechtsextremen verprügelt worden waren)? Aber vielleicht ist hier ja auch nur das BILD-Zerrbild der Antifa wirksam, während die real existierende bspw. heute sich ganz überwiegend als linker Hort der Antisemitismus-Kritik bewährt.
Ende des zweiten Absatzes. Und dann folgen noch rund 50 weitere. Die ich für genauso verzichtbar halte. Insgesamt ein niveauloser, mit Falschinformationen und rechter Rhetorik gespickter Beitrag, dessen antimuslimische Ressentiments (Absatz 5: »Serie schwerer islamischer Anschläge« — statt »islamistischer«) »Audiatur online« nicht mit Israel-Solidarität verwechseln sollte.
Vielen Dank für den aufschlussreichen und bestürzenden Beitrag. Ich werde ihn teilen, wenngleich ich nur wenige Follower habe. Auch ich war viele Jahre viel zu tolerant, hielt Merkels „Wir schaffen das“-Politik für besonders human und verteidigte sie, obwohl ich eine andere Partei wählte. Inzwischen, und erst recht, seit dem 7. Oktober 2023 sehe ich vieles klarer und differenzierter. Das Fatale daran ist, dass man dann rasch von anderen in die AfD-Schublade gesteckt wird, die zu wählen für mich völlig ausgeschlossen ist. Denn ich bin sicher, dass diese Partei, erst einmal an der Macht, genauso wie einst Hitler, mit Islamisten gemeinsame Sache machen würde, um sich bequem unerwünschter Personen und Gruppen zu entledigen. Das die AfD gerade ihren Antisemitismus verbirgt, ist reine Taktik, sie kann sich da ganz entspannt die Hände in Unschuld waschen, angesichts des in vielen linken Milieus überbordenden Israel- und Judenhasses, der gleichzeitig mit vollkommener Blindheit gegenüber den Gefahren des gewaltbereiten Islamismus einhergeht.