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Iran feuert erneut ballistische Raketen auf Zentralisrael – IDF schlägt gleichzeitig in Teheran und Beirut zu
⚡ Meldung des Tages
Iranische Raketenangriffe auf Israel dauern an – IDF schlägt erneut massiv in Teheran zu
Zum 28. Tag in Folge setzt sich der bewaffnete Konflikt zwischen Israel und dem Iran fort. In den frühen Morgenstunden des Freitags meldete die IDF eine neue Welle «umfangreicher» Luftangriffe auf Regime-Ziele in Teheran und bestätigte gleichzeitig einen Schlag auf ein Hisbollah-Gebäude im Süden Beiruts. Auf der anderen Seite wurden erneut ballistische Raketen aus Iran auf Zentralisrael abgefeuert; Warnsirenen heulten in zahlreichen Gemeinden auf. Die israelische Luftabwehr sei weiterhin schlagkräftig, teilte die Armee mit. Parallel dazu läuft ein zähes diplomatisches Ringen: US-Präsident Trump verlängerte die Frist für die Wiedereröffnung der Strasse von Hormus um zehn Tage und sprach von «sehr gut verlaufenden» Gesprächen, während Teheran jede Verhandlung offiziell bestreitet.
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Militär & Sicherheit
IDF-Operationen · Iran
IDF bestätigt neue Angriffswelle auf Regime-Ziele in Teheran
Die israelischen Streitkräfte haben in den frühen Morgenstunden eine weitere «umfangreiche» Angriffswelle gegen Einrichtungen des iranischen Regimes in Teheran abgeschlossen. Weitere Einzelheiten würden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Es handelt sich um eine der mittlerweile mehrere Dutzend Schläge umfassenden Kampagne seit Beginn des Konflikts am 28. Februar.
Raketenangriff · Zentralisrael
Iran feuert erneut ballistische Raketen auf Zentralisrael – Sirenen in mehreren Gemeinden
Die IDF meldete in den Morgenstunden des Freitags einen neuen iranischen Angriff mit ballistischen Raketen auf Zentralisrael. Warnsirenen heulten in zahlreichen Ortschaften auf. Die Luftabwehr sei aktiviert worden; die Armee betont, die iranischen Angriffswellen würden stetig «ineffektiver».
Hisbollah · Nordisrael
Raketenwarnungen in Kiryat Shmona – Hisbollah-Beschuss aus dem Libanon
In der Nordstadt Kiryat Shmona sowie in mehreren angrenzenden Gemeinden nahe der libanesischen Grenze heulten Warnsirenen auf. Hisbollah-Raketen wurden aus dem Libanon abgefeuert. Israelische Truppen befinden sich weiterhin in aktiven Bodenkämpfen in Südlibanon, während die Armee die Pufferzone schrittweise ausweitet.
Luftangriff · Beirut
Israelischer Luftangriff trifft Gebäude in Beiruts Südvororten
In den frühen Morgenstunden des Freitags trafen drei Raketen eines israelischen Luftangriffs ein Gebäude in den südlichen Vororten Beiruts, das Sicherheitsquellen mit Hisbollah in Verbindung bringen. Die IDF bestätigte den Schlag und erklärte, Hisbollah-Einrichtungen zu bekämpfen.
IRGC · Gezielte Eliminierung
IRGC-Marinekommandant Tangsiri getötet – IDF kündigt Fortsetzung gezielter Eliminierungen an
Israel bestätigte die Tötung von Alireza Tangsiri, dem Kommandanten der IRGC-Marine, in einem Angriff auf Bandar Abbas. Tangsiri sei für die Blockade der Strasse von Hormus verantwortlich gewesen, erklärte Premierminister Netanyahu. Gleichzeitig tötete die IDF den Chef des marinen Geheimdienstes Behnam Rezaei. Der IDF-Sprecher kündigte an, die gezielten Eliminierungen würden nicht enden.
Hisbollah · Todesopfer Nahariya
Tödlicher Hisbollah-Raketenangriff auf Nahariya – Vater von vier Kindern getötet
Bei einem Hisbollah-Raketenangriff auf die Nordstadt Nahariya wurde gestern Uri Peretz (43), Vater von vier Kindern, getötet. Peretz war beim Ertönen der Sirene mit dem Fahrrad unterwegs und versuchte noch, einen nahegelegenen Schutzraum zu erreichen – die Rakete schlug jedoch im Parkplatz eines Wohngebäudes ein, bevor er in Sicherheit gelangte. Ein weiterer Mann in den Fünfzigern wurde schwer verletzt; insgesamt erlitten 14 Personen Verletzungen. Magen-David-Adom-Sanitäter bestätigten den Tod am Einsatzort. Es handelt sich um einen der schwersten direkten Hisbollah-Treffer auf eine israelische Zivilbevölkerung in diesem Konflikt.
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International & Diplomatie
USA · Iran-Diplomatie
Trump verlängert Hormuz-Frist um 10 Tage – «Gespräche verlaufen sehr gut»
US-Präsident Trump verlängerte die Frist für den Iran, die Strasse von Hormus wiederzueröffnen, erneut um zehn Tage bis zum 6. April. Trump erklärte, die Gespräche liefen «sehr gut». Sondergesandter Steve Witkoff soll dem Iran über Vermittler Pakistan einen 15-Punkte-Aktionsplan als Friedensrahmen übergeben haben. Trump warnte Teheran, es solle sich «ernsthaft» engagieren.
USA · Iran-Politik
Trump: Iraner «verängstigt», gegen das Regime zu protestieren – keine Zeichen eines Volksaufstands
Trump erklärte, die iranische Bevölkerung sei «verängstigt», sich gegen das Regime zu erheben. Er hatte Netanyahu zuvor mitgeteilt, dass protestierende Iraner «niedergemäht werden» würden. Während Netanyahu einen Volksaufstand als Kriegsziel anstrebt, betrachtet Trump diesen nur als «Bonus».
USA · Militär
Pentagon erwägt Entsendung weiterer 10’000 Bodentruppen in den Nahen Osten
Das US-Verteidigungsministerium prüft laut Wall Street Journal die Verlegung von bis zu 10’000 zusätzlichen Bodentruppen in den Nahen Osten. Die Einheiten – voraussichtlich Infanterie und Panzerkräfte, zusätzlich zur bereits stationierten 82. Luftlandedivision – sollen Trump mehr «militärische Optionen» verschaffen. Die Kräfte dürften in Reichweite des Iran und der Insel Kharg positioniert werden. Experten sehen den Schritt nicht als Vorbereitung einer Grossinvasion, sondern als Druckmittel für gezielte Operationen.
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Heimatfront & Gesellschaft
Gesellschaft · Pessach 2026
Pessach-Vorbereitungen im Kriegsschatten: Versammlungen auf 50 Personen begrenzt
Israel bereitet sich auf das Pessach-Fest (ab 1. April) unter aussergewöhnlichen Umständen vor. Die Regierung hat öffentliche Versammlungen auf maximal 50 Personen begrenzt, sofern ein Schutzraum verfügbar ist. Viele Familien haben Reisepläne abgesagt; die Bevölkerung bereitet sich darauf vor, das Fest unter Sirenenalarm und in Schutzbunkern zu begehen – das erste Pessach seit Beginn der Iran-Offensive.
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Wirtschaft & Innovation
Tech-Startup · Cybersecurity
Palo-Alto-Gründer Nir Zuk lanciert KI-Cybersicherheits-Startup Cylake mit 45 Millionen Dollar
Nir Zuk, Gründer und langjähriger CTO von Palo Alto Networks, hat sein neues Startup Cylake mit einer Seed-Finanzierung von 45 Millionen Dollar lanciert, angeführt von Greylock Partners. Cylake entwickelt eine KI-native Sicherheitsplattform für Unternehmen, die vollständige Datensouveränität benötigen und nicht auf öffentliche Cloud-Infrastruktur vertrauen. Ein erstes Produkt wird für Anfang 2027 erwartet.
Technologie · VC-Markt
Israel investiert 450 Millionen Dollar in Risikokapitalfonds – Tech-Sektor trotz Krieg robust
Die israelische Innovation Authority plant, rund 450 Millionen Dollar staatliches Kapital über den Yozma-Fonds in Risikokapitalfonds zu investieren und mehr als 2 Milliarden Dollar an Gesamtkapital zu mobilisieren. Trotz des laufenden Krieges verzeichnete der israelische Tech-Sektor 2025 Rekordzuflüsse von 15,6 Milliarden Dollar. Cybersicherheits-Startups allein wuchsen um 110 Prozent; internationale Investoren setzen weiterhin auf KI und Cybersicherheit aus Israel.





















