Sechs ermordete Juden, kein Aufschrei der dauerempörten «Zivilgesellschaft»

Montagmorgen, Berufsverkehr in Jerusalem. Eine Bushaltestelle, ein Linienbus, Menschen auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, ins Krankenhaus. Sekunden später: Schreie, Blut, Chaos. Zwei palästinensische Terroristen eröffnen mit Sturmgewehren das Feuer auf Fahrgäste des Busses und Passanten an der Ramot-Kreuzung. Sechs Menschen werden ermordet, über zwanzig verletzt, dazu mehr als zwei Dutzend in Schockzustand. Ein … Sechs ermordete Juden, kein Aufschrei der dauerempörten «Zivilgesellschaft» weiterlesen