Universität Basel ignoriert Terror-Kontakt von palästinensischer Dozentin

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Propalästinensische Kundgebung In der Stadt Basel am 13.01.2024. Foto IMAGO / dieBildmanufaktur
Propalästinensische Kundgebung In der Stadt Basel am 13.01.2024. Foto IMAGO / dieBildmanufaktur
Lesezeit: 9 Minuten

Die nach dem blutigen Hamas-Pogrom vom 7. Oktober neu entflammte Romanze woke-linker Studierender und Akademiker mit den mordenden Islamisten des Nichtstaats «Palästina» hat für erhebliche Verwerfungen an den renommiertesten Bildungsstätten der Welt gesorgt.

Auch an der Universität der Herzl-Stadt Basel gab es Hamas-geneigte Palästina-Proteste, gleich zweimal wurden Uni-Standorte von Studierenden besetzt und mussten polizeilich geräumt werden.

Mit Bannern wie «Zionismus ist Rassismus» wurde der Zionismus, das Streben der Juden nach einer selbstbestimmten Existenz in ihrem eigenen Staat, als Rassismus diffamiert.

Die historische Ignoranz und das rabiate Ressentiment gegen den jüdischen Staat der Basler Studis erstaunt indes nicht.

Sie werden seit Jahren von antiisraelischen Dozierenden mit einer ahistorischen Woke-Ideologie zum Hass auf Juden und Israel indoktriniert. Der an der Uni Basel gelehrte Postkolonialismus münzt die jüdischen Ureinwohner Israels zu Kolonialisten um und setzt Zionismus mit Rassismus und Homophobie gleich.

Erst kürzlich geriet die Basler Alma Mater wegen der Anti-Israel-Agenda von Kenny R. Cupers, Leiter des Fachbereichs Urban Studies, in die Schlagzeilen. Audiatur-Online berichtete.

Doch es kommt noch dicker: Falestin Naïli, Dozentin am Seminar für Nahoststudien, publiziert für das Institut for Palestine Studies (IPS), dessen Co-Leiter Ala Jaradat, Mitglied der palästinensischen NGO Addameer war, die seit 2021 von Israel als Terrororganisation gelistet ist. Noch im Jahr 2020 erhielt Addameer rund 135.763 CHF aus der Schweiz von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA).

Gegründet wurde Addameer 1992 von führenden Mitgliedern der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), die in Amerika, der EU, Kanada und Israel als Terrororganisation gelistet ist.

Zwei ehemalige Mitglieder von Addameer, Samer Arbid und Khalida Jarrar, sind aktuell in Israel inhaftiert, aufgrund ihrer Beteiligung an einem Bombenattentat, bei dem 2019 die 17-jährige Israelin Rina Shnerb getötet wurde.

Der SP Ständerat Carlo Sommaruga (SP Genf), setzte sich 2014 für die Freilassung von Khalida Jarrar ein, eine Vertreterin der Terrororganisation PFLP. Foto Facebook-Konto Carlo Sommaruga, öffentlich zugänglich.
Der SP Ständerat Carlo Sommaruga (SP Genf), setzte sich 2014 für die Freilassung von Khalida Jarrar ein, eine Vertreterin der Terrororganisation PFLP. Foto Facebook-Konto Carlo Sommaruga, öffentlich zugänglich.

Die Uni relativiert: «Der von Ihnen hergestellte angebliche Kontakt einer Professorin an der Universität Basel mit einer von Israel als Terrororganisation gelisteten NGO ist aus unserer Sicht forciert und kann nicht überzeugen», schreibt Pressesprecher Matthias Geering auf Anfrage.

Das Institute for Palestinian Studies wirft dem jüdischen Staat Völkermord, Apartheid, Rassismus, Kolonialismus und ethnische Säuberung vor.

Doch davon will Geering nichts hören: «Das Journal of Palestine Studies ist eine der angesehensten Zeitschriften im Bereich Palästina-Studien», die Plattform könne «nicht als ‹radikal anti-israelisch› oder gar ‹radikal antisemitisch› bezeichnet werden».

Ausserdem habe Frau Naïli keinen «politischen Hintergrund», so Geering weiter.

Wieder stellt sich die Uni-Leitung taub und blind: Naïli moderiert auf Youtube im Rahmen der sogenannten «Student-Initiative» Gastvorlesungen von radikal antiisraelischen Protagonisten.

Prof. Dr. Falestin Naïli. Foto Universität Basel Fachbereich Nahoststudien.

Besagte Initiative wurde am 26. Oktober 2023 von Basler Studierenden des Departements Gesellschaftswissenschaften ins Leben gerufen, um das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu «kontextualisieren», sprich: zu relativieren.

Bei den Gesellschaftswissenschaften treibt neben Frau Naïli und Kenny R. Cupers auch der jüdische Befürworter einer israelischen Einstaatenlösung und Hamas-Apologet Laurent Goetschel sein Unwesen.

Das will die «Student-Initiative»:

«Indem wir die Geschichte und den Kontext des anhaltenden Völkermords und der ethnischen Säuberung in Gaza beleuchten, wollen wir den westlichen Mainstream-Medien entgegenwirken, die (pro-)palästinensische Stimmen verunglimpfen und zum Schweigen bringen. Wir sehen daher eine Vortragsreihe zu diesem Thema als einen notwendigen und dringenden Schritt, um die vorherrschenden kolonialen Narrative zu entwirren.»

Doch statt zu entwirren, wird krasse Desinformation betrieben.

Die «Vorlesungen» der «Student-Initiative» sind pseudowissenschaftliche, einseitige, faktenwidrige und ahistorische Philippikas gegen Israel. Sie werden von Hunderten Studierenden gesehen.

Die Absicht, die Wiedererrichtung des jüdischen Staates Israel durch vorsätzliche Fälschung der Fakten als ein Unrecht und Verbrechen zu framen, wird vor allem in den Passagen deutlich, wo sich die Gastdozierenden an pseudohistorischen Abhandlungen über Israels Staatsgründung versuchen.

Die israelische Perspektive fehlt völlig.

Kein Wunder, denn diese virtuellen Standgerichte haben nur einen Zweck: die Delegitimierung des einzigen jüdischen Staates der Erde.

Neben Naïli moderieren auch die Doktorandin Semhar Haile und der Postdoktorand und Dozent Emilio Distretti diese Hetze gegen Israel.

Distretti und Haile arbeiten – wer hätte es gedacht – bei den Urban Studies/Gesellschaftswissenschaften in der Fachgruppe des antiisraelischen Basler Uni-Professors Kenny R. Cupers.

Alle Lügen, Halbwahrheiten, Verzerrungen, Diffamierungen und Auslassungen zu thematisieren, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Deshalb einige Beispiele.

In dem von Naïli moderierten Video «Urbicide in Palestine Spaces of Oppression and Resilience» wird aggressiv für die vom deutschen Bundestag als «klar antisemitisch» eingestufte Israel-Boykott-Bewegung BDS (Boykott, Desinvestition, Sanktionen) geworben.

Die «Dozentin» Nurhan Abujidi, Absolventin der Bir Zeit Universität in Ramallah und langjährige Chefarchitektin bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, ermuntert die Studierenden dazu, Wege zu finden, BDS als Teil der Widerstands/Aktivismus-Debatte zu «framen».

Foto Screenshot Youtube

Frau Abujidi behauptet weiter, die israelischen Verteidigungs/Vergeltungsaktionen (z.B. nach mörderischem palästinensischem Terror gegen Zivilisten) seien «immer vorsätzlich, absichtlich und geplant». 

Frau Abujidi spricht bezüglich der Uno-Resolution 181 (Teilungsplan von 1947) von einem jüdischen und einem palästinensischen Staat.

Tatsächlich ist in dieser Resolution von einem jüdischen und einem arabischen Staat die Rede. 

Die heutigen sogenannten «Palästinenser» haben diese Bezeichnung erst 1968 durch PLO Chef Jassir Arafat – der einzige Massenmörder mit Friedensnobelpreis – verpasst bekommen.

Bis dahin war die Rede von «Arabern und Juden aus Palästina», wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Auch Naïli spricht in ihrer Anmoderation von Abujidis Video von einem «historischen Palästina».

Die Frage, ob damit ein palästinensischer Staat gemeint sei – einen Staat Palästina hat es nie gegeben – und die Bitte nach den Eckdaten eines solchen Staates – Herrscher/Führer/Präsidenten (weibliche Führungspersonen gab es sicher keine), Sprache, Religion, Währung etc., wollte Frau Naïli nicht beantworten.

In einer anderen «Vorlesung» kommt die palästinensische Anti-Israel-Aktivistin Nada Elia zu Wort.

Elia ist eine Gastautorin der israelfeindlichen NGO Al Shabaka, die Israel das Existenzrecht abspricht, Israel ethnische Säuberung vorwirft und die antisemitische BDS-Bewegung unterstützt.

Elia macht in einem Artikel auf dem linksextremen Portal Progressive International («All Globalists Can Go To Hell») keinen Hehl aus ihrem Ressentiment gegen Israel:

«Der Zionismus kann nicht reformiert werden. Er muss abgeschafft werden», schreibt sie. «Gerechtigkeit für Palästina» könne «nicht allein durch die Abschaffung der israelischen Apartheid erreicht werden. Sie muss weiter gehen und die suprematistische Ideologie des Zionismus selbst auflösen».

In dem von Uni-Dozent Emilio Distretti moderierten Video «Contextualizing Gaza» startet Elia mit antiisraelischer Propaganda und Verschwörungstheorien:

«Wir wissen alle, was die Medien tun. Sie zensieren das palästinensische Narrativ komplett und geben nur dem zionistischen Narrativ eine Plattform: Lügen über Lügen über Lügen, eine nach der anderen.»

Dann legt sie mit den tatsächlichen Lügen los.

Elia zitiert die Uno-Resolution 194: Flüchtlingen, die in ihre Heimat zurückkehren und in Frieden mit ihren Nachbarn leben wollen, sollte dies gestattet werden (…).

«Israel verstösst gegen diese Resolution», jammert Elia.

Die Verfassungen (Chartas) beider politischer Fraktionen der sogenannten Palästinenser fordern die Vernichtung Israels (PLO/Fatah) und aller Juden (Hamas).

Die Frage, ob die Forderung der Palästinenser nach der Vernichtung Israels und aller Juden, als Absicht, «in Frieden mit ihren Nachbarn» leben zu wollen, bezeichnet werden kann, mochte Uni-Dozent Distretti nicht beantworten. 

Elia beklagt sich, dass der Uno-Teilungsplan den Arabern (Elia spricht arglistig von Palästinensern) «nur» 45 Prozent des ehemaligen britischen Mandatsgebiets zugesprochen hatte.

Was sie unterschlägt: Bevor der Teilungsplan beschlossen wurde, verschenkte Winston Churchill – «mit einem Federstrich an einem Sonntagnachmittag in Kairo» – das erfundene «Emirat Transjordanien» – das heutige Jordanien – an die Araber, ein Gebiet fast fünfmal so gross wie Israel.

Weiter fabuliert sie, dass Israels Landgewinn anlässlich des arabischen Angriffskriegs von 1947 (Ägypten, Libanon, Syrien, Irak und Jordanien attackierten Israel unmittelbar nach dessen Staatsgründung) «völkerrechtswidrig» sei, weil er durch «kämpfen» erlangt wurde.

«Die Israelis sagen, dass sie das Land gewonnen haben, weil sie angegriffen wurden oder so etwas», schwafelt Elia weiter. Aber eigentlich sei es «inakzeptabel und unzulässig nach internationalem Recht, Land zu beanspruchen, das im Kampf gewonnen wurde, weil sonst jeder gegen andere Länder kämpft und sich das Land nimmt».

Das wahnhafte «Narrativ» der sogenannten «Palästinenser» ist dermassen irrational, dass Elia offensichtlich nicht bewusst ist, dass die Araber genau das versucht hatten, als sie den jüdischen Staat, dessen Wiedererrichtung vom Völkerbund einstimmig anerkannt wurde, mit einer millionenschweren Übermacht von fünf arabischen Armeen völkerrechtswidrig attackierten.

Elias Brandrede gegen Israel endet mit einer Kampfansage: «Unser Land muss befreit werden. Wir sind die Ureinwohner dieses Landes. Die Israelis glauben, sie besitzen das Land, aber wir sind die Ureinwohner. Unser Kampf ist ein dekolonialer Kampf».

Dieses historische Ammenmärchen unterstreicht Elia mit einer unzweideutigen Zeichnung des radikal antiisraelischen Cartoonisten Carlos Latuff.

Foto Screenshot Youtube

Elias Geschwurbel, welches das Niveau jedes antiisraelischen TikTok-Videos unterschreitet, ist so hanebüchen, dass sich jedes Schulkind an den Kopf greift.

Dem Uni-Dozenten Emilio Distretti, dessen moralischer Kompass offensichtlich komplett verrutscht ist, leuchtet das aber alles ein.

Er bedankt sich überschwänglich bei Elia für die «historische Reise», die «tief in einem juristischen Kontext verwurzelt» sei, was Elia so hervorragend beschrieben hätte.

In einer Zurschaustellung blanker Ahnungslosigkeit und der devoten Hofierung des unverhohlenen Israelhasses der als «Palästinenser» camouflierten arabischen Aktivisten, erweisen sich Basler Dozierende wie Naïli, Distretti, Haile, Cuper oder Goetschel als nützliche Idioten der Hamas und nehmen ihre Studierenden in postkoloniale Geiselhaft.

In praktisch allen «Vorlesungen» hantieren die «Gastdozenten» zudem mit Israel-Landkarten, die den «palästinensischen Landverlust seit 1946» illustrieren sollen.

Universität Basel ignoriert Terror-Kontakt von palästinensischer Dozentin

Dieselben Karten, eine manipulative und historisch falsche «Beweisführung» für Israels vermeintliche «Landnahme», werden seit Jahren von antiisraelischen Propagandisten und antisemitischen Verschwörungstheoretikern als verleumderische Anklage gegen Israel missbraucht.

Der amerikanische Wissenschaftsverlag McGraw-Hill Education nahm ein Geschichtsbuch vom Markt, nachdem ein Blogger aufgedeckt hatte, dass es diese Karten enthält.

«Eine wissenschaftliche Überprüfung ergab, dass die Karten unseren akademischen Standards nicht genügen», so Catherine Mathis, Sprecherin für McGraw-Hill Education.

Den Standards der Basler Uni-Dozenten hatten diese, als «Piktogramm für historische Analphabeten» bezeichneten Karten offensichtlich genügt.

Die mehrfache Anfrage, ob die Basler Studierenden durch diese virtuellen Standgerichte gegen Israel, die vorsätzlichen historischen Fehldarstellungen und antiisraelische Propaganda radikalisiert wurden und ob diese Radikalisierung die Basler Palästina-Proteste und Besetzungen befeuert haben, wollten weder Naïli, Haile oder Distretti beantworten.

Auch die Uni-Leitung unter Andrea Schenker-Wicki foutiert sich. Pressesprecher Geering meint lapidar: «Ich darf Ihnen mitteilen, dass weder die Universität Basel noch die Forscherin den bisher abgegebenen Statements etwas zuzufügen haben.»

In Amerika mussten nach exzessiven, teils gewalttätigen und antisemitischen Palästina-Protesten die Leiterinnen einiger der renommiertesten Universitäten der Welt den Hut nehmen.

Doch Basel tickt mal wieder anders.

Der antiisraelische Dozent Kenny R. Cupers, dessen unverhohlenes Ressentiment gegen Israel schweizweit hohe Wellen schlug, ist trotz seiner Agitationen gegen den jüdischen Staat weiterhin an der Uni Basel beschäftigt und indoktriniert Studierende mit Hass gegen Juden und Israel.

Cupers hatte «Richtlinien für Forschung und Lehre» erarbeitet, die den Zionismus nicht nur mit Rassismus, Sexismus und Homophobie, sondern auch gleich noch mit Antisemitismus gleichsetzen.

Nachdem das Geschwurbel aufgrund berechtigter Kritik vom Netz genommen wurde, beharrt Cupers in einer internen Mail an seine Studenten darauf, dass «trotz der Anordnung, das Dokument zu entfernen», der Inhalt nach wie vor zu befolgen sei.

Konsequenzen? Keine.

Die Universität Basel schaut bei Israel- und Judenhass nicht nur kontinuierlich weg, sie trägt mit ihrer unsäglichen Politik der Relativierung, Verharmlosung und Duldung massgeblich zu dessen Förderung und Verbreitung bei.

6 Kommentare

  1. Ich frage mich ernsthaft soll das unsere Elite sein? Ich schäme mich zutiefst, dass so etwas möglich wurde in unserem Land, an unseren Universitäten, die ein Vorzeigeobjekt sein sollten für echte Demokratie und Toleranz. Was für eine Generation wächst hier heran? Das bereitet mir echt Sorgen wenn die sogenannte “Elite” unseres Landes solch plumpen Lügen Glauben schenkt. Ich bin ein gewöhnlicher Bürger, der mit einfacher Arbeit jeden Tag sein Geld verdient. Ich hatte nie die Möglichkeit ein Studium zu absolvieren weil ich in sehr einfachen Verhältnissen aufgewachsen bin. Später fing ich an Geschichte zu studieren, indem ich mir Bücher kaufte und mir alles selbst erarbeitete. Eine Reise nach Israel beschäftigte mich so sehr, dass ich anfing die Geschichte des jüdischen Volkes und des Nahostkonflikts zu studieren, ohne Hilfe von Professoren und dergleichen. Durch dieses Angagement verfasste ich eine Sammlung von Fakten rund um den Konflikt in Nahost. Wenn ich heute diese Verblendung und den Hass vieler Studierenden gegenüber Israel und den Juden sehe, verstehe ich die Welt nicht mehr. Wie kann es sein, dass man gesicherte geschichtliche Fakten einfach ignoriert oder sie umdeutet? Und das von Leuten die eigentlich der Wahrheit verpflichtet wären. Das alles macht mich sehr traurig und betroffen. Danke Hr. Klein für Ihr wichtiges Engagement für die Wahrheitsfindung und gegen Antisemitismus. Dies ist wichtiger denn je.

  2. Anscheinend wurde bei zivilisierten, angeblich gebildeten Menschen durch den Blutrausch der Hamas niederste Instinkte geweckt.Ich kann es mir sonst nicht anders erklären, dass es einen nicht bis ins Mark und Bein erschüttert hat, was die Hamas, die ja den Staat gründen und führen müsste, am 7.10.23 per Telegramm verbreitet hatten.Mit solchem Abschaum der Menschheit kann nicht verhandelt oder aufgebaut werden.Wieso lassen sich Professor/innen instrumentalisieren und werden zu Handlanger von Mördern, anstatt von dem Moment an, als die Bilder und Berichte über das Zufügen von maximalem Leid an absolut wehrlosen Menschen in den Medien veröffentlicht wurden, eine ganz klare Linie zu ziehen zwischen Zivilisation und Barbarei?

  3. und ich wage zu bezweifeln, dass Hamas; Massenmörder und sadistische Frauenhasser, Vergewaltiger, Leichenschänder, Entführer und Mörder von Babys, Kranken, Alten, Schwangeren fähig sein sollen einen Staat zu gründen. Und wer soll mit diesen kranken Psychopathen je zusammen arbeiten ohne bei Unstimmigkeiten vom 17. Stockwerk aus dem Fenster geworfen werden?Eine Schande ist es, dass Politiker und Staatsmänner mit solchen Lügnern und Schwerverbrechern Verhandlungen führen müssen und die ganze Welt ist zu träge, sich mit den Tatsachen die historisch belegt sind auseinandersetzen und geht dem Narrativ der vertriebenen Palästinenser auf den Leim.Den schwerreichen Terroristen dient es und deshalb opfern sie ihre „ Ureinwohner“ in dem Krieg den sie begonnen haben, während die Medien erfolgreich ihre Gehirnwäsche und anti- israelische Propaganda durchführt die auch sogenannte gebildete Menschen manipuliert und dies seit 1948. Allein die Bilder des Massaker vom 7.10.23 hätten genügen müssen die Wahrheit aufzuzeigen, stattdessen stellen sich ehemals zivilisierte Menschen auf die Seite von Monstern.

  4. Die Uni Basel bzw. teile der Unileitung sind massiv Antisemitisch und niemand schaut hin.

    Das eine Fakultät ihr Fest immer am Jom Kippur macht und sich weigert dies zu verschieben zeigt einen Still.

    Es gibt sowohl im Unirat wie auch als Geldgeber jüdische Institutionen, vielleicht müssten diese mal Aktiv werden?

  5. Nicht nur in der Schweiz gibt es diese linken, antisemitischen Dozenten. Auch in Deutschland zeigt sich aktuell wieder das Resultat jahrzehntelanger Unterwanderung des Bildungsbereiches (und nicht nur Unis, sondern auch Schulen). Deutsche Uni-Professoren empören sich schriftlich, dass propalästinensische linke Uni-Besetzungen durch die Polizei beendet wurden.
    Und wenn diese Professoren, die ihre Stellung eindeutig für politische Propaganda missbrauchen, durch Entziehung von Forschungsgeldern in ihre Schranken gewiesen werden sollen, ist das linke Geschrei groß. Anders, wenn es “Rechte” trifft (für die Linke ist alles rechts, was nicht links ist)
    Jahrzehntelang wurde in Deutschland der Bildungsbereich dank SPD, Grünen und Linken unter Wegesehen von CDU und SPD von linken Antidemokraten unterwandert.

  6. Frau Abujidi vergisst bezüglich Resolution 181, dass es ein unverbindlicher Vorschlag der UNO-Vollversammlung war, der am Nein der Araber scheiterte. Auch die erwähnte Resolution 194 in Sachen Rückkehr war eine unverbindliche Resolution (gegen die die übrigens arabischen Länder gestimmt hatten) d.h. es existiert kein Recht auf Rückkehr. Kein Thema sind wie immer die damals aus arabischen Ländern geflüchteten oder vertriebenen 830,000 Juden.

    Die gezeigten 4 Karten lügen. «Palästina» war von 135 n.Chr. bis 1948 nur eine Gebietsbezeichnung, nie ein Staat oder eine Nation. 1922 wurde es – vom Jordan bis Mittelmeer – durch den Völkerbund zur nationalen Heimstätte für das jüdische Volk (ab 1948 Staat Israel). 1948-67 waren der Gazastreifen, das Westjordanland und Ostjerusalem illegal von Jordanien u. Ägypten besetzt. Im Sechstagekrieg nahm Israel diese Gebiete wieder in Besitz. Die Oslo-Verträge schufen kein palästinensisches Territorium, nur Selbstverwaltung in den Zonen A und B des Westjordanlandes durch die Palästinenser, aber nie einen eigenen Staat oder «palästinensisches Territorium».

    Die UNI Basel unterstützt offen Geschichtsklitterung und andere Unwahrheiten, damit das Schüren von Hass gegen Israel und jüdische Menschen weltweit, kurz: Antisemitismus.

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