Nach den tödlichen Terroranschlägen: Schulen in ganz Israel sagen Klassenfahrten ab

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Israelische Schule in Kiryat-Ono. Foto Eitan Elhadez-Barak/TPS
Israelische Schule in Kiryat-Ono. Foto Eitan Elhadez-Barak/TPS
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Dutzende von Städten und Gemeinden haben nach einer Reihe tödlicher Terroranschläge, bei denen insgesamt 11 Menschen starben, ihre Schulen angewiesen, geplante Exkursionen abzusagen oder zu verschieben.

Laut einem Bericht des israelischen Fernsehsenders Kan News vom Mittwochmorgen haben unter anderem die Stadtverwaltungen von Petah Tikva, Modi’in und Rishon Letzion die örtlichen Schulen angewiesen, geplante Exkursionen abzusagen.

Zahlreiche kleinere Städte in ganz Israel kündigten Pläne zur Verschärfung der Sicherheitsmassnahmen in und um Schulen an.

Der Bürgermeister von Modi’in, Haim Bibas, der auch dem israelischen Gemeindeverband vorsteht, forderte den Minister für öffentliche Sicherheit, Omer Bar Lev (Arbeit), auf, Sicherheitskräfte zum Schutz der Schulen im ganzen Land bereitzustellen.

Mehrere israelische Städte in Judäa und Samaria haben den Arbeitern der Palästinensischen Autonomiebehörde vorübergehend die Einreise untersagt, während in einigen Städten innerhalb der Grünen Linie, darunter Ramat Gan, Afula, Ashdod und Kiryat Gat, die Bürgermeister die Bauunternehmer aufgefordert haben, den Einsatz palästinensisch-arabischer Arbeitskräfte auf Baustellen freiwillig einzustellen.

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