Attentäter auf Synagoge in Texas kam aus islamistischer No-Go-Zone in Grossbritannien

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Polizeichef Michael Miller spricht über die Geiselbefreiung bei der Pressekonferenz in Colleyville, einer Vorstadt von Fort Worth in Texas, USA, 15. Januar 2022. Foto IMAGO / Xinhua
Polizeichef Michael Miller spricht über die Geiselbefreiung bei der Pressekonferenz in Colleyville, einer Vorstadt von Fort Worth in Texas, USA, 15. Januar 2022. Foto IMAGO / Xinhua
Lesezeit: 6 Minuten

Bereits 2013 planten pakistanische muslimische Terroristen, „ausländische Juden“ als Geiseln zu nehmen, um sie gegen „Lady Al-Qaida“ einzutauschen. Im Jahr 2022 hat ein pakistanischer muslimischer Terrorist diesen Plan tatsächlich in die Tat umgesetzt.

von Daniel Greenfield

Das Geiseldrama in der Synagoge Beth Israel endete mit dem Tod von Malik Faisal Akram aus Blackburn – einer britischen postindustriellen Stadt, in der ein Drittel der Bevölkerung Muslime und mehr als 10 Prozent Pakistaner sind – und der Freilassung seiner jüdischen Geiseln.

In seiner Heimat verkündete man auf der Website der Blackburn Muslim Community, dass „Faisal Akram auf traurige Weise diese vorübergehende Welt verlassen hat“ und betete, dass Allah ihn „mit den höchsten Rängen des Paradieses segnet“.

Die Website der Blackburn Muslim Community hat zuvor auf ihrer Website für eine „Wohltätigkeitsveranstaltung“ der Human Relief Foundation geworben, um Geld für „Palästinenser“ zu sammeln; die Human Relief Foundation wurde in Israel wegen ihrer Verbindungen zur Terrororganisation Hamas verboten.

Die Stadt hat zahlreiche Dschihadisten hervorgebracht, darunter den jüngsten Terroristen des Vereinigten Königreichs, mehrere Dschihadisten, die sich dem Islamischen Staat angeschlossen haben, einen Komplizen des Schuhbombenlegers Richard Reid und einen Terroristen, der eine Schlüsselrolle in einem Al-Qaida-Komplott spielte, das sich gegen New York und Washington D.C. richtete.

Blackburn ist eine der am stärksten segregierten Städte des Landes und wurde als „No-go-Zone“ bezeichnet. Das Gebiet, aus dem der Terrorist stammt, hat den höchsten muslimischen Bevölkerungsanteil ausserhalb Londons, und einige behaupten, dass das Hissen der englischen Flagge dort praktisch verboten sei.

Das Umfeld könnte für die Medien nicht besser sein, um Akram mit der bekannten Ausrede reinzuwaschen, er sei das Opfer einer gescheiterten Integration im Vereinigten Königreich. Seine Familie behauptet mit einer noch bekannteren Ausrede, er habe „unter psychischen Problemen gelitten“.

Zusammen mit der Behauptung des leitenden FBI-Sonderermittlers Matt DeSarno, Akram habe sich „ausschliesslich auf ein Thema konzentriert, das nichts mit der jüdischen Gemeinschaft zu tun hatte“, wird dies zu einem sehr bekannten Narrativ für die Vertuschung des jüngsten muslimischen Terroranschlags.

Doch der Antisemitismus lag wie der Islamismus in der Luft, die Faisal Akram in Blackburn atmete.

Salim Mulla, der frühere Bürgermeister von Blackburn und jetzige sozialdemokratische Labour-Stadtrat, behauptete, Israel stecke hinter dem IS und den Schulschiessereien in Amerika. Letztes Jahr nahmen vier muslimische Männer aus Blackburn an einem „palästinensischen“ Autokonvoi teil und riefen dabei: „F*** die Juden … F*** sie alle. F*** ihre Mütter, f*** ihre Töchter und zeigt eure Unterstützung für Palästina. Vergewaltigt ihre Töchter und wir müssen eine solche Botschaft senden. Bitte tut es für die armen Kinder in Gaza.“

Aafia Siddiqui, auch bekannt als Lady Al-Qaida, in deren Auftrag der Anschlag auf die Synagoge in Texas verübt wurde, war mit dem Neffen des Drahtziehers des 11. Septembers, Khalid Sheikh Mohammed, verheiratet und hatte bei ihrer Festnahme verschiedene Anleitungen für die Durchführung von Anschlägen in ihrem Besitz. Bei ihrem Prozess verlangte sie, dass sich die Geschworenen einem DNA-Test unterziehen, um zu beweisen, dass sie keine Juden sind. Und die Aafia Stiftung veröffentlichte bizarre antisemitische Tiraden über den „Grad des giftigen Gifts [sic] im Herzen des amerikanischen Mainstream-Judentums“.

Der Hass auf Juden und auf alle Nicht-Muslime ist ein entscheidendes Motiv für den islamischen Terrorismus.

Wenn Blackburn ein miserabler Ort ist, zeigt die Geschichte der Familie Akram vielleicht, warum. In der offiziellen Familienerklärung des Bruders des Terroristen, Gulbar Akram, heisst es: „Obwohl mein Bruder unter psychischen Problemen litt, waren wir zuversichtlich, dass er den Geiseln keinen Schaden zufügen würde“, und er bestreitet, dass das FBI die Geiseln gerettet hat. „Glauben Sie nicht dem Blödsinn #### in den Medien, sie wurden durch den Notausgang herausgelassen und nicht gerettet“, schrieb Gulbar Akram.

In der Mitteilung der Gemeinde Blackburn heisst es, der Terrorist habe Brüder namens „Gulbar“, „Malik“ und den „verstorbenen Gulzameer Akram“.

Zwei Brüder aus Blackburn namens Gulbar und Gulzameer Akram wurden wegen Autodiebstahls verhaftet. Ein anderes Mal wurde einem Einwohner von Blackburn namens Gulbar Akram fast die Nase abgeschnitten. Ein Gulzameer Akram leitete von einem Haus in Blackburn aus ein grosses Geldfälschungsgeschäft. Ein Malik Akram wurde wegen Belästigung von Mädchen eingesperrt.

Waren sie alle Mitglieder desselben Clans?

Der beste Weg, einen Terroranschlag zu vertuschen, besteht darin, den Kontext zu verändern. Und das ist es, was sie tun. Aber es ist wichtig, den wahren Kontext zu erforschen, um die wahren Hintergründe des Anschlags in Texas zu verstehen.

In seinem Buch „Unter den Moscheen“ beschreibt der Ex-Islamist Ed Husain den Ort Blackburn als „ein weiteres globales Zentrum für die Deobandis und die Tableeghi Jamaat“, wo in den Moscheen für die Vernichtung der Feinde des Islams gebetet und in Texten erklärt wird, dass „es keine Versöhnung zwischen Islam und Demokratie geben kann“.

Die Deobandis, die viele der Moscheen in Blackburn kontrollieren, haben die Taliban ins Leben gerufen.

Aafia Siddiqui ist eine Deobandi und bei den Pakistanern sehr beliebt. Vor einigen Jahren ernannte der pakistanische Senat die islamische Terroristin sogar zur „Tochter der Nation“.

Der Mitbegründer der indischen Mudschaheddin, Riyaz Bhatkal, hatte vor einem Jahrzehnt geplant, Juden als Geiseln zu nehmen, um die Freilassung von Siddiqui zu erzwingen. Britische muslimische „Wohltätigkeitsorganisationen“ waren eine wichtige Finanzierungsquelle für die dschihadistische Gruppe, wie auch für viele pakistanische dschihadistische Organisationen.

Das Council on American-Islamic Relations (CAIR) hat sich für Siddiqui eingesetzt, aber auch führende muslimische Politiker im Vereinigten Königreich haben ihre Freilassung lautstark gefordert, darunter Lord Nazir Ahmed und Lord Altaf Sheikh.

Als Husain die Stadt Blackburn besuchte, warnte er: „Es ist klar, dass hier eine kalifistische Subkultur gedeiht, eine vom Rest der britischen Gesellschaft getrennte Welt“.

Tableeghi Jamaat, deren Moscheen als „Brutstätten“ des Dschihad bekannt sind, ist eng mit dem pakistanischen Islamismus und dem von ihm ausgehenden islamischen Terrorismus verwoben. Eine ganze Reihe von ihnen hat sich Al Qaida angeschlossen. Es ist kein Zufall, dass so viele islamische Terroristen aus Blackburn kommen.

Es ist auch kein Zufall, dass der jüngste islamische Terroranschlag auf Amerika von dort ausging.

Faisal Akram reiste nach Texas, wo “ Lady Al-Qaida “ im Federal Medical Center Carswell in Fort Worth untergebracht ist. Er war einer von vielen muslimischen Pilgern, die versuchten, sie zu befreien. Erst im vergangenen Herbst hatten das CAIR in Dallas-Forth Worth und das pakistanische Terrorregime behauptet, dass Siddiqui in US-Gewahrsam angegriffen worden sei.

Faisals Ziel, eine progressive Reformsynagoge, die zufällig den traditionellen Namen Congregation Beth Israel trug, war ideal ausgewählt, um den antisemitischen Obsessionen der Muslime gegenüber Israel und Juden zu entsprechen.

Die antisemitischen Beschimpfungen, die Geiselnahme und die rasche Vertuschung sind für die Juden in Europa alltäglich. Der demografische Wandel macht dies zu einer neuen Realität für die amerikanischen Juden.

Jede amerikanische Stadt oder Gemeinde kann das neue Blackburn werden. Das ist die harte Lektion, die wir daraus lernen.

In Blackburn erwarten die Muslime, dass der texanische Dschihadist in die „höchsten Ebenen des Paradieses“ aufsteigt. Weitere Muslime aus Blackburn, die vom gleichen Hass auf Amerika, auf Juden und auf alle, die anders sind als sie, durchdrungen sind, werden in seine Fussstapfen treten.

Daniel Greenfield ist ein Shillman Journalism Fellow am Freedom Center und ein investigativer Journalist und Autor mit Spezialgebiet radikale Linke und islamistischer Terrorismus. Dieser Artikel wurde zuerst vom FrontPage Magazine veröffentlicht. Übersetzung Audiatur-Online.

2 Kommentare

  1. Islamisch geprägete Viertel in Westeuropa sind nicht multikulti sondern bestensfalls monokulti.
    Wie oft haben Sie mal einen Juden in solchen Viertel oder überhaupt in Westeuropa gesehen?
    Sehen Sie.

  2. Und in der ARD-Tagesschau wurde am Abend nach dem Anschlag behauptet „Motiv unklar“, während andere Medien da schon wussten, dass es um die Freipressung der Terroristin Aafia Siddiqui ging. Andere deutsche Medien, ich glaube es war das ZDF, nannten Aafia Siddiqui lediglich eine „inhaftierte Wissenschaftlerin“. Der Täter wurde als „Brite“ bezeichnet, womit vertuscht wurde, dass es sich um einen Muslim handelte.
    Doch allen deutschen Medien ist gemeinsam: kurze Sekundenmeldungen über den Anschlag und am nächsten Tag schon nichts mehr, um die Bürger schnell vergessen zu lassen.
    Muslimische antisemitische Vorfälle und Einstellungen sollen – besonders seitdem viele Muslime als Flüchtlinge nach Deutschland kamen – nicht publik oder zumindest klein geredet werden.

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