Hamas-Ausstellung lässt Kinder simulierte Angriffe auf israelische Dörfer durchführen

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Kinder im Hamas-Schiesssimulator. Foto Screenshot Youtube
Kinder im Hamas-Schiesssimulator. Foto Screenshot Youtube
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Mehrere arabische Sender, darunter Al Jazeera aus Katar, strahlten Videos einer militärischen Ausstellung mit dem Titel „Generation von Jerusalem“ aus, die am 14. und 15. November im Gaza-Streifen stattfand.

Einem Bericht des Middle East Media Research Institute (MEMRI) zufolge wurde das Programm von der Terrororganisation Hamas und deren Studentenorganisation, dem Islamischen Block, organisiert.

Die Ausstellung zeigte Kindern, Studenten und der Öffentlichkeit unter anderem von der Hamas verwendete Waffen und eine Simulation der „Befreiung“ der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem.

Der hochrangige Hamas-Funktionär Ismail Radwan erklärte, die Ausstellung solle die „Generation Jerusalem und Palästina“ darauf vorbereiten, palästinensische Gefangene zu befreien.

Der Leiter des Islamischen Blocks im westlichen Gazastreifen, Abd Al-Latif Zughra, sagte, die Simulatoren seien die gleichen, die auch von Hamas-Kämpfern für die Ausbildung verwendet werden. Die Besucher können die Übernahme von Al-Aqsa simulieren und Drohnenangriffe auf israelische Dörfer „üben“.

„Die Ausstellung umfasst einen Raum mit elektronischen Schiesssimulatoren, und die Schüler werden in diesem Raum schiessen und die Atmosphäre des Widerstands erleben, so dass die Botschaft dieser Ausstellung in ihren Herzen eingeprägt wird.“ sagte Abd Al-Latif Zughra gemäss Übersetzung von MEMRI.

Dem Bericht zufolge wurden auf der Veranstaltung auch lokal hergestellte Waffen wie die Qassam M-75-Rakete, das Al-Ghoul-Scharfschützengewehr, Drohnen, Handgranaten und Bomben vorgestellt.

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