Israel: Arabische Randalierer setzen weitere Synagoge in Lod in Brand

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Bei anhaltenden Unruhen in der zentralisraelischen Stadt Lod haben arabische Randalierer am Donnerstagabend den Komplex der Dusa-Synagoge in Brand gesteckt. Übergangsverteidigungsminister Benny Gantz verlängerte den Ausnahmezustand für die Stadt um weitere 48 Stunden, wie israelische Medien berichteten. Es handelt sich um die fünfte Synagoge in der Stadt, die bei den jüngsten Gewalteskalationen in Brand gesetzt wurde.

Seit Beginn der Unruhen sind landesweit nach Polizeiangaben von Freitag 750 Menschen festgenommen worden, darunter 43 am Freitag in Lod.

Während der Raketenbeschuss auf Israel anhielt, kam es in verschiedenen Städten Israels auch in der Nacht zu Freitag zu gewaltsamen Zusammenstössen. In Jaffa bei Tel Aviv wurde ein 19-jähriger israelischer Soldat angegriffen und schwer verletzt. In Tel Aviv griffen rechte jüdische Aktivisten Journalisten und Araber an.

Bei der seit Tagen anhaltenden Gewalt wurden auch mehrere Kulturstätten beschädigt. In Akko richteten arabische Randalierer laut Bericht der Tageszeitung „Haaretz“ grosse Schäden in der historischen Altstadt der Hafenstadt an, die als Unesco-Welterbestätte gilt. In Lod kam das neue Mosaikmuseum zu Schaden. Die Öffnung der Einrichtung war für die nächsten Monate geplant. Auch das  Kunstmuseum in Haifa wurde Ziel von Übergriffen.

KNA/akr/cha

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1 KOMMENTAR

  1. EU-Politiker, Relotiushetzjournalisten und Terrorverharmloser reiben sich schadenfroh die Hände.
    Dazu passt folgende Meldung:
    „Kindermörder Israel“-Rufe bei Demo gegen Israel in Berlin. Ein RBB-Reporter hatte die „sehr gute Atmosphäre“ gelobt.
    Bitte mal bei Interesse Suchmaschine anwerfen.

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