Nicht antisemitisch, aber dumm und naiv: Die deutschen Jusos

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Am Wochenende erklärte der SPD-Nachwuchs die palästinensische Fatah-Jugend zur «Partnerorganisation». Dass diese dem jüdischen Staat das Existenzrecht abspricht, störte die Jusos offenbar nicht. Letzten Samstag hielten die deutschen Jungsozialisten (Juso) ihren jährlichen Bundeskongress ab. Zwei Tage später brach ein Sturm der Entrüstung über die Nachwuchsorganisation der SPD herein: Journalisten […]

Letzten Samstag hielten die deutschen Jungsozialisten (Juso) ihren jährlichen Bundeskongress ab. Zwei Tage später brach ein Sturm der Entrüstung über die Nachwuchsorganisation der SPD herein: Journalisten hatten darauf hingewiesen, dass die Jusos einen Antrag verabschiedet hatten, in dem sie die palästinensische Fatah-Jugend als «Schwesterorganisation» bezeichnen. Die Jungsozialisten stünden auf der Seite von Extremisten, erklärte Paul Ziemiak, der Generalsekretär der Christlichdemokraten. Der frühere grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck zeigte sich «irritiert», während der stellvertretende FDP-Fraktionschef Stephan Thomae dem sozialdemokratischen Nachwuchs «ein erschreckendes Antisemitismusproblem» bescheinigte.

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2 KOMMENTARE

  1. Das ist nichts neues, angefangen hat damit der Österreichischer Bundeskanzler Kreisky der damals Jasser Arafat und dem Khadafi gelegentlich als „Junge Sozialisten“ bzw. gute Sozialisten genannt hat. Die Deutschen JUSOS sind also nicht einmal orginel, sie setzten diese Tradition, die Kreisky auch dem Olaf Palme und Willi Brandt, eingeflüstert hat, weiter fort.

  2. Dem Autor mangelt es an Kenntnis der Jusos und der SPD. Beide haben längst beschlossen, dass es nur eine faschistische Gruppe gibt. Die AFD. Zu breit ist das Spektrum des Antisemitismus in Deutschland. Amnesty International würde ebenso unter die bds Beschlüsse fallen wie die Fatah. Betroffen wären auch attac oder campact. Und das sind Wählerstimmen. Kann die Partei diese Stimmen nicht mobilisieren, so verlieren sie ihre Jobs an die Grünen. Bereits deutsche Hochschullehrer hatten jüdische Kollegen für ihre Pension verraten. Warum nicht für Bundestagsmandate.

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