Reichspogromnacht: „Es kann wieder passieren und wir müssen wachsam sein und bereit wieder zu flüchten“

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Zerstörtes Geschäft der Berliner Schirmmanufaktur Lichtenstein & Co am 10. November 1938 in Berlin. Foto PD United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park
Zerstörtes Geschäft der Berliner Schirmmanufaktur Lichtenstein & Co am 10. November 1938 in Berlin. Foto PD United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of National Archives and Records Administration, College Park
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In der Reichspogromnacht – der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 – wurden in Nazideutschland vor aller Augen Juden verschleppt, misshandelt, bespuckt, beschimpft. Ihr Eigentum wurde gestohlen oder zerstört, Synagogen und jüdische Gebetsräume in Brand gesteckt; Geschäfte, Wohnhäuser und Friedhöfe verwüstet.

In der Nacht und an den darauf folgenden Tagen wurden Hunderte Juden ermordet.

Gleichzeitig wurde den Juden im November 1938 – aber auch schon in der Zeit davor – buchstäblich der Boden unter den Füssen weggerissen. Es sollte keinen Platz mehr geben, der für sie sicher war. Das Wort „Verfolgung“ war wörtlich zu nehmen: Die Judenmörder liessen ihnen keine Sekunde des Friedens, folgten ihnen, wohin sie gingen.

Seit März 1938 waren auch die österreichischen Juden der Verfolgung der Nationalsozialisten ausgesetzt. Vom 6. bis zum 15. Juli 1938 dann tagte auf Einladung des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt die Evian-Konferenz, um darüber zu verhandeln, welche Staaten jeweils wie viele der 500.000 zu „Staatenlosen“ erklärten deutschen Juden aufnehmen könnten. Welche Staaten würden den Juden  Zuflucht bieten? Mit Ausnahme der Dominikanischen Republik unter dem Tyrannen Trujillo lehnten die Vertreter der 32 Staaten die Aufnahme von Juden ab und gaben so Hitler indirekt zu verstehen, dass das Schicksal der deutschen und österreichischen Juden ihnen gleichgültig war – eine Botschaft, die er sofort begriff.

Bereits am 1. April 1933 hingen Berliner SA-Männer Plakate auf, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufrufen. Foto Bundesarchiv, Bild 102-14468 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5415525

Im Oktober 1938 dann veranstaltete die NS-Regierung die „Polenaktion“, die das Motiv für das tödliche Attentat werden sollte, das der 17-jährige polnische Jude Herschel Grynszpan am 7. November 1938 auf den Legationsrat der deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath, verübte. Diesen Anschlag wiederum nahmen die Nationalsozialisten als willkommenen Vorwand für das Pogrom vom 9. November. Grynszpan hatte zuvor aus einer Postkarte von der „Polenaktion“ erfahren: Seine Eltern und Geschwister waren zusammen mit mindestens 17.000 anderen aus Polen ins Deutsche Reich eingewanderten Juden plötzlich verhaftet und an die polnisch-deutsche Grenze deportiert worden. (Unter ihnen war auch die Familie des späteren deutschen Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki.)

Pogrome auch in Palästina

In der Reichspogromnacht selbst und in den darauf folgenden Tagen wurden überall in Deutschland Juden verhaftet und in Konzentrationslager deportiert, vielerorts die gesamte Gemeinde. Die, die die Misshandlungen überlebten, wurden dann ab 1939 nach und nach in sogenannte „Judenhäuser“ gesperrt, Häuser, wo zahlreiche Familien auf engstem Raum lebten. Victor Klemperer hat das Leben darin beschrieben: „Cohns, Stühlers, wir. Badezimmer und Klo gemeinsam. Küche gemeinsam mit Stühlers, nur halb getrennt – eine Wasserstelle für alle drei … Es ist schon halb Barackenleben, man stolpert übereinander, durcheinander.“ Dazu kam die permanente Angst vor der nächsten Razzia. Die „Judenhäuser“ waren gekennzeichnet und wurden in kurzen Abständen von der Gestapo heimgesucht, die bei ihren Besuchen die Einrichtung verwüstete, die Bewohner beschimpfte, bespuckte, prügelte, ausraubte oder auch Personen mitnahm, wenn sie Lust dazu hatte. Den Juden wurde der öffentliche und der private Raum weggenommen. Sie wurden buchstäblich in die Enge getrieben.

Das Tragische daran war, dass der Völkerbund ihnen ja eigentlich im Zuge der Konferenz von San Remo ein eigenes Land gegeben hatte – Palästina. Doch die Mandatsmacht Grossbritannien begriff Palästina als ihr Kolonialgebiet und dachte nicht daran, die verfolgten Juden ins Land zu lassen. In dem Land, das die Heimstätte des jüdischen Volkes sein sollte, verübten Teile der arabischen Bevölkerung ebenfalls Pogrome gegen die Juden. Wie am 2. Oktober 1939 in Tiberias, wo ein Mob von rund 70 Arabern 19 alteingesessene fromme Juden ermordete, elf von ihnen Kinder. Auch hier wurden die Synagoge und Wohnhäuser von Juden angezündet, genau wie in Deutschland rund fünf Wochen später.

Und dann kam der 9. November. Just an diesem Tag  – eine Koinzidenz, die sprachlos macht – veröffentlichte die Woodhead Commission, die die britische Regierung eingesetzt hatte, um die angeblichen „Ursachen“ der antijüdischen Gewalt in Palästina ausfindig zu machen, ihre Empfehlung, den Teilungsplan, den eine Vorgängerkommission (Peel Commission) im Jahr zuvor vorgelegt hatte, nicht umzusetzen. Stattdessen sollte die Einwanderung von Juden nach Palästina fast vollständig gestoppt werden. Als die Juden Europas einen Zufluchtsort dringend gebraucht hätten, wurde ihnen die Tür vor der Nase zugeschlagen.

Beispielhaft für dieses dunkle Kapitel steht die Struma, das Schiff, das mit fast 800 jüdischen Passagieren an Bord am 24. Februar 1942 im Schwarzen Meer von einem sowjetischen U-Boot versenkt wurde, mehr als zwei Monate nachdem es am 11. Dezember 1941 vom rumänischen Schwarzmeerhafen Constanza ausgelaufen war. In Einklang mit ihrer Politik des Einwanderungsverbots für Juden hatten die Briten die Weiterreise der Passagiere von Istanbul nach Palästina nicht genehmigt, und die Türkei wollte die Juden nicht bei sich dulden. Die Passagiere harrten zwei Monate lang unter Hunger, Durst, Kälte und furchtbaren sanitären Bedingungen auf dem in Istanbul vor Anker liegenden Schiff aus, dann schleppten die Türken die seeuntüchtige Struma, deren Motor ausgefallen war, zurück aufs Schwarze Meer, wo sie von einem Torpedo versenkt wurde. Alle Passagiere bis auf einen starben.

Am 9. November 1938 als Jude in Berlin

Einer, der das Pogrom vom 9. November 1938 als damals 16-jähriger Jude in Berlin mit eigenen Augen sah, war der letztes Jahr im Alter von 97 Jahren verstorbene Walter Strauss. Später gelang ihm die Flucht in die Schweiz. Es ist der Tochter von Walter Strauss, Anita Winter, und deren Sohn Gadi Winter zu verdanken, dass wir aufrüttelnde, lebendige Zeugnisse haben, aus denen Strauss in seinen eigenen Worten zu uns spricht: einen 11-minütigen Film, in dem Walter Strauss wenige Jahre vor seinem Tod von der Reichspogromnacht und der schwierigen Flucht in die Schweiz berichtet, und eine 84-seitige Arbeit (Dem Tod entronnen. Zwei jüdische Schicksale während des Zweiten Weltkriegs), die der 1990 geborene Gadi Winter 2008 auf der Grundlage von Gesprächen mit seinen Grosseltern Walter und Margit verfasst hat.

Gadi Winter hat in St. Gallen Rechtswissenschaft studiert hat und arbeitet heute als Anwalt in Zürich. Margit Strauss, geboren Fern, überlebte den Holocaust als Kind in französischen Verstecken und mithilfe gefälschter Papiere, die ihre Mutter von der Résistance erhielt. Was Walter Strauss am 9. November 1938 erlebte, berichtet sein Enkel Gadi Winter in dem Buch so:

„Eines Tages, es war der 9. November 1938, sagten Onkel und Tante zu Walter, dass sie diese Nacht nicht zu Hause verbringen würden. Walter, damals 16 Jahre alt, wurde angewiesen, mit einem Schrank die Wohnungstüre zu verbarrikadieren. Am Abend tat er wie geheissen und ging schlafen. Er fürchtete sich natürlich vor den Verhaftungen, welche üblicherweise in der Nacht stattfanden, ansonsten hatte er aber keinen besonderen Verdacht. Doch in dieser Nacht wurde er vom Lärm von zersplitterndem Glas geweckt. Er begab sich ans Fenster und sah Unglaubliches: Im seIben Haus im Parterre gab es ein jüdisches Geschäft für Damenunterwäsche. Eine SA-Truppe schlug die Schaufenster mit Eisenstangen ein und gab das Geschäft zur Plünderung frei.“ 

Vor seinen Augen wurde geplündert. Ein Gebäude sah er lichterloh brennen. Walter Strauss in seinen eigenen Worten:

„Plötzlich hörte ich die Sirenen der Feuerwehr und war froh, dass endlich etwas passiert. Doch zu meinem Erstaunen sah ich, dass die Feuerwehr nicht den Brand löschte, sondern lediglich die Häuser rundherum schützte. Erst am nächsten Tag realisierte ich, dass es sich um eine Synagoge gehandelt hatte. In einer anderen Synagoge hatte ich meine beiden Gebetsbücher deponiert, es waren die letzten jüdischen Gegenstände, die ich noch besass. Der Verlust dieser Bücher schmerzte mich sehr. Doch eigentlich, wenn ich heute darüber nachdenke, habe ich in jener Nacht gar nicht realisiert, was geschah. Ich stand einfach benommen am Fenster und beobachtete das grässliche Treiben, das sich vor meinen Augen abspielte.“

Flucht in die Schweiz

Als Walter Strauss am Morgen des 10. November 1938 zur Arbeit erschien, wurde ihm mitgeteilt, dass die meisten jüdischen Angestellten geflohen seien und der Betrieb darum eingestellt worden sei. Gadi Winter berichtet:

„Erneut war er arbeitslos. Da er keine Arbeit mehr hatte, schlenderte er durch die Stadt. An einer Ecke sah er eine grosse Menschenmasse, welche laut antisemitische Sprüche skandierte. Er näherte sich und sah, wie eine SA-Truppe auf ein bekanntes jüdisches Porzellangeschäft zumarschierte und die Schaufenster und dann das ganze Porzellan mit Eisenstangen kleinschlug. Die Zuschauer feuerten sie dabei an. Als das Spektakel zu Ende war, gaben die SA-Truppen das gegenüberstehende jüdische Warenhaus Israel zur Plünderung frei, bevor es angezündet wurde.»Während der ganzen Tragödie stand die uniformierte Polizei daneben, schaute teilnahmslos zu und schritt nicht ein. Dies und die Haltung der Feuerwehr in der Nacht schockiert und beschäftigt mich bis zum heutigen Tag! Das konnte ich einfach nicht verstehen, doch Gott sei Dank merkte ich nun, dass ich in Deutschland nichts mehr zu suchen hatte und schnellstmöglich raus musste!“ 

Was ihm auf den Strassen vor allem auffiel, sagte Walter Strauss, sei der „Hochmut im Volk“ gewesen:

„Jeder freute sich über das, was er bei den straflosen Plünderungen ergattern konnte und es herrschte eine ausgelassene und fröhliche Stimmung im Volk.“

Zu Hause schrieb Walter seinen Eltern einen Brief, in dem er ihnen klar machte, dass er aus Deutschland raus musste. Er ging aufs Schweizer Konsulat, um ein Visum zu beantragen. Schliesslich war seine Mutter ja Schweizerin gewesen – doch durch die Heirat eines Ausländers hatte sie ihre Schweizer Staatsangehörigkeit verloren. „Wir wollen keine Juden“, sagte man Strauss im Schweizer Konsulat.

Für viele Juden, die aus Deutschland und später aus ganz Europa fliehen wollten, war eine solche Zurückweisung das Ende. Für Walter Strauss ging es – Gott sei Dank – gut aus. Seinen Eltern gelang es, ihm ein Visum für Liechtenstein zu beschaffen. Im Januar 1939 reiste er dorthin. Die Aufenthaltserlaubnis galt aber nur für zehn Tage. Seinen deutschen Reisepass – in den ein „J“ für „Jude“ gestempelt war –, hatte er bei der Ausreise abgeben müssen. Er war einer der Staatenlosen. Die Situation bei der Ausreise aus Deutschland beschrieb er später gegenüber Gadi Winter so:

„An der Grenze in Österreich musste Walter seinen Pass zeigen. Die deutschen Zöllner sahen sein J im Pass und fingen an, ihn zu beleidigen. Dann entrissen sie ihm seinen Koffer, leerten den ganzen Inhalt auf den Boden und liessen ihn weiterfahren. Er war heilfroh, dass er weiterfahren durfte.“

Wohin sollte er gehen, wenn er Liechtenstein verlassen musste? Sein Onkel Alfred, der Bruder seiner Mutter, der eine Kleiderfabrik in Baden in Aargau führte, hatte gute Beziehungen und eine Idee: Er besorgte Walter eine Bewilligung, um in Genf auf eine Handelsschule zu gehen. Die aber galt auch nur für sechs Monate, war also ebenfalls nur ein Aufschub. Dann, am 10. Mai 1940,  fand in der Schweiz, in Erwartung eines drohenden Überfalls der Deutschen, die Generalmobilmachung statt. Winter schreibt:

„Alle wehrpflichtigen Männer mussten einrücken, darunter auch Onkel Alfred und sein Bruder Gustav, der die Fabrik mitleitete. Kein Mitglied der Familie war noch anwesend. Deshalb erhielt Walter an diesem Tag einen Anruf von Onkel Alfred, der ihn aufforderte, sofort nach Baden zu kommen, um sich um die Fabrik zu kümmern. Obwohl er weder eine Arbeitsbewilligung noch eine Aufenthaltsbewilligung für Baden hatte, machte sich mein Grossvater auf den Weg. Seit diesem Tag, er war damals 17, lebt Walter in Baden.“

Eines Tages erhielt Strauss einen Brief von einer Behörde, mit der Aufforderung, die Schweiz innerhalb von 48 Stunden zu verlassen – mit der Begründung, dass er nicht nur als Schneider gearbeitet habe, sondern auch im Büro, was ihm nicht gestattet war.

„Walter rechnete bereits damit, zurück nach Deutschland gehen zu müssen. Doch Onkel Alfred konnte die Ausreisefrist zweimal in letzter Minute um je 48 Stunden verlängern. In dieser Zeit suchte er einen Bundesrat auf, der ihm durch seinen Freund, Nationalrat Schirmer von Baden, vermittelt wurde. Er schilderte ihm Walters lebensbedrohliche Situation.“

Der Bundesrat war Johannes Baumann von der FDP. Baumann setzte sich für Walter ein und so wurde ihm der Aufenthalt für ein weiteres Jahr bewilligt. Er habe sich  eigentlich schon damit abgefunden gehabt, dass er zurück nach Deutschland müsse, was mit grosser Wahrscheinlichkeit den sicheren Tod bedeutet hätte, sagte Walter Strauss zu seinem Enkel.

„Doch dank dem Einsatz meines Onkels und dem Erbarmen des Bundesrates wurde ich gerettet.“

Wenn es Israel 1938 gegeben hätte

Ich spreche mit Walter Strauss’ Tochter Anita Winter. Sie erzählt mir, dass ihr Vater immer „zutiefst dankbar“ gewesen sei, „dass er dank der Schweiz überleben durfte“. Viel habe es ihm bedeutet, als er dann etliche Jahre später in Baden den Schweizer Pass erhielt. Die Erfahrungen ihres Vaters haben Anita Winter stark geprägt:

„Mein Vater hat mir immer, schon als kleines Mädchen, gesagt: ‚Mir ist wichtig, dass man nichts vergisst.’ Nie zu vergessen, nie zu schweigen, nie gleichgültig zu sein. Nie. Das war ihm wichtig.“

Waren ihre Eltern gläubig? Ja, sagt sie, ihr jüdischer Glaube sei ihnen ihr Leben lang „sehr wichtig“ gewesen. Es war für Walter Strauss auch von grosser Bedeutung, dass seine Kinder aus seiner Lebensgeschichte und der Verfolgung die richtigen Schlüsse ziehen, erzählt sie:

„Er hat immer gesagt, es kann wieder passieren und wir müssen wachsam sein und bereit, wieder zu flüchten, wenn es die Situation verlangt. Wir sollten uns nicht zu sehr an materielle Dinge binden – damit wir von einem Tag auf den anderen fliehen können.“

Hatte er einen Plan für eine solche Flucht? Er habe immer gesagt, wenn er fliehen müsste, würde er nach Israel fliehen, so Winter. Ende der Siebziger Jahre kauften sich ihre Eltern eine kleine Wohnung in Jerusalem, in der Nähe der Altstadt. Dort seien sie mehrmals im Jahr hinereist, oft zu den Feiertagen – etwa zu Pessach, zu Sukkot, zu Schawuot. In Israel hätten sich ihre Eltern immer sehr wohl gefühlt, sagt Anita Winter. „Die Gründung des Staates Israel war für meinen Vater einer der grössten Momente seines Lebens – nach seiner Heirat und der Geburt seiner Kinder“, erzählt sie weiter. „Er hat oft davon gesprochen, wie er am Radio die Staatsgründung verfolgt hat. Ihn überkamen immer die Emotionen, wenn er davon sprach. Er hat gesagt: Jetzt haben wir einen Staat, in den wir gehen können und der uns schützt. Und er sagte: Hätte der Staat Israel früher existiert, hätte es die Shoah nicht gegeben.“

  • Anita Winter ist die Gründerin und die Präsidentin der Gamaraal Stiftung, die Holocautsüberlebende unterstützt und sich im Bereich der Holocausterziehungsarbeit engagiert. Die Gamaraal Foundation ist zusammen mit dem Archiv für Zeitgeschichte der ETH Zürich mit dem Dr.Kurt Bigler Preis 2018 für hervorragende Projekte im Bereich der Holocausteducation  ausgezeichnet worden. .

Über Stefan Frank

Stefan Frank ist freischaffender Publizist und lebt an der deutschen Nordseeküste. Er schreibt regelmässig über Antisemitismus und andere gesellschaftspolitische Themen, u.a. für die „Achse des Guten“, „Factum“, das Gatestone Institute, die „Jüdische Rundschau“ und „Lizas Welt“. Zwischen 2007 und 2012 veröffentlichte er drei Bücher über die Finanz- und Schuldenkrise, zuletzt "Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos."

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