„Moderate“ Fatah verspricht Terror sowie das Niederbrennen von jüdischen Städten

1
700
Foto Screenshot Fatah-Facebook-Seite - Nablus, 6. Januar 2020
Foto Screenshot Fatah-Facebook-Seite - Nablus, 6. Januar 2020
Lesezeit: 3 Minuten

Das sich wiederholende Thema der zahlreichen öffentlichen Veranstaltungen der Fatah in diesem Jahr zum Gedenken an ihren ersten Terroranschlag gegen Israel am 1. Januar 1965 und zum Jahrestag der Fatah war, dass die Fatah als erste Terror angewendet hat und sie nicht damit aufgehört hat und nicht damit aufhören wird, Terror anzuwenden.

Laut einem Bericht von Palestinian Media Watch, baute die Fatah während einer Veranstaltung am 6. Januar ein Modell einer jüdischen Stadt nach, schüttete anschliessend Benzin darüber und zündete es unter dem Jubel der Menge an. Während das Modell abbrannte, wurde ein Lied gespielt, das versprach, dass der Terror der Fatah weitergehen wird:

„Ich komme zu Dir, mein Feind,
aus jedem Haus, jeder Nachbarschaft und Strasse
Unser Krieg ist ein Krieg der Strasse.
Ich komme zu Dir, mein Feind.
Wir kommen aus jedem Haus mit Hackbeil und Messer
Mit Granaten kündigten wir einen Volkskrieg an.
Ich schwöre, du wirst nicht entkommen, mein Feind, vor der Revolution und dem Volk.“

[Offizielle Fatah-Facebook-Seite – Nablus Ortsgruppe, 6. Januar 2020]

Kurz zuvor sprach Abbas stellvertretender Vorsitzender der Fatah, Mahmoud Al-Aloul, der den vergangenen Fatah-Terror verherrlichte und versprach, ihn auch weiter fortzuführen. „Fatah war die erste Patrone“, rief er der Menge der jubelnden Palästinenser zu und sagte weiter: „und so wird es auch bleiben und so wird es auch weiter gehen – ohne jeden Zweifel.“ Dann pries er die Namen von einzelnen Terroristen, die Dutzende von Israelis getötet haben, sowie bestimmte Terroranschläge, bei denen ebenfalls Dutzende ermordet wurden:

„Fünfundfünfzig Jahre, in denen es Kämpfe gegeben hat, 55 Jahre, in denen Dalal [Mughrabi] (die einen Zivilbus an der Küste Israels entführt hatte), 55 Jahre als die Küstenschlacht stattfand (bei der 37 Menschen ermordet wurden), 55 Jahre in denen die Intifadas des Volkes stattfanden, als die Fatah die erste Kugel und der erste Stein war – und so wird es auch bleiben und so wird es auch weiter gehen – ohne jeden Zweifel … unser Land gehört uns, wir halten daran fest und wir sind dazu entschlossen, es zu befreien – ohne jeden Zweifel … Wisst ihr, was der hohe Preis ist, den wir für die Freiheit und Unabhängigkeit zahlen? Die Märtyrer! Und das grosse Leid für die Gefangenen, die fast 40 Jahre in den Gefängniszellen sitzen. Segen für sie alle! Für meinen Bruder Marwan [Barghouti] (ein Terroristen, der Attentate plante, bei denen 5 Menschen ermordet wurden), für meinen Bruder Karim [Younes ] (ein Terrorist, der einen Menschen ermordete), für meinen Bruder [Fuad] Al-Shubaki (ein Terrorist, der versucht hatte, 50 Tonnen an Waffen zu schmuggeln), für Ahmad Sa’adat (ein Terrorist und Leiter der PFLP-Terrororganisation), für all diese Kämpfer!“

[Offizielle Fatah-Facebook-Seite – Nablus Ortsgruppe, 7. Januar 2020]

Ein weiterer Redner auf der Fatah-Veranstaltung versprach ebenfalls einen anhaltenden Terror und sagte: „Unsere Hand hält immer noch an der Waffe fest … Wir werden ein Feuer unter Ihren Füssen entfachen.“

„Die Fatah besteht aus einem revolutionären Volk. Sie hat sich bereits vor 55 Jahren auf den Weg gemacht und unsere Hand hält immer noch der Waffe fest, wir sind immer noch in den Widerstand involviert … Unsere Hand ist immer noch in Richtung Frieden ausgestreckt, aber sie wird nicht für immer ausgestreckt bleiben … Wir werden ein Feuer unter ihren Füssen entfachen! … Wir werden Vulkane unter Ihren Füssen ausbrechen lassen!“

[Offizielle Fatah-Facebook-Seite – Nablus Ortsgruppe, 6. Januar 2020]

1 KOMMENTAR

  1. Palästinenser brauchen unbedingt einen eigenen Staat, damit sie ihren Vorstellungen von „Befreiung“ wieder einen Schritt näher kommen. Mit tatkräftiger europäischer Unterstützung könnte dies eines Tages sogar Realität werden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.