Mahmoud Abbas. Foto Screenshot Memri/Facebook
Mahmoud Abbas. Foto Screenshot Memri/Facebook
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Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, sagte in einer Ansprache im Flüchtlingslager Jalazone bei Ramallah, dass die Palästinenser nicht aus ihrer Heimat entfernt werden können und dass jedes von der zionistischen Besatzung errichtete Gebäude zerstört und in den Mülleimer der Geschichte geworfen wird.

 

Laut dem Middle East Media Research Institute (Memri), einer Organisation zur Beobachtung islamischer Medien des Nahen Ostens, behauptete Abbas weiter, dass die Palästinenser die ursprünglichen Kanaaniter seien, die seit 5.000 Jahren in Palästina leben und lehnte die Nahost-Konferenzen von Warschau und Manama als für das palästinensische Volk inakzeptabel ab.

Als Abbas sagte, dass Jerusalem den Palästinensern gehört begann das Publikum zu singen: „Nach Jerusalem marschieren wir, Märtyrer in Millionenhöhe!“ Abbas fuhr fort und sagte, dass die gesamte palästinensische Nation als Millionen von Kämpfern zusammen mit den arabischen, islamischen und christlichen Nationen nach Jerusalem einreisen werde und er er die Benennung von palästinensischen Märtyrern als Terroristen ablehne.

Abbas fügte hinzu, dass die Familien der palästinensischen Märtyrer, Verletzten und Gefangenen weiterhin Gehälter von der Palästinensischen Behörde erhalten werden, weil sie das Allerheiligste seien, was die Palästinenser haben. Das Video wurde am 10. August 2019 auf die Facebook-Seite von Präsident Mahmoud Abbas hochgeladen.

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4 KOMMENTARE

  1. Der meint es ernst , kein zweifel ! Und die europæer unterstutzen diese terroristen auch noch grosszuegig . Sein geschichtswissen ist gelinde gesagt ,ueberholungsbeduerftig . Aber so ist es immer wenn geschichte zur propaganda verkommt .

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