Das Wunder der Auferstehung der Hebräischen Sprache

„Für wen plage ich mich ab?“, fragte sich Jehuda Leib Gordon (1830–1892), während er in der Dunkelheit, Stille und Kälte Litauens hebräische Zeilen niederschrieb.   Nachdem er jahrelang Gedichte, Satiren und Parabeln in hebräischer Sprache geschrieben hatte, einer Sprache, die über Jahrhunderte praktisch niemand aktiv gesprochen hatte, stellte sich Gordon diese Frage stellvertretend für eine … Das Wunder der Auferstehung der Hebräischen Sprache weiterlesen