Anpfiff: Sozialarbeit bei der Hamas, im Ernst?

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Jeden Tag entdeckt die IDF weitere Tunnel, die das umfassende Tunnelnetzwerk der Hamas eindrücklich offenbaren. Und die Hamas ist stolz auf ihre Leistung und zeigt sich unbeeindruckt von der IDF, die ja schliesslich „nur einen Teil der Hamas-Tunnel gefunden hat“. Deshalb sind Hamas-Sprecher Mushir Al-Masri und die Hamas auch „überzeugt, dass unser Volk an der Schwelle zur Befreiung steht.“

Es sind die „Tausenden von Mujaheddin der Qassam-Brigade, die mit ihren Fingernägeln diese Tunnel graben“, so al-Masri. So beschäftigt die Hamas also Teile der Bevölkerung. Ein Sozialprojekt? Wenn man nach Nationalrat Geri Müller geht, ja. Der Nationalrat erklärte noch im Tagi (22.02.2012), nachdem er auf den Besuch des oben genannten Mushir al-Masri im Bundeshaus befragt wurde, dass sich die Hamas als „soziale Bewegung“ verstünde und „für die Hilfe an den Ärmsten in Gaza“ zuständig sei. Im Gazastreifen spiele die Hamas wegen ihrer sozialen Projekte „eine grosse Rolle.“

Ein solches „soziales“ Projekt kennen wir spätestens, seit Berichte über Kinderarbeit für und in den Hamas-Tunneln bekannt wurden. Die Hamas hat Kinder für das Graben dieser Tunnel eingesetzt. Dabei haben mindestens 160 Kinder in den Tunnels wegen dieser Fronarbeit ihr Leben verloren…was Hamas-Beamte bestätigten!

Sozialprojekt „Kinder- Mujaheddin graben mit ihren Fingernägel Tunnels für die Hamas“. Und welche Sozialprojekte unterstützt der Bundesrat in Gaza?

 

 

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