Mittwoch, 19.Juni 2013
  • Gaza

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    Mashaal kann die Hamas nicht ändern

    von Khaled Abu Toameh

    Wenn Khaled Mashaal schon nicht in der Lage ist, seine eigene Bewegung – die Hamas – von einer Versöhnung mit der Fatah zu überzeugen, wird er kaum andere Hamas-Figuren und Anhänger überzeugen können, ihrer radikalen Ideologie abzuschwören – ganz zu schweigen davon, das Existenzrecht Israels anzuerkennen. Die Wiederwahl von Khaled Mashaal letzte Woche, einem der hochrangigsten Hamas-Führer, wurde von einigen arabischen und westlichen Analytikern als Zeichen des Verlangen der radikalen Islamisten gewertet, in Richtung „Mässigung
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    Ein Stück Iran am Mittelmeer

    von Jonathan S. Tobin

    Antizionisten und verschiedene UN-Agenturen stellen nach wie vor die passivste aller Selbstverteidigungsformen, nämlich den Bau eines Zaunes, der Selbstmordattentäter davon abhalten soll, nach Israel einzudringen, als Kriegsverbrechen dar. Doch gleichzeitig wird die Frage der Menschenrechte in den palästinensisch kontrollierten Gebieten weiterhin als Angelegenheit gehandhabt, die nur von geringem Interesse für die Welt ist. Die jüngsten Hinweise auf die Lebensumstände in einem unabhängigen palästinensischen Staat, der bis auf den Namen bereits heute in Gaza existiert, bot
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    Gaza: Frauenverbot, UNRWA sagte Marathon ab

    von Tzvi Ben-Gedalyahu

    Lang lebe der Feminismus in Gaza. Weil die Hamas Frauen für etwas Besonderes hält, erlaubte sie nur Männern die Teilnahme am jährlichen Gaza-Marathon. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) weigerte sich, die „Tradition zu respektieren“ und sagte den Marathon für den 10. April ab. Der Platz einer Frau sei nicht an einem Marathon, zumindest nicht zusammen mit Männern, erklärt die Hamas. Ihre Weigerung, Frauen und Männer zusammen laufen zu lassen,
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    Israels Dilemma im Gazastreifen

    von Shmuel Sandler

    Das Fehlen eines eindeutigen Sieges bei der Operation Wolkensäule spiegelt ein strategisches Dilemma in Bezug auf eine zukünftige Regelung im Gazastreifen wider. Die Erfahrungen der Vergangenheit werfen Licht auf drei Zukunftsmöglichkeiten für den Gazastreifen, die die Rückkehr zu der Situation einer der früheren Perioden, 1948‒1967 oder 1967‒2005, oder die Beibehaltung der derzeitigen Situation von nach 2007 miteinschliessen würden. Israels Ansätze für den Gazastreifen Von 1948‒1967 stand der Gazastreifen unter ägyptischer Kontrolle und hatte fast keine
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    Die Fehleinschätzung der Hamas

    von Jonathan Spyer

    Die Krise, die bis vor einer Woche im Gazastreifen im Gange war, repräsentiert den Moment, in dem die Welle des sunnitischen Islamismus, der in der Region seit Anfang 2011 einen Triumph nach dem anderen feierte, schliesslich hart auf den jüdischen Staat stösst. Die Form, in der sich die Krise abspielt, bietet einige nützliche, frühzeitige Hinweise zu sowohl Stärken als auch Schwächen der aufstrebenden sunnitisch-islamistischen Kräfte in der Region. Aus der historischen Perspektive ist nun klar,
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