Die Palästinensische Autonomiebehörde bietet jährlich um die 300 Millionen Dollar auf, um inhaftierte und freigelassene Terroristen sowie Familien von sogenannten „Märtyrern“ mit monatlichen Gehältern und Zuwendungen zu belohnen. Diese finanziellen Anreize belegen deutlich das institutionelle Bekenntnis der Autonomiebehörde zum Terror gegen Israel.

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